Es ist mit einer weiteren Verknappung von Bitcoin zu rechnen, da die Vorräte der alten Wale neue Allzeithochs erreichen

- Immer mehr Anbieter wechseln in die Gruppe der über 10 Jahre alten Geldbörsen, deren Verkaufswahrscheinlichkeit täglich abnimmt.
- BTC fließt auch in neue Treasury-Fonds, die ebenfalls auf langfristiges Halten ausgerichtet sind.
- Das Angebot an verfügbaren Bitcoin zeigt bereits Anzeichen von Verknappung, obwohl sich dies noch nicht im Spotmarkt widerspiegelt.
Wallets, die älter als 10 Jahre sind, tragen maßgeblich zur Verknappung von BTC bei. Täglich wächst der Bestand an Coins, die als Langzeitspeicher gekennzeichnet sind, im Vergleich zu neu geschürften Bitcoin.
Erstmals wächst der langfristige Bitcoin-Bestand schneller als das Angebot an neu geschürften Coins. Immer mehr Wallets überschreiten die 10-Jahres-Marke, ohne dass Coins bewegt wurden, was die zunehmende Verknappung von Bitcoinweiter verschärft.

Satoshi Nakamoto ist der ursprüngliche Urwal
Ursprünglich alstron cash für alltägliche Zahlungen gedacht, hat sich Bitcoin zu einem Reservewährungswert entwickelt. Im letzten Jahrzehnt entwickelte sich zudem einetron„Hodl“-Ethik, die zur Entstehung zahlreicher großer Wallets führte, deren Besitzer keine Absicht haben, ihre Coins zu verkaufen oder zu transferieren. Dieser ungenutzte Bestand wurde den Coins in den frühen Wallets der Miner, darunter auch denen von Satoshi Nakamoto, hinzugefügt.
Satoshi Nakamoto ist der erste große Besitzer von Wallets, die älter als zehn Jahre sind. Kurz darauf schlossen sich auch die Bestände der frühen Miner dieser Gruppe an und erreichten 2025 neue Höchststände. Aktuell gelangen durchschnittlich über 566 BTC in die Kategorie der älteren Bestände und übertreffen damit die täglich neu geschürften 450 BTC.
Im Laufe der Zeit befinden sich mittlerweile bis zu 17 % oder rund 3,5 Millionen Bitcoin im langfristigen Besitz von Großinvestoren, die möglicherweise nicht wieder in Umlauf kommen. Die Menge der in diesen Beständen gebundenen Coins wird mit der Zeit weiter zunehmen.
Einige der älteren Wallets sind relativ klein. Aktuell gibt es nur 93 Wallets mit über 10.000 Bitcoin, da selbst Großinvestoren ihre Vermögenswerte auf mehrere Adressen verteilen. Mehr als 2 Millionen Wallets enthalten über 1.000 BTC.
Alte BTC-Wale zeigen langfristige Überzeugung
Der ältere BTC-Bestand enthält Coins, die aus irgendeinem Grund als verloren, vergessen oder unbeweglich gelten. In sehr seltenen Fällen wird eine alte Wallet aktiviert und verschiebt oder verkauft einige dieser Coins.
Der Verkauf Bitcoinwird jedoch als Verzicht auf das langfristige Potenzial der Währung angesehen, insbesondere zu einer Zeit, in der institutionelle Käufer um die schwindenden BTC-Bestände konkurrieren, die in Staatskassen gebunden werden sollen.
Bitcoin Treasuries sind zwar neueren Datums, enthalten aber ebenfalls über 3,39 Millionen BTC und gleichen damit den Bestand der älteren Wallets aus. Die Knappheit wird auch durch andere langfristige Wallet-Kohorten verstärkt, darunter Wallets, die 7 bis 10 Jahre alt sind, und solche, die älter als fünf Jahre sind.
Der Großteil der Bitcoin-Bestände stammt von den ersten Wallet-Nutzern, die ihre Wallets vor weniger als drei Monaten angelegt haben, sowie von Käufern, die Gewinne aus dem jüngsten Bullenmarkt realisiert haben. Einige der großen Wallets betreiben gezielten Handel, doch der allgemeine Trend geht dahin, dass Bitcoin noch weniger verfügbar sein wird.
Die täglichen Bitcoin Transaktionen liegen bei rund 440.000 und damit nahe einem 12-Monats-Tief. Derzeit ist die Aktivität in der Blockchain extrem gering, während Händler über die Derivatemärkte mit „Papier-BTC“ handeln
Die erwartete Angebotsverknappung könnte sich auf den Markt auswirken, da neue Bitcoin Quellen und Verkäufer immer weniger werden. Selbst Privatanleger haben ihre Coins bereits verkauft, wobei es im vergangenen Jahr zu erheblichen Abflüssen zu deutlich niedrigeren Preisen kam. Börsen und OTC-Handelsplätze reduzieren ebenfalls ihr Angebot.
Unbewegte Bitcoin könnten in den kommenden Jahren weiter an Wert gewinnen, da bereits 500 BTC ausreichen würden, um eine Treasury-Gesellschaft zu gründen. Die Inhaber könnten ihre Bitcoins nie verkaufen, sondern stattdessen den Wert ihrer Bitcoin durch verschiedene Formen des Stakings, der Reservehaltung oder der Kreditvergabe nutzen.
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