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KI-Tool von Tokioter Forschern prognostiziert Kündigungszeitpunkt von Bewerbern

VonEmman OmwandaEmman Omwanda
Lesezeit: 2 Minuten,
KI
  • Die KI prognostiziert die Fluktuation anhand von Anwesenheit, Alter und Geschlecht.
  • Das Tool ermöglicht diskrete Unterstützung für gefährdete Mitarbeiter.
  • Für jedes Unternehmen wird ein individuelles Vorhersagemodell erstellt, das auf dessen Daten zugeschnitten ist.

Japanische Forscher haben ein KI-Tool entwickelt, das die Wahrscheinlichkeit vorhersagt, dass neu eingestellte Mitarbeiter das Unternehmen vor Ablauf einer angemessenen Zeit wieder verlassen. Diese Innovation bietet Unternehmen eine völlig neue Möglichkeit, Mitarbeiterbindungsprobleme nicht nur jetzt, sondern auch in naher Zukunft anzugehen. Sie ermöglicht es ihnen, potenzielle Kündigungen frühzeitig zu erkennen und umgehend Unterstützung anzubieten.

KI-Vorhersagekraft basierend auf statistischer Analyse der Rekruten

Das System wurde von Professor Naruhiko Shiratori (Tokyo City UNI) in Zusammenarbeit mit einem lokalen Start-up entwickelt. Es bietet Datenanalysen zur Bewertung der Mitarbeiterfluktuation. A Level bezieht Variablen wie Schulbesuchsdaten und persönliche demografische Merkmale wie Alter und Geschlecht ein, wodurch das Tool ein individuelles Modell für jedes Unternehmen erstellt.

Laut Professor Shiratori stützt sich das System nicht nur auf die Daten der aktuellen Mitarbeiter, sondern bezieht auch alte Daten ehemaliger Mitarbeiter mit ein, die freiwillig, unfreiwillig oder aus medizinischen Gründen ausgeschieden sind. 

Diese umfassende Entscheidungsfindung hilft der KI, die Wahrscheinlichkeit des Ausscheidens eines neuen Mitarbeiters in Prozent zu berechnen. Dadurch kann der Manager die Risiken besser einschätzen und entsprechende Maßnahmen zur Risikominderung ergreifen.

Strategische Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung

Der Hauptvorteil dieser Technologie besteht darin, dass sie Führungskräften nützliche Informationen liefert, ohne die Mitarbeitenden damit zu konfrontieren oder sie zu verängstigen. Wie der Autor beschreibt, wird KI eingesetzt, um Mitarbeitende mit einem höheren Kündigungsrisiko zu identifizieren. In Zusammenarbeit mit diesen Personen können Führungskräfte sie gezielt in bestimmten Bereichen unterstützen. 

Diese Methode trägt dazu bei, die verschiedenen Maßnahmen angemessen und sensibel auf neu eingestellte Mitarbeiter abzustimmen. Dadurch wären deren Arbeitszufriedenheit und Loyalität sogar noch höher als die der einheimischen Mitarbeiter.

Das Tool entstand als Nebenprodukt früherer KI-Forschungen zur akademischen Prognose, beispielsweise zurdent . Auf dieser Grundlage können Wissenschaftler das Tool nun uneingeschränkt weiterentwickeln, sodass wichtige Berufsentscheidungen auf Basis von Daten aus Vorstellungsgesprächen getroffen und mithilfe persönlicher Merkmale und biografischer Daten analysiert werden.

Einem häufig auftretenden Dilemma begegnen

Der Einsatz dieser KI-Plattform hätte zum jetzigen Zeitpunkt nicht besser geplant sein können. In Japan verlässt laut Arbeitsministerium etwa jeder zehnte Hochschulabsolvent seinen Arbeitsplatz innerhalb eines Jahres, und rund 30 Prozent scheiden innerhalb von drei Jahren aus. Diese Grafik verdeutlicht eine zentrale Herausforderung für die japanische Wirtschaft, insbesondere da die meisten Unternehmen jährlich die Massenrekrutierung von Hochschulabsolventen mit der sogenannten „Nächstes-Jahr-Einstellung“ durchführen.

Diese hochmoderne KI-Anwendung soll Unternehmen dabei helfen, Fluktuationskrisen zu bewältigen, indem sie Mitarbeiter einbindet, bevor diese kündigen. Dies ist wesentlich kostengünstiger als die Rekrutierung und Schulung von Ersatzkräften.

Die Testphase läuft derzeit in einigen Unternehmen und die Anwendung wird bereits breiter eingesetzt; die Akzeptanz ist vielversprechend. Dieses Tool stellt einen bemerkenswerten Durchbruch in der Personaltechnologie dar, und seine breite Anwendung in Unternehmen wird sich als eine der besten Maßnahmen zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung auf dem wettbewerbsintensiven japanischen Arbeitsmarkt erweisen.

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