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54 % der institutionellen Anleger in Japan setzen auf Kryptowährungen zur Diversifizierung

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 2 Minuten
54 % der institutionellen Anleger in Japan setzen auf Kryptowährungen zur Diversifizierung
  • 54 % der institutionellen Anleger in Japan planen, innerhalb von drei Jahren in Kryptowährungen zu investieren, um ihr Portfolio zu diversifizieren und der Inflation entgegenzuwirken.
  • Bitcoin und Ethereum werden positiv bewertet, wobei sich die Anleger auf hohe Renditen und geringe Korrelation mit anderen Vermögenswerten konzentrieren.
  • Die meisten Anleger planen, 2-5 % ihres Vermögens in Kryptowährungen zu investieren und diese Anlagen mindestens ein Jahr lang zu halten.

Japans institutionelle Anleger diversifizieren ihre Anlageportfolios zunehmend durch den Einstieg in den Kryptowährungsmarkt. Laut einer aktuellen Umfrage von Nomura Securities planen 54 % dieser Anleger, innerhalb der nächsten drei Jahre in Kryptowährungen zu investieren.

Das wachsende Interesse an digitalen Vermögenswerten wird primär durch den Kampf gegen die Inflation angetrieben. Die Einführung eines Kryptowährungs-ETFs in Japan könnte den Markt weiter beleben und ihn für institutionelle Anlegertracmachen.

54 % der institutionellen Anleger in Japan setzen auf Kryptowährungen zur Diversifizierung
Quelle: Nomura

Nomura Holdings führte die Umfrage zusammen mit ihrer Tochtergesellschaft Laser Digital Holdings durch, um die Trends in Bezug auf Kryptowährungen unter institutionellen Anlegern zu verstehen.

An der Umfrage, die vom 15. bis 26. April 2022 durchgeführt wurde, nahmen 547 Investmentmanager teil, die bei inländischen institutionellen Anlegern, Family Offices und Unternehmen von öffentlichem Interesse angestellt sind.

Die Ergebnisse deuten auf einen signifikanten Wandel in der Wahrnehmung und Akzeptanz von Kryptowährungen im japanischen Finanzsektor hin.

Positive Eindrücke und Diversifizierungsmöglichkeiten

Bemerkenswerte 25 % derdentäußerten sich positiv zu Kryptowährungen im kommenden Jahr, während 23 % eine negative Meinung vertraten und 52 % neutral blieben, was auf Unsicherheit hindeutet.

Die Umfrage ergab , dass Bitcoin und Ethereum besonders positiv aufgenommen wurdendent, was ihre Dominanz auf dem Kryptowährungsmarkt unterstreicht.

Beeindruckende 62 % derdentsehen Kryptowährungen als hervorragende Möglichkeit zur Diversifizierung ihrer Anlagen. Hauptgrund für dieses Interesse ist das Potenzial für hohe Renditen, das digitale Vermögenswerte bekanntermaßen bieten.

Darüber hinaus betrachtet nur ein kleiner Teil (16 %) Kryptowährungen als Alternative zu herkömmlichen Währungen. Das bedeutet, dass die meisten Anleger eher am Anlagepotenzial von Kryptowährungen interessiert sind, als sie für Transaktionen zu nutzen.

54 % der institutionellen Anleger in Japan setzen auf Kryptowährungen zur Diversifizierung
Quelle: Nomura

Bei der Vermögensaufteilung gaben beachtliche 66 % derdentan, dass sie 2-5 % ihres verwalteten Vermögens in Kryptowährungen investieren würden.

Die erwartete Anlagedauer dieser Kryptowährungsinvestitionen ist ebenfalls bemerkenswert. Ganze 76 % derdentplanen, ihre Investitionen ein Jahr oder länger zu halten.

Zusätzlich zu traditionellen Anlagestrategien zeigte die Umfrage, dass mehr als die Hälfte derdentInteresse daran haben, Staking, Mining und Kreditvergabe zu erkunden.


Jai Hamid

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Jai Hamid

Jai Hamid

Jai Hamid ist Finanzjournalistin mit sechs Jahren Erfahrung in der Berichterstattung über Kryptowährungen, Aktienmärkte, Technologie, die Weltwirtschaft und geopolitische Ereignisse mit Markteinfluss. Sie hat für Blockchain-Fachpublikationen wie AMB Crypto, Coin Edition und CryptoTale gearbeitet und dabei Marktanalysen, Berichte über große Unternehmen, Regulierungen und makroökonomische Trends verfasst. Sie absolvierte die London School of Journalism und war bereits dreimal in einem der führenden afrikanischen Fernsehsender zu sehen, um Einblicke in den Kryptomarkt zu geben.

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