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Die technischen Sicherheitslücken des iPhone 17 Pro von Apple sind größer als erwartet

VonFlorence MuchaiFlorence Muchai
3 Minuten Lesezeit
  • Das iPhone 17 Pro von Apple sieht sich Bedenken hinsichtlich der Haltbarkeit ausgesetzt, da Berichte über Kratzer an den Kanten des Kamerabuckels und die „Scratchgate“-Affäre immer mehr tracerregen.
  • Das iOS 26-Update löst wegen des schnellen Akkuverbrauchs, des umstrittenen Sperrbildschirms mit der roten Uhr und des polarisierenden Liquid Glass-Designs heftige Kritik aus.
  • Apple bestätigt seltenen Softwarefehler der Kamera bei iPhone 17-Modellen und verspricht eine Behebung in einem zukünftigen Update, ohne jedoch einen festen Zeitplan zu nennen.

Apples neueste Flaggschiff-Smartphones, das iPhone 17 Pro und 17 Pro Max, stehen wegen Hardware-Schwächen und Softwarefehlern in der Kritik. Dem Unternehmen wird ein Konstruktionsfehler vorgeworfen, der die Geräte besonders kratzempfindlich macht

Der Technologieblogger Zack Nelson, bekannt durch seinen YouTube-Kanal JerryRigEverything, veröffentlichte ein Video, das zeigt, wie wenig Widerstandsfähigkeit die iPhone 17 Pro-Modelle gegen Kratzer und Schrammen aufweisen. 

„Das eloxierte Aluminium haftet nicht sehr gut an Ecken“, erklärte Nelson und fügte hinzu, dass Apple diesen Kompromiss wissentlich in Kauf nehme. 

Das elektrochemische Anodisierungsverfahren kann scharfe Kanten nicht abdecken, doch die Entscheidung des Unternehmens, diese nicht abzurunden, führt dazu, dass die Geräte ungeschützt bleiben. „Diese Entscheidung, auf den ersten Blick ein cooles Design zu erzielen, wird jeden Besitzer dieses Handys später noch ärgern“, vermutete er.

Scratchgate wurde auf iPhone 17 Demo-Geräten entdeckt

Während der Verkaufswoche berichtete Bloomberg, dass die in Apple Stores ausgestellten Demogeräte bereits Kratzer nach wenigen Stunden

Haltbarkeitstest des iPhone 17 Pro von Zack Nelson. Quelle: YouTube-Kanal JerryRigEverything

Durch die Anodisierung erhält der Aluminiumrahmen des iPhones eine harte Oxidschicht mit einer Mohshärte von 9 von 10. Diese Schicht ist zwar weitgehend widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse, lässt sich aber nicht gleichmäßig auf scharfen Kanten auftragen. 

Nach DIN-Industrienorm hätte Apple das Problem vermeiden können, indem es die Ecken der Kameraplattform leicht abgerundet oder abgeschrägt hätte, wodurch die Kanten genauso kratzfest geworden wären wie der Rest des Geräts.

Im Testvideoist zu sehen, wie Alltagsgegenstände wie Schlüssel oder Münzen die dünne Oxidschicht abkratzen. Kratzer an anderen Stellen des Telefons lassen sich zwar abwischen, doch Kratzer an den Kanten des Plateaus entfernen die Schutzschicht dauerhaft, sofern das Gerät nicht von Anfang an durch eine Schutzhülle geschützt ist.

Die Haltbarkeit der Hardware ist nicht das einzige Problem, das Apples neue iPhones plagen. CNN-Reporter Henry Casey berichtete, dass die Kamera-Software des iPhone 17 unter bestimmten Lichtverhältnissen ein schwarzes Quadrat auf den Bildern erzeugt. 

Apple bestätigte den Fehler und erklärte, er könne auftreten, wenn eine extrem helle LED-Lampe direkt in die Kamera leuchte. Das Unternehmen arbeite an einer Behebung, die mit einem zukünftigen Software-Update veröffentlicht werden solle, nannte aber noch keinen genauen Zeitpunkt.

iOS 26 entlädt Akkus in Rekordgeschwindigkeit

Zusammen mit den neuen iPhones veröffentlichte Apple sein neuestes Betriebssystem-Update, iOS 26, das ursprünglich auf der Worldwide Developer Conference im Juni angekündigt worden war. Die Veröffentlichung stieß jedoch auf Kritik von Nutzern, die angaben, dass das Update die Akkulaufzeit ihrer Telefone stark verkürzt.

„Ich habe mein Handy erst vor 58 Minuten vollständig aufgeladen und es ist schon wieder bei 79 %“, beschwerte sich ein Kunde auf X, neben Tausenden von Beiträgen, in denen Apple kritisiert wurde und behauptet wurde, dass die Geräte jetzt innerhalb weniger Stunden ausfallen. 

Zu den polarisierenden Neuerungen gehört die neue Uhrfunktion auf dem Sperrbildschirm, die sichmaticaktiviert, sobald das Telefon bei schwachem Licht quer gehalten wird. Das Design zeigt eine große rote Uhr auf schwarzem Hintergrund – ein Anblick, der von manchen als „unheimlich“ oder „böse“ empfunden wird

Das Update beinhaltet außerdem ein „Flüssigglas“-Design, das Symbole, Menüs und Pop-ups so durchscheinend erscheinen lässt, dass sie wie Milchglas wirken. Obwohl dies einen dynamischen visuellen Effekt erzeugen soll, bemängeln Kritiker, dass die Benutzeroberfläche dadurch unübersichtlich und unangenehm zu bedienen sei. 

„Der Flüssigglas-Effekt ist zwar cool, verschlechtert aber die Benutzererfahrung deutlich. Das ist ein nutzlosen Designprozess“, schrieb nach einer Woche Nutzung des Updates auf X. „Ich bin der größte Apple-Fan aller Zeiten, und selbst ich finde, sie haben den richtigen Weg verloren.“

Die iPhone 17-Reihe wird aufgrund ihres Designs weiterhin verspottet und als „hässlich“ bezeichnet. Das Apple-Smartphone kam in den USA zu einem Startpreis von 799 US-Dollar für das Basismodell auf den Markt, während das iPhone 17 Pro ab 1.099 US-Dollar erhältlich war. 

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