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Apple kritisiert KI-Modelle der Konkurrenz, während Tim Cook ohne Flaggschiffprodukt an der WWDC teilnimmt

VonFlorence MuchaiFlorence Muchai
3 Minuten Lesezeit
Apple kritisiert KI-Modelle der Konkurrenz, während Tim Cook ohne Flaggschiffprodukt an der WWDC teilnimmt
  • Apple relativiert in einer neuen Studie die Leistung konkurrierender KI-Modelle und behauptet, diese würden unter Komplexität versagen und besäßen keine wirkliche Denkfähigkeit.
  • Die WWDC 2025 startet mit wenigen Produktankündigungen, da der iPhone-Hersteller Schwierigkeiten hat, die versprochenen KI-Funktionen zu liefern.
  • Kritiker sehen in Apples Rückstand bei KI und den Kontroversen um den App Store eine Bedrohung für Innovation und das Vertrauen der Anleger.

Apple startet am Montag mit kaum Fortschritten im Bereich der künstlichen Intelligenz in seine jährliche Entwicklerkonferenz (WWDC) und hat Schwierigkeiten, die Erwartungen der Konkurrenz zu erfüllen. Der iPhone-Hersteller behauptet jedoch, dass große Sprachmodelle „scheitern“, weil sie sich mehr auf Benchmarks als auf Problemlösungen konzentrieren.

Am Wochenende kursierte in den sozialen Medien ein Forschungspapier der KI-Forschungsabteilung von Apple, das die Fähigkeiten der von OpenAI, Google DeepMind, Anthropic und DeepSeek entwickelten Denkmodelle „herunterspielte“. 

Laut der Studiehat die Genauigkeit dieser Modelle angesichts der zunehmenden Aufgabenkomplexität nachgelassen und schließlich einen „Punkt des völligen Versagens“ erreicht.

„Bestehende Evaluierungen konzentrieren sich überwiegend auf etabliertematictractrac tractractractrac tractracheißtes darin.

KI versagt, wenn Probleme schwieriger werden

Mithilfe speziell entwickelter Rätsel mit kontrolliertem Schwierigkeitsgrad Apple- Forscher fest, dass große KI-Modelle die Leistung nicht mehr aufrechterhalten konnten und weniger Anstrengungen unternahmen, je schwieriger die Probleme wurden. 

Die Analysten, die die Reduzierung anhand der geringeren Anzahl an Inferenzzeit-Tokens bei der Antwortgenerierung maßen, bezeichneten die KI-Situation als „Zusammenbruch“

Zu den getesteten Modellen gehörten OpenAIs o3-mini-Variante und Anthropics Claude 3.7 Sonnet. Die o3-mini-Modelle schnitten schlecht ab, während die Claude-Modelle eine gewisse Robustheit aufwiesen. 

Selbst mit dem korrekten Algorithmus zur Lösung des Turm-von-Hanoi-Rätsels verbesserten die Modelle ihre Leistung nicht. Apples Forscher schlussfolgerten, dass diese KI-Systeme möglicherweise nicht so fortschrittlich im logischen Denken sind, wie allgemein angenommen wird.

Die WWDC beginnt, vorbehaltlich etwaiger Produktankündigungen

Bei früheren WWDC-Veranstaltungen nutzte Apple die Konferenz, um neue Produkte vorzustellen, wie beispielsweise das Vision Pro Headset im Jahr 2022 und seine Apple Intelligence Initiative im Jahr 2023. In der diesjährigen Konferenz sind Marktbeobachter überzeugt, dass es nichts zu erwarten gibt.

Bloomberg hat den Zeitplanund die Neuerungen als „enttäuschend“ bezeichnet. Zudem ist vieles von dem, was Apple letztes Jahr vorgestellt hat, für Nutzer noch immer nicht verfügbar. Bloomberg erklärte, dass Apples KI-Ankündigungen in dieser Woche wahrscheinlich eher geringfügig ausfallen und nicht ausreichen würden, um eine Branche zu beeindrucken, die mittlerweile von Google, Meta, OpenAI und anderen KI-Unternehmen dominiert wird.

Die Apple-Aktie ist im Jahr 2025 um über 18 % gefallen, und CEO Tim Cook wurde heftig kritisiert wegen der neuen Produkte und der KI-Integrationspipeline des Unternehmens 

Gene Munster, geschäftsführender Gesellschafter von Deepwater Asset Management, sagte Anfang des Jahres gegenüber CNN: „Es wird immer deutlicher, wie weit Apple im Bereich der KI hinterherhinkt.“

Dan Ives von Wedbush Securities schätzt, dass 25 % der Weltbevölkerung letztendlich über Apple-Geräte Zugang zu KI erhalten könnten, aber bis jetzt sei dieses „Potenzial noch nicht ausgeschöpft“

Im Rahmen der Telefonkonferenz zu den Geschäftszahlen im letzten Monat räumte CEO Tim Cook ein, dass es Verzögerungen bei der Einführung verbesserter KI-Funktionen wie einer persönlicheren Version von Siri gegeben habe. 

Wir benötigen mehr Zeit, um die Arbeiten an diesen Funktionen abzuschließen und unseren hohen Qualitätsstandards gerecht zu werden“, sagte Cook. „Wir machen Fortschritte und freuen uns darauf, diese Funktionen unseren Kunden zur Verfügung zu stellen.

Unterdessen versuchen Apples Konkurrenten, die Kundschaft des Technologiegiganten abzuwerben und treue Kunden zu gewinnen, die von Cooks Team etwas „Besseres“ erwartet haben 

Samsung arbeitet Berichten zufolge mit dem KI-Startup Perplexity zusammen, um KI-gestützte digitale Assistenten in kommende Galaxy-Smartphones zu integrieren. Auch Motorolas neues Razr bietet neben anderen KI-Integrationen Funktionen, die auf Perplexity basieren.

Apples Verzögerung bei der Einführung KI-gestützter Anwendungen in seinem Ökosystem birgt die Gefahr, dass das Unternehmen in einem Markt, den es einst dominierte, ins Hintertreffen gerät.

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