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KI-generierte InfluencerdefiEngagement neu und lösen neue Trends in den sozialen Medien aus

VonEmman OmwandaEmman Omwanda
3 Minuten Lesezeit
Influencer
  • KI-Influencer verbinden Technologie mit menschlicher Kreativität.
  • Ethische Überlegungen lösen Debatten über Authentizität und Fehlinformationen aus.
  • Die Rolle der KI in den sozialen Medien steht vor einem Wachstum

KI-generierte Influencer gewinnen immer mehr an Bedeutung und verändern die sozialen Medien grundlegend, indem sie die menschliche Interaktion und den Konsum von Online-Inhalten infrage stellen. Diese virtuellen Persönlichkeiten (manchmal auch Avatare genannt), die von innovativen Technologieunternehmen entwickelt und betrieben werden, nehmen menschliche Züge an. Doch sie sind längst nicht mehr nur imaginäre digitale Charaktere, sondern entwickeln sich zu wichtigen Akteuren im Markt. 

KI-gestützte Influencer rücken in den Mittelpunkt

Der wichtigste Aspekt ist die Entdeckung neuer Persönlichkeiten wie Agnes, F Inns und Jade – einer von der „realen“ WelttracGruppe, die durch ihre unterhaltsamen virtuellen Charaktere eine große Online-Community aufgebaut hat. Unternehmen wie 1337 gehörten zu den Pionieren im Bereich der digitalen Influencer-Erstellung, und solche Startups beschäftigen oft auch Teenager, die eigens für diese Aufgabe eingestellt werden. 

Diese Spezialisten übernehmen vielfältige Aufgaben, von der Content-Produktion bis hin zum Gesamtmanagement virtueller Entitäten. Dieser kollaborative, kontinuierliche Prozess der KI-Operationen in Verbindung mit menschlicher Kreativität stellt eine einzigartige Kombination aus Technologie und persönlicher Note dar, wodurch die von der KI erstellten Inhalte für ihre menschlichen Follower interessant und akzeptabel bleiben.

Die Strategie der 1337er basiert auf detaillierter Planung: Sie beginnt mit der Entwicklung von Hintergrundgeschichten, Hobbys und Lebensstilen der Charaktere, die ihren eigenen entsprechen oder diese sogar widerspiegeln. Diese Präzision erstreckt sich auch auf die Inhaltsmoderation durch menschliche Mitarbeiter, die die von KI-generierten Bildern und Beiträgen erstellten Inhalte prüfen und freigeben, um sicherzustellen, dass diese die authentischedentdes virtuellen Influencers bestmöglich widerspiegeln. 

KI-Influencer wägen Innovation und ethische Bedenken im digitalen Zeitalter ab

Die Zusammenarbeit unterstreicht, dass KI das Potenzial hat, auf allen Ebenen des virtuellen Influencer-Genres eingesetzt zu werden und so dessen Glaubwürdigkeit und Charme zu steigern. Darüber hinaus ermöglicht der Einsatz von KI-Influencern die Entwicklung neuer kreativer Ansätze und Marketingstrategien. 

Andererseits wirft es auch kontroverse Fragen darüber auf, was hinter der Lüge steckt und wie sie toleriert werden kann. 

Während einige abweichende Stimmen ihr Vertrauen in die KI setzen und aufzeigen, was sie genauso gut kann wie echte Menschen, äußern andere Bedenken hinsichtlich der mangelnden Transparenz bei der Kennzeichnung bestimmter Inhalte als von künstlicher Intelligenz oder von echten Menschen erstellt. 

Diese Influencer bergen das Potenzial, ihr Publikum zu böswilligen Handlungen zu verleiten, wie etwa zur Verbreitung von Fake News oder zur Ausbeutung von Bürgern durch ihre „KI“-Inhalte. Dies hat zu Forderungen nach strengeren Regulierungen und einer klaren Kennzeichnung von „KI“-Inhalten geführt.

Die Zukunft der KI-Influencer gestalten

Daher haben soziale Netzwerke wie TikTok und Meta die Kennzeichnung KI-generierter Inhalte als Standardverfahren eingeführt. Mithilfe dieser Kennzeichnungen versuchen sie, die Transparenz und das bewusste Konsumverhalten ihrer Nutzer zu erhöhen. 

Durch diedentbestimmter Produzenten künstlicher Inhalte ergibt sich ein wichtiger Wandel im Umgang mit ethischen Problemen. Wie sich dies auf die Nutzerbeteiligung und die allgemeine Akzeptanz von KI-Influencern auswirken wird, ist jedoch noch unklar.

Da für das Jahr 2035 ein Wachstum des Marktes für digitale Menschen von über 125 Milliarden US-Dollar prognostiziert wird, ist anzunehmen, dass der Einsatz von KI-gesteuerten Influencern stark zunehmen wird. 

Diese Entwicklung zeigt eine Tendenz, dass unsere Realität zunehmend von Daten virtueller sozialer Medien durchdrungen wird und somit die Grenzen zwischen unseren realen und Online-sozialen Besitzern verschwimmen. In diesem Technologiezeitalter ergeben sich für Content-Ersteller, Vermarkter und Konsumenten Chancen und Herausforderungen.

Die zunehmende Präsenz von KI als Influencer in sozialen Medien leitet eine neue, radikale Phase in der Medienentwicklung ein. Diese Phase verdeutlicht eindrücklich innovative Methoden der gemeinschaftlichen Interaktion und die Notwendigkeit, den Ethikkodex im digitalen Raum zu überarbeiten. 

Inmitten dieser ungewissen Gewässer ist es für die Zukunft der sozialen Medien, die für alle produktiv sein soll, von immenser Bedeutung, den Einsatz von KI mit dem Erhalt der Realität sozialer Interaktion im Internet in Einklang zu bringen.


Originalmeldung von  https://www.youtube.com/watch?v=VFd9dsgYt9w

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Emman Omwanda

Emman Omwanda

Emmanuel Omwandas Expertise liegt im Bereich der Kryptowährungsmärkte und umfasst sowohl Fundamental- als auch technische Analysen. Vor seinem Wechsel zu Cryptopolitanarbeitete er für verschiedene Krypto-Medienportale, darunter CoinEdition, The Crypto Basic, CryptoNews Flash und DroomDroom. Er besitzt einen Bachelor of Science (BSc.) inmaticund Informatik von der Kenyatta University in Kenia und befindet sich derzeit im letzten Jahr seines Bachelor-Studiums in Kommunikations- und Medienwissenschaften.

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