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Amber Group äußert sich zur Schließung von ZKX und fordert Transparenz

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 2 Minuten
Amber Group äußert sich zur Schließung von ZKX und fordert Transparenz

Die Krypto-Community wurde kürzlich von der abrupten Abschaltung der Social-Derivatives-Handelsplattform ZKX völlig überrascht. Der Vermögensverwalter Amber Group zeigte sich schockiert und fordert mehr Transparenz in der Branche.

Vor vier Tagen gab ZKX, das auf dem Layer-2-Netzwerk Starknet von Ethereumoperierte, seine Abschaltung bekannt. Gründer Eduard Jubany Tur erklärte, das Projekt könne aufgrund schlechter wirtschaftlicher Aussichten nicht fortgeführt werden. 

Amber Group äußert sich zur Schließung von ZKX und fordert Transparenz

Diese Ankündigung kam für alle überraschend, insbesondere für die Amber Group, die eng mit ZKX zusammengearbeitet hatte.

Die Amber Group spielte eine entscheidende Rolle im ZKX-Markt und stellte wichtige Liquidität bereit. Sie war im Juni an der Token-Generierung von ZKX beteiligt und sorgte für ausreichende Liquidität. Dafür erhielt sie ein Darlehen in Höhe von 2 Millionen ZKX-Token ohne zusätzliche Gebühren.

Management der Marktliquidität und Tokenverteilung

Trotz des geringen organischen Kaufinteresses zum Start kaufte die Amber Group weiterhin ZKX-Token, um die Liquidität aufrechtzuerhalten, selbst als die Preise fielen. 

Am 24. Juni bat das Team von ZKX Amber um die Rückgabe von 1 Million Token, um das Umlaufangebot zu reduzieren und das Vertrauen der Community zu stärken. Die Amber Group stimmte zu und reduzierte ihr Darlehen auf 1 Million Token.

Darüber hinaus erwarb die Amber Group 2 Millionen ZKX-Token am freien Markt und erhöhte damit ihren Gesamtbestand auf 3 Millionen Token. Diese Maßnahme war Teil ihrer Strategie zur Stabilisierung des Marktes.

Die Schließung von ZKX erfolgte nur einen Monat, nachdem das Unternehmen am 19. Juni in einer Finanzierungsrunde 7,6 Millionen Dollar eingesammelt hatte. Zu den Investoren dieser Runde gehörten Flowdesk, GCR und DeWhales. 

Zu den früheren Investoren von ZKX gehörten namhafte Unternehmen wie HashKey, Amber Group, Crypto.com und StarkWare. HashKey äußerte sich enttäuscht über das Vorgehen von ZKX. Sie sagten: 

„Wir haben bei ZKX mangelnde Transparenz und Rechenschaftspflicht hinsichtlich der Offenlegung ihrer Finanzdaten, der Mittelverwendung und der operativen Pläne festgestellt. Ihre Kommunikationsverweigerung war enttäuschend, und der Umgang des Gründers mit der Situation war bedauerlich.“

HashKey betonte die Bedeutung offener Kommunikation und Verantwortlichkeit im Unternehmertum. Sie wiesen darauf hin , dass Gründer ohne diese Eigenschaften riskieren, Vertrauen und zukünftige Finanzierungsmöglichkeiten in der Branche zu verlieren.

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