Dubai lizenziert Animoca Brands zur Erweiterung institutioneller Web3-Dienste

- Animoca Brands erhielt von der VARA in Dubai eine Lizenz als Virtual Asset Service Provider (VASP) zur Erbringung von Broker-Dealer- und Vermögensverwaltungsdienstleistungen.
- Das Unternehmen arbeitet außerdem mit Rootstock Labs zusammen, um Bitcoin Treasury-Tools für japanische Unternehmen zu entwickeln.
- Dubai stärkt seine Position als globales Krypto-Zentrum mit klaren Regeln und Unterstützung für Unternehmen im Bereich digitaler Vermögenswerte.
Animoca Brands, ein in Hongkong ansässiger Marktführer im Web3-Bereich, hat von der Virtual Assets Regulatory Authority (VARA) in Dubai eine Lizenz als Virtual Asset Service Provider (VASP) erhalten. Damit ist das Web3-Unternehmen in der Lage, institutionellen und qualifizierten Anlegern im und aus dem Emirat Broker-Dealer- und Vermögensverwaltungsdienstleistungen anzubieten.
bekanntgegebeneamLizenz erlaubt Animoca den Betrieb in ganz Dubai, mit Ausnahme des Dubai International Financial Centre (DIFC). Dieser Schritt folgt der neuen Partnerschaft von Animoca Brands Japan mit Rootstock Labs zur Entwicklung von Bitcoin-nativen Treasury- Lösungen für japanische Unternehmen, die ihre digitalen Vermögenswerte aktiver verwalten möchten.
Die Zusammenarbeit wird die institutionelle Bitcoin (BTC)-Infrastruktur von Rootstock an die spezifischen Bedürfnisse des japanischen Marktes anpassen.
Dubai will sich als internationales Krypto-Zentrum etablieren
Mit einer einzigartigen Lizenzwurde Animoca befugt, qualifizierten institutionellen Anlegern Vermögensverwaltungs- und professionelle Broker-Dealer-Dienstleistungen anzubieten und so seinen Web3-Asset-Portfolio-Service in Dubai und darüber hinaus auszubauen.
Die Lizenz würde Animoca auch die Geschäftstätigkeit im Großraum Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten ermöglichen. Das Dubai International Financial Centre ist jedoch nicht eingeschlossen. Gleichzeitig stärkt die Region angesichts der fortschreitenden Entwicklung organisierter Systeme für digitale Vermögenswerte ihre operativen Rahmenbedingungen zur Verbesserung der Aufsicht.
Yat Siu, Mitbegründer und Vorstandsvorsitzender von Animoca Brands, kommentierte das Wachstum der institutionellen RWA-Produkte des Unternehmens. Er betonte: „Die Fokussierung auf institutionelle Kunden aus Dubai ist für uns von zentraler und strategischer Bedeutung.“ Siu fügte hinzu: „VARA und die VAE/Dubai haben durch die Unterstützung und Förderung von Unternehmen wie meinem eine herausragende Führungsrolle übernommen. zukunftsorientiertesten und unterstützendsten Standorte für Kryptowährungen insgesamt.“
Mehrere Analysten äußerten sich zu der Situation. Sie recherchierten und stellten fest, dass der Pressedienst von Animoca Brands am 16. Februar berichtete, dass die VARA in Dubai die Lizenz am 5. Februar erteilt hatte.
Es ist erwähnenswert, dass das Emirat verschiedene Maßnahmen ergriffen hat, um sich als führendes internationales Kryptozentrum zu positionieren. Dazu gehören transparente Regulierungen und offene Anforderungen. Diese beiden Maßnahmen tragen maßgeblich dazu bei, Risiken für Großinvestoren zu minimieren und dietracder Region für ausländisches Kapital zu steigern.
Dieses Ergebnis zeigt, dass wichtige Akteure der Branche weiterhin Märkte mit klaren, etablierten Regeln bevorzugen. Langfristig könnte dieser Trend den Wettbewerb zwischen globalen Finanzzentren verschärfen und die Entwicklung internationaler Regulierungsstandards für digitale Vermögenswerte beschleunigen.
Amber Premium beweist eintronEngagement für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften
Ähnlich wie Animoca erhielt auch Amber Premium, ein führender Anbieter institutioneller Finanzdienstleistungen und -lösungen im Bereich digitaler Vermögenswerte, grünes Licht von der Virtual Assets Regulatory Authority in Dubai, um seiner lokalen Tochtergesellschaft die Tätigkeit als autorisierter Anbieter von Dienstleistungen im Bereich virtueller Vermögenswerte zu ermöglichen.
In Bezug auf diesen bedeutenden Meilenstein wurde in Berichten darauf hingewiesen, dass die gegen Ende des letzten Jahres verkündete grundsätzliche Genehmigung signalisierte, dass sich Amber Premium FZE in der letzten Phase der Erlangung der vollständigen Genehmigung für Aktivitäten mit virtuellen Vermögenswerten in den VAE befand.
Michael Wu, CEO und Vorsitzender von Amber Premium, betrachtete diesen Erfolg hingegen als einen wichtigen Fortschritt auf dem Weg zum Ziel des Unternehmens, institutionelle digitale Vermögensverwaltung auf regionaler Ebene anzubieten.
Zu diesem Ausblick erklärte Wu: „Die grundsätzliche Zustimmung der VARA ist ein Meilenstein für unsere langfristige Strategie. Wir achten darauf, Wachstum und Unternehmensführung in Einklang zu bringen.“ Anschließend betonte er, dass die Einhaltung regulatorischer Vorgaben für das Unternehmen höchste Priorität habe.
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Nellius Irene
Nellius hat einen Abschluss in Betriebswirtschaft und IT und verfügt über fünf Jahre Erfahrung in der Kryptowährungsbranche. Sie ist außerdem Absolventin des Bitcoin Dada-Programms. Nellius hat für führende Medien wie BanklessTimes, Cryptobasic und Riseup Media geschrieben.
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