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Analysten glauben, dass Kryptowährungen PayPal, Visa und Mastercard langfristig verdrängen können

VonJohnson GoJohnson Go
Lesezeit: 2 Minuten
Kryptowährungen könnten PayPal, Mastercard und Visa langfristig ersetzen

Kryptowährungen könnten PayPal, Mastercard und Visa langfristig ersetzen

Die Forscherin und Analystin Lisa Ellis äußerte sich positiv über die kommenden Jahre im Kryptobereich. Sie verfügt über ein fundiertes Verständnis der Dynamik von Kryptowährungen und der Methoden, die bei Geldtransaktionen und digitalen Zahlungsportalen zum Einsatz kommen. Sie geht davon aus, dass digitale Vermögenswerte Auswirkungen auf Zahlungsportale haben werden, und informierte daher ihre Kunden, um sie darauf aufmerksam zu machen.

Ellis ist eine anerkannte Branchengröße und war als Aktienanalystin bei McKinsey und Sanford C. Bernstein tätig. Sie verfügt zudem über zwei Jahrzehnte Erfahrung im Technologiebereich, insbesondere in vertikalen Branchen. Dort arbeitete sie an Cloud-Lösungen, Anwendungen und Outsourcing.

Für sie beinhaltet die gesamte Wahrnehmung von Krypto das explosionsartige Wachstum unvermeidlicher Geräusche, die Kryptowährungen als einen echten Fortschritt gegenüber den aktuellen Systemen betrachten.

Ellis erläuterte ihren Kunden, wie genau Kryptosysteme durch die bestehenden Systeme herausgefordert werden. Sie ging auch auf ihre Einschätzung vontracmit regionalisierten digitalen Vermögenswerten ein und erklärte, dass Kryptowährungsstrukturen möglicherweise Störungen im privaten oder individuellen Zahlungsverkehr verursachen könnten. Sie hält das disruptive Potenzial digitaler Vermögenswerte jedoch eher für besorgniserregend, da diese Veränderung nicht so schnell eintreten werde.

Sie glaubt außerdem, dass Kryptowährungen eher zu Massenware werden und weniger als Übergangslösung für Zahlungssysteme dienen. Ellis sagte auch, dass Krypto-Entwickler Verluste hinnehmen müssten, wenn die Technologie nicht systemkonform integriert werde. Die Auswirkungen würden sich vor allem in Unternehmen bemerkbar machen, die B2B- und/oder B2B-Zahlungen abwickeln.

Obwohl es derzeit noch keine Schwachstelle bei Zahlungsportalen gibt, ist Ellis' Argument stichhaltig. Möglicherweise erklärt dies, warum die Investmentbank JPMorgan Chase eine eigene Kryptowährung für ihre Kunden eingeführt hat. Kurz gesagt, dies ist der Grund, warum Unternehmen wie PwC selbst nach entsprechenden Technologien suchen.

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Johnson Go

Johnson Go

Blockchain-Enthusiast, Projektmanagement-Spezialist, Autor und Krypto-Investor. JG beschäftigt sich hauptsächlich mit Problemen und Lösungen von Krypto-Projekten und bietet Markteinschätzungen für Investitionen. Er bringt seine analytischen Fähigkeiten in Projekte ein.

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