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Wenn 99,3 % des Bitcoin Angebots im Gewinn sind, könnte dies einen kurzfristigen Kursrückgang auslösen

VonNellius IreneNellius Irene
Lesezeit: 2 Minuten,
  • Etwa 99,3 % des Bitcoin Angebots befinden sich im Gewinn, was die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Korrektur erhöht.
  • Die Marktstimmung ist optimistisch, aber nicht überhitzt; der Fear and Greed Index liegt bei 63.
  • Bitcoin ETFs verzeichneten Rekordzuflüsse, und Citi erwartet, dass der BTC-Kurs im Jahr 2025 die Marke von 133.000 US-Dollar erreichen wird.

Bitcoin-Angebot ist fast vollständig im Gewinn, und Analysten warnen, dass dies eine kurzfristige Korrektur auslösen könnte. Historisch gesehen folgten solch hohe Gewinne häufig kurzfristige Marktrückgänge.

Laut Analyst Ted Pillows sind 99,3 % des gesamten Bitcoin Angebots beim aktuellen Marktpreis von rund 121.900 US-Dollar profitabel. Sobald der Anteil profitabler Bitcoins dreimal über 99 % lag, korrigierte der Preis um 3 % bis 10 %.

Gewinne realisiert haben längeren Kursanstiegen. Pillows behauptet, dass sich heute dasselbe Muster abzeichnet. Daher könnte BTC vorübergehend fallen, bevor der allgemeine Aufwärtstrend wieder aufgenommen wird.

Daten von CryptoQuant zeigen, dass sich der Preis und der Anteil der Coins mit Gewinn parallel zu Bitcoinentwickeln. Nahezu alle Inhaber verzeichnen wieder Gewinne, was auftronAnlegervertrauen hindeutet. Der rasante Anstieg birgt jedoch das Risiko einer Marktüberhitzung.

Die Stimmung Bitcoin verbessert sich mit zunehmendem Optimismus

Der Krypto-Angst- und Gierindex ist auf 63 Punkte gestiegen und spiegelt damit einen wachsenden Optimismus am Markt. Analyst Darkfost merkte an, dass Bitcoin sich einem neuen Allzeithoch nähert, die Stimmung aber noch nicht euphorisch sei.

Er beschrieb die Marktstimmung als „optimistisch, aber maßvoll“ und untermauerte damit den potenziellen Aufwärtstrend von Bitcoin. Standard Chartered prognostiziert, dass Bitcoin bei anhaltender ETF-Dynamik die 200.000-Dollar-Marke erreichen könnte. Historisch gesehen gingen extreme Kursanstiege mit einem Indexstand über 80 Punkten bedeutenden Höchstständen voraus. Da der Index aktuell bei 63 Punkten liegt, besteht möglicherweise noch Spielraum für weitere Kursgewinne, bevor die Stimmung überhitzt.

„Bei jedem vorherigen Höchststand bewegten wir uns konsequent in Bereiche extremer Gier“, sagte Darkfost und deutete damit an, dass der Markt noch nicht überhitzt sei. Diese Kombination aus robusten On-Chain-Statistiken und einer gestiegenen Anlegerstimmung ergibt ein komplexes Bild.

Hohe Gewinne führen üblicherweise zu Gewinnmitnahmen und Preiskorrekturen. Andererseits könnte das Fehlen extremer Gier darauf hindeuten, dass Bitcoin noch Erholungspotenzial hat. Diese Ansicht wird durch die Rekordzuflüsse von 3,2 Milliarden US-Dollar pro Woche in Bitcoin ETFs im Jahr 2025 gestützt. Dies spiegelttroninstitutionelles Interesse und ein wiedererwachtes Marktvertrauen wider.

Solange die Stimmung stetig steigt, aber nie in Euphorie umschlägt, könnte Bitcoin (BTC) noch ein weiteres Allzeithoch erreichen. Der BTC-Kurs konsolidiert derzeit um die Marke von 121.900 US-Dollar. Eine Korrektur wäre nicht gänzlich negativ, sondern eher eine gesunde Anpassung nach monatelangen Kursgewinnen.

Citi erwartet, dass Bitcoin im Jahr 2025 aufgrund von ETF-Zuflüssen die 133.000-Dollar-Marke erreichen wird

Citigroup prognostiziert, dass Bitcoin das Jahr 2025 bei etwa 133.000 US-Dollar beenden wird – ein weiteres Allzeithoch. Dies entspräche einem vergleichsweise moderaten Anstieg von 8,75 % gegenüber dem aktuellen Kurs von rund 122.350 US-Dollar. 

BTC-Tageschart
BTC/USD-Tageskursdiagramm. Quelle: TradingView

Die Bank geht in ihrem Basisszenario von einem stetigen Wachstum aus, das durchtronZuflüsse in Bitcoin -ETFs und steigende Investitionen von US-Staatsanleihen in digitale Vermögenswerte getragen wird. Am Samstag hielten US Bitcoin -ETFs Bitcoin im Wert von über 163,5 Milliarden US-Dollar. Citi prognostiziert bis Jahresende weitere Zuflüsse von rund 7,5 Milliarden US-Dollar, was die Nachfrage zusätzlich stützen würde.

Bitcoin ist im Vergleich zum Goldpreis weiterhin unterbewertet, wenn man die Volatilität berücksichtigt, so ein Strategenteam von JPMorgan Chase & Co. unter der Leitung von Geschäftsführer Nikolaos Panigirtzoglou. Das Volatilitätsverhältnis Bitcoinzu Gold sei unter 2,0 gefallen, wobei Bitcoin nun etwa das 1,85-Fache des Risikokapitals von Gold aufnehme, schrieben sie in einem Bericht vom Mittwoch.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Nellius Irene

Nellius Irene

Nellius hat einen Abschluss in Betriebswirtschaft und IT und verfügt über fünf Jahre Erfahrung in der Kryptowährungsbranche. Sie ist außerdem Absolventin des Bitcoin Dada-Programms. Nellius hat für führende Medien wie BanklessTimes, Cryptobasic und Riseup Media geschrieben.

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