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Arizona warnt vor Krypto-Geldautomatenbetrug, der Millionen von Einwohnern umbringtdent

VonBrenda KananaBrenda Kanana
2 Minuten Lesezeit
Arizona warnt vor Betrug mit Krypto-Geldautomaten, der Millionen vondentumbringt.
  • Behörden in Arizona warnen vor einem Anstieg von Krypto-Geldautomatenbetrug, der insbesondere bei älterendentzu erheblichen Verlusten geführt hat.

  • Neue staatliche Regelungen schränken nun Transaktionen ein und schreibentronBetrugswarnungen an Krypto-Kiosken vor.

  • Auf Grundlage von Daten der US-Bundesbehörden breitet sich der Betrug mit Krypto-Geldautomaten landesweit aus, da Kriminelle auf Dringlichkeit und Identitätsdiebstahl setzen.

Die Behörden in Arizona verschärfen ihre Warnungen angesichts der zunehmenden Betrugsfälle mit Kryptowährungsautomaten im gesamten Bundesstaat. Die Betrüger zielen auf Verbraucher ab, fordern dringende Zahlungen und verursachen dadurch erhebliche finanzielle Verluste. Generalstaatsanwältin Kris Mayes erklärte, dass die Einwohner Arizonas allein im Jahr 2024 mehr als 177 Millionen US-Dollar durch Betrug mit Kryptowährungsautomaten verloren haben.

Die Behörden warnen, dass die Betrugsmaschen gezielt ältere Menschen treffen und mit Druckmitteln arbeiten, um die Opfer zu cashüber Kryptoautomaten zu bewegen. Die Generalstaatsanwaltschaft hat daher eingeführt ein neues Formular zur Betrugsanzeigedentinnerhalb von 30 Tagen zu melden, um die Chancen auf Rückerstattung zu verbessern.

Behörden verschärfen Warnungen vor Betrugsmaschen, die gezielt ältere Erwachsene

Mayes erklärte, Betrüger gäben sich regelmäßig als Polizeibeamte, Banken, Versorgungsunternehmen oder sogar als Familienmitglieder in Not aus. Die Anrufer behaupten häufig, Opfer eines Kontodiebstahls oder eines rechtlichen Notfalls geworden zu sein, und fordern die Opfer dann auf, cash abzuheben und an einem Kryptowährungsautomaten einzuzahlen. Anschließend werden die Gelder unwiderruflich auf Wallets überwiesen, die von Betrügern kontrolliert werden.

Laut Generalstaatsanwaltschaft sollte jede Aufforderung zur Nutzung eines Krypto-Geldautomaten als ernstzunehmendes Warnsignal gewertet werden. Die Behörden betonten, dass seriöse Unternehmen und Regierungsbehörden unter keinen Umständen Zahlungen an Kryptowährungsautomaten akzeptieren.

Das Ausmaß des Problems beschränkt sich nicht auf Arizona. Laut Angaben der Bundesbehörden erlitten Amerikaner im Jahr 2024 landesweit Verluste in Höhe von 246 Millionen US-Dollar durch Krypto-Geldautomaten. Die Opfer waren im Durchschnitt 60 Jahre oder älter. CoinATMRadar zufolge wurden in den Vereinigten Staaten rund 31.339 Krypto-Geldautomaten installiert, was auf eine weite Verbreitung hindeutet.

Auch Bundesbehörden haben ähnliche Bedenken geäußert. Das FBI gab an, dass die Beschwerden im Zusammenhang mit bitcoin Geldautomatenbetrug weiterhin stark zunehmen. Das Internet Crime Complaint Center (ICCC) des FBI meldete für den Zeitraum von Januar bis November 2025 über 12.000 Beschwerden und einen Schaden von über 333,5 Millionen US-Dollar. Diese Zahlen liegen über den Werten des Vorjahreszeitraums.

Arizona verschärft verstärken. die Aufsicht

Angesichts steigender Verluste erließ Arizona letztes Jahr ein Gesetz zur Regulierung von Krypto-Kiosken. Dieses Gesetz verpflichtet die Betreiber zu klaren, mehrsprachigen Betrugswarnungen, einem rund um die Uhr verfügbaren Kundenservice und täglichen Transaktionslimits. Neukunden unterliegen einem täglichen Limit von 2.000 US-Dollar, Bestandskunden einem Limit von 10.500 US-Dollar.

Die Maßnahme war die einzige kryptobezogene, die 2025 von Gouverneurin Katie Hobbs unterzeichnet wurde. Sie hatte zuvor vier andere Bitcoin-bezogene Gesetzesvorhaben, darunter den „ Arizona Strategic Bitcoin Reserve Act“, per Veto abgelehnt. Als das Gesetz den Staatsbeamten vorgelegt wurde, argumentierten diese, es handele sich um eine Verbraucherschutzmaßnahme und nicht um eine Befürwortung digitaler Vermögenswerte.

Arizonas Vorgehen ähnelt den Maßnahmen anderer Regionen. Städte wie Spokane und Bundesstaaten wie Illinois haben Beschränkungen erlassen oder die Aufsicht verstärkt, um Betrug an Krypto-Geldautomaten einzudämmen.

Auch die Durchsetzung der Vorschriften hat zugenommen. Kryptowährungsautomaten wurden im Zusammenhang mit Betrugsfällen mit Geldstrafen belegt, wie beispielsweise die kürzlich erfolgte Einigung zwischen Bitcoin Depot und den Aufsichtsbehörden des US-Bundesstaates Maine über 1,9 Millionen US-Dollar. Laut den Behörden war diese Einigung eine Reaktion auf Versäumnisse bei der Verhinderung betrügerischer Transaktionen an den Automaten des Unternehmens.

Daten der FTC zeigen, dass die Verluste durch bitcoin -Automaten von 78 Millionen US-Dollar im Jahr 2022 auf 114 Millionen US-Dollar im Jahr 2023 gestiegen sind – mehr als eine Verdopplung innerhalb von zwei Jahren. Ältere Menschen sind weiterhin am stärksten betroffen. Opfer ab 60 Jahren machten im ersten Halbjahr 2024 71 % der Verluste durch bitcoin -Automaten aus, insgesamt 46 Millionen US-Dollar.

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