Asiatische Technologieaktien verzeichneten Kursgewinne, nachdem die USA einige Zölle vorübergehend ausgesetzt hatten

- Asiatische Technologieaktien legten sprunghaft zu, nachdem die USA vorübergehende Zollausnahmen fürtronangekündigt hatten.
- Die Unsicherheit blieb bestehen, da Trump trotz bestehender Ausnahmeregelungen auf künftige Halbleiterzölle anspielte.
- Die Marktreaktionen waren gemischt, wobei einige Chiphersteller wie TSMC und SK Hynix trotz anfänglicher Gewinne Kursverluste hinnehmen mussten.
Die Aktienkurse an mehreren asiatischen Märkten stiegen am Montag, nachdem die Vereinigten Staaten eine vorübergehende Aussetzung der hohen Zölle auf Smartphones, Computer und diverse anderetronangekündigt hatten.
In Taiwan stiegen die Aktien von Foxconn, Apples größtem iPhone-Zulieferer, am Montagmorgen um rund 4 %. Der Laptop-Hersteller Quanta verzeichnete sogar einen nochtronKursanstieg von 7 %. Auchtrac, ein Hersteller von KI-Servern und anderertron, legte um 4 % zu. Diese Kursgewinne trugen dazu bei, dass der Gesamtindex um etwa 1 % stieg.
Die in China ansässigen Apple-Zulieferer Goertek und Lens Tech verzeichneten Zuwächse von 3 % bzw. 1,1 %.
Weiter nördlich in Südkorea konnte Samsungtron, der Zulieferer von Apple und Zweitplatzierter auf dem US-amerikanischen Smartphone-Markt, ein Plus von 2 % verzeichnen.
Der japanische Nikkei legte unterdessen um 1,81 % zu, schwankte jedoch in den letzten Tagen aufgrund wechselnder Schlagzeilen zur Zollsituation stark zwischen Auf- und Abwärtstrends.
Die Entwicklungen am Wochenende signalisierten eine vorübergehende Entspannung des Drucks, der durch hohe Zölle entstanden war und die Preise vielertronin die Höhe treiben würde.
Berichten zufolge charterte Apple letzte Woche Frachtflüge, um 600 Tonnen iPhones – schätzungsweise bis zu 1,5 Millionen Geräte – von Indien in die USA zu transportieren. Dieser Schritt diente offenbar dazu, potenziellen Engpässen oder plötzlichen Preisanstiegen vorzubeugen, falls sich die Zollsituation verschärfen sollte.
Trump stellte klar, dasstronund Halbleiter von den Zöllen ausgenommen sein werden
US-Präsidentdent Trump nutzte am Sonntag die sozialen Medien , um klarzustellen, dass die von den Gegenzöllen ausgenommenen Elektronikproduktetronlediglich in einen anderen Zolltopf verschoben werden“.
Er fügte hinzu, dass sie, zusammen mit Halbleitern, im Rahmen einer nationalen Sicherheitsuntersuchung zu diesem Sektor geprüft würden. Obwohl einige Anleger aus den Äußerungen desdentHoffnung schöpften, blieben andere vorsichtig, insbesondere nachdem Trump an Bord der Air Force One angekündigt hatte, dass in der kommenden Woche ein Zollsatz für importierte Halbleiter bekannt gegeben werde.
Er merkte zwar an, dass es für einige Unternehmen Spielraum geben könnte, doch die Marktreaktion fiel gemischt aus und spiegelte die Unsicherheit darüber wider, wie sich die endgültigen Maßnahmen auswirken würden.
Inmitten dieser Unsicherheit entwickelten sich einige Chiphersteller entgegen dem allgemeinen positiven Trend. TSMC, der weltweit größtetracvon Chips, rutschte trotz eines anfänglichen Kursanstiegs zu Handelsbeginn ins Minus.
Der südkoreanische Speicherchip-Hersteller SK Hynix verzeichnete einen Kursrückgang von 0,2 %. Alex Huang, Vizepräsidentdent Mega International Investment Services, erklärte, die positive Entwicklung am frühen Montag sei möglicherweise verfrüht. Er wies darauf hin, dass die Details von Trumps Ausnahmeregelung noch nicht vollständig offengelegt seien, was es den Märkten erschwere, die möglichen Auswirkungen einzupreisen. Er vermutete, dass Halbleiterhersteller keine umfassende Ausnahme von den Zöllen erhalten würden, da eine solche Erleichterung ein wichtiges Verhandlungsinstrument gegenüber Washington schwächen würde.
TSMC wird seine Ergebnisse für das erste Quartal am Donnerstag bekanntgeben. Dies könnte weitere Hinweise darauf liefern, wie sich die Zölle auf Chipbestellungen und Produktionspläne auswirken.
In Europa stieg der Eurokurs leicht auf 1,1384 US-Dollar und notierte damit knapp unter dem Dreijahreshoch von 1,1474 US-Dollar. Händler verfolgten aufmerksam die für Donnerstag angesetzte Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB). Marktteilnehmer gehen fest davon aus, dass die EZB die Zinsen um einen Viertelprozentpunkt auf 2,25 % senken wird. Ebenfalls in dieser Woche steht die Zinsentscheidung der Bank of Canada an, bei der die Wahrscheinlichkeit einer Senkung von 2,75 % bei etwa 33 % liegt.
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Noor Bazmi
Noor Bazmi ist Filmabsolventin. Nach ihrem Filmstudium wandte sie sich als Nachrichtenjournalistin realen Geschichten zu. Ihre Interessen reichen von Blockchain und Technologie bis hin zu deren zunehmender Bedeutung für Wirtschaft und Privatleben. Seit über einem Jahr arbeitet sie weiterhin als Nachrichtenjournalistin und absolviert parallel eine Weiterbildung im Marketing. Dieses Feld verbindet ihre Leidenschaft für kreatives Storytelling, Innovation und Authentizität, um in der realen Welt Wirkung zu erzielen und tiefere Verbindungen zu einem globalen Publikum aufzubauen.
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