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Australier äußern Misstrauen gegenüber KI-generierten Nachrichteninhalten

In diesem Beitrag:

  • Wie aus der jüngsten Umfrage der australischen Bundesregierung hervorgeht, an der rund 5.000 Australier teilnahmen und die in den letzten Monaten des Jahres 2023 durchgeführt wurde. 
  • 95 % der Befragten mit Kenntnissen über diese Technologiedentsich dafür aus, die Öffentlichkeit über den Umfang der von generativer KI erzeugten Nachrichten zu informieren.
  • Die größte Sorge bestand jedoch in der Wahrnehmung, dass KI-Modelle auf Daten aus unbestätigten oder unzuverlässigen Quellen zurückgreifen.

Während australische Medienunternehmen weiterhin auf KI-Technologie setzen, um allgemeinere und vereinfachte Nachrichten zu produzieren, stehen die Australier Artikeln, die von generativer künstlicher Intelligenz generiert werden, eher skeptisch gegenüber.

Die Technologie der generativen künstlichen Intelligenz (KI) erlangte erstmals Bekanntheit Ende 2022, Anfang 2023, als ein Unternehmen aus dem Silicon Valley namens OpenAI seinen Chatbot ChatGPT auf den Markt brachte und sein Text-zu-Bild-Generatormodell DALL-E vorstellte.

Negative Auswirkungen auf das Vertrauen

Wie hervorgeht , an der in den letzten Monaten des Jahres 2023 rund 5.000 Australier teilnahmen, waren 61 Prozent der Befragten mit KI vertraut, während etwa die Hälfte von ihnen diese Technologie bereits genutzt hat.

Allerdings gab es eine ebensotronnegative Haltung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie in Nachrichteninhalten.

Erstaunlicherweisedentfast 80 % der Befragten an, sehr verärgert über eine bestimmte Nachricht zu sein, wenn bekannt würde, dass sie vollständig von künstlicher Intelligenz verfasst wurde. Selbst wenn ein Artikel nur mithilfe künstlicher Intelligenz geschrieben wurde, würde das Vertrauen der Hälfte (etwa 50 %) dieser australischen Bürgerinnen und Bürger dennoch negativ beeinflusst.

Die größte Sorge bereitete jedoch die Wahrnehmung, dass KI-Modelle auf Daten aus unbestätigten oder unzuverlässigen Quellen zurückgreifen, gefolgt von der Frage der Integrität und dem Verständnis, dass Menschen die Fähigkeit besitzen, Ethik und Verantwortung in die Nachrichten einzubringen.

Siehe auch:  KI-Spam erstickt das Web – und das ist ein Problem für Google.

Forderung nach Transparenz

Etwa 95 Prozent derdentmit Kenntnissen dieser Technologie sprachen sich dafür aus, die Öffentlichkeit über den Umfang der durch generative KI erzeugten Nachrichten zu informieren. Anlass hierfür war die Entschuldigung des Senders Channel Nine bei einer Abgeordneten des australischen Bundesstaates Victoria, nachdem dieser im Januar ein digital bearbeitetes Foto veröffentlicht hatte, das sie mit größerer Oberweite und in freizügigerer Kleidung zeigte. Die Bearbeitung wurde dem „Generative Expand“-Werkzeug von Photoshop zugeschrieben, das mithilfe von KI die Bilder ergänzt, bevor sie in ihren Originalzustand zurückversetzt werden, wie Nine News berichtete.

Der Chef von News Corp, einem der größten australischen Nachrichtenanbieter und Teil des globalen Konzerns, sagte im November: „Wir arbeiten daran, unsere Premium-Inhalte optimal für KI zu nutzen und führen fortgeschrittene Gespräche, von denen wir uns erhebliche Einnahmen versprechen.“

Regierungsmaßnahmen und regulatorischer Ausblick

Im Februar richtete die Bundesregierung eine interne Arbeitsgruppe für künstliche Intelligenz mit Experten als Mitgliedern ein. Ziel dieser Gruppe war es, die Risiken und Grenzen dieser Spitzentechnologie zu ermitteln, doch wurden bisher keine Regeln für deren Nutzung erarbeitet.

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