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Argentinische FinTech-Unternehmen werden von der BCRA untersucht

VonCarisbel GuaramatoCarisbel Guaramato
Lesezeit: 2 Minuten
Argentinisches FinTech

Zusammenfassung (TL;DR)

• Die argentinische Finanzaufsichtsbehörde BCRA ermittelt gegen argentinische FinTech-Unternehmen wegen Transaktionen mit Kryptowährungen.
• Die argentinische Regierung äußert sich nicht klar zu ihrer Haltung gegenüber Kryptowährungen.

Die Finanzaufsichtsbehörde BCRA hat Ermittlungen gegen argentinische Fintech-Unternehmen eingeleitet. Hintergrund sind die geplanten Regulierungsmaßnahmen der argentinischen Regierung für den Kryptowährungsmarkt im Land. Fintech-Unternehmen mit internationalen Tochtergesellschaften sind seit Kurzem in Argentinien aktiv.

Laut der argentinischen Finanzaufsichtsbehörde BCRA bietet ein Fintech-Unternehmen Dienstleistungen im Finanzsektor an. Es finanziert Investitionsprojekte, indem es Kryptowährungen als Anlagekanal nutzt. Es wird ermittelt, ob dieses Unternehmen unerlaubte Finanzdienstleistungen erbringt.

Gründe für die argentinischen FinTech-Ermittlungen

Argentinisches FinTech

Krypto-Assets stellen eine Herausforderung für Investoren, Nutzer und das Finanzsystem dar. In den letzten Jahren haben Kryptowährungen stark an Popularität gewonnen, was viele nationale und internationale Unternehmen dazu veranlasst hat, diese Assets zu nutzen.

Damit versucht die argentinische Regierung, konkrete Beweise für unerlaubte Finanzintermediation zu erlangen. Die Zentralbank der Republik Argentinien ist die einzige Institution, die solche Transaktionen zwischen Bürgern genehmigt oder untersagt.

Die Ermittlungen umfassen neun argentinische Fintech-Unternehmen, die Fiatgeld-Einlagen entgegennehmen, um diese in Kryptowährungen umzuwandeln. Solche Geldtransfers innerhalb Argentiniens können strafrechtliche Konsequenzen für die Verantwortlichen haben.

Stellt die Regierung Anzeichen unautorisierter Finanztransaktionen fest, wird die BCRA Strafanzeige erstatten. Den Tätern drohen Haftstrafen zwischen fünf und sieben Monaten.

Relevante Punkte in der Fintech-Untersuchung der BCRA

Die Untersuchung der BCRA konzentriert sich auf den Umtausch von Fiatgeld (argentinischen Pesos) oder US-Dollar in Kryptowährungen. Die argentinische Regierung erlässt Regeln für Kryptowährungen, die nicht institutionell anerkannt sind.

Diese Maßnahme der argentinischen Regierung dient als Warnung für Unternehmen im FinTech- Sektor, die Kryptowährungen nutzen. Es ist möglich, dass diese Unternehmen streng reguliert und ihre Aktivitäten überwacht werden.

Diese Untersuchung wird die Zukunft von Kryptowährungen bestimmen und zahlreiche Unternehmen und Startups mit Krypto-Assets alarmieren. Angesichts dieser Entwicklung schlägt die gesamte argentinische Krypto-Branche Alarm wegen möglicher Regulierungen. Anleger sollten den Abschluss der Fintech-Untersuchung aufmerksam verfolgen, um die Pläne der argentinischen Behörden zu erfahren.

Gemäß dem Gesetz über Finanzinstitute hat die BCRA alle Befugnisse und Rechte, Informationen zu verlangen, wenn der Verdacht besteht, dass ein Unternehmen oder eine Person Finanzintermediationstätigkeiten auf mutmaßlich illegale Weise ausübt.

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Carisbel Guaramato

Carisbel Guaramato

Carisbel ist seit über vier Jahren eine begeisterte Content-Creatorin und widmet sich vor allem Blogs und Technologie-News. Sie hat ihre Fähigkeiten als Social-Media-Kommunikatorin weiterentwickelt und findet nun weltweit Krypto- und Blockchain-News, die sie über Cryptopolitanneutral und prägnant präsentiert.

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