Bahnbrechende Erkenntnisse zur Web3-Gaming-Branche basierend auf einem Bericht über die afrikanische Gaming-Industrie

- Mobile Gaming ist in Afrika weit verbreitet; über 92 % der Gamer nutzen Mobiltelefone zum Spielen.
- Es besteht Bedarf an mehr mobilen Spielen im Web3-Bereich.
- Web3-Gaming löst diverse Probleme von Gamern.
Die afrikanische Spielebranche steht kurz davor, die Umsatzmarke von einer Milliarde US-Dollar zu überschreiten. Berichten zufolge besteht der Großteil der Spielerschaft aus Smartphone-Nutzern. Diese Ergebnisse wurden von GeoPoll und PAGG (Pan Africa Gaming Group) veröffentlicht und zeigen einen Wandel im Spielverhalten afrikanischer Gamer.
Der Bericht von GeoPoll umfasst Erkenntnisse von über 2500 Gamern in Ägypten, Südafrika, Kenia und Nigeria. Hier die Ergebnisse des Berichts:
- Mobile Gaming ist weit verbreitet, da über 92 % der Gamer mobile Geräte nutzen.
- Unter den Gamern geben 64 % an, Spiele zu spielen, um Stress abzubauen, während 73 % angeben, dass sie zum Vergnügen spielen.
- 63 % der Gamer haben bereits Einkäufe im Zusammenhang mit Spielen getätigt, wobei 29 % monatlich 2 bis 5 US-Dollar ausgeben.
- Rund 44 % der Gamer sind der Meinung, dass es in Spielen an ausreichender kultureller Repräsentation mangelt.
- Bis zu 63 % der Gamer haben nach dem Ansehen einer Anzeige einen Kauf getätigt.
Was bedeutet das für Web3-Gaming?
Aus den Ergebnissen des Berichts lassen sich einige wichtige Erkenntnisse für Web3-Gaming ableiten. Da 92 % der Spielerbasis mobile Geräte bevorzugen, besteht ein inhärenter Bedarf an mobilen Spielerlebnissen im Web3-Bereich.
Der Bericht erwähnt außerdem, dass 63 % der Spieler In-Game-Käufe getätigt haben. Dies deutet auf gute wirtschaftliche Chancen im Blockchain-Gaming-Ökosystem hin. Um Spieler anzusprechen, die In-Game-Käufe tätigen oder Gewinne erzielen möchten, kann Web3 Gaming verschiedene Monetarisierungsmodelle wie P2E (Play-to-Earn) und NFTs anbieten.
Web3-Gaming löst zudem die Probleme der Sicherheit und des Datenschutzes unter Gamern, da es transparent und unveränderlich ist.
Abschluss
Videospiele helfen beim Stressabbau und sind zudem sehr unterhaltsam. Doch das ist noch nicht alles. Neue Modelle der In-Game-Monetarisierung wie Pay-to-Win und NFTs können Gamer unterstützen und Web3-Gaming zu einer echten Verdienstmöglichkeit machen. Das Blockchain-Modell löst bereits viele Probleme, mit denen traditionelle Gamer im Web2 konfrontiert sind. Wir müssen uns lediglich stärker auf die Entwicklung mobiler Spielerlebnisse im Web3 konzentrieren.
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Shummas Humayun
Shummas ist ehemalige technische Redakteurin und Forscherin.
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