Die Plattform für dezentrale Finanzen (DeFi) 1inch und die Familie des legendären Kampfsportstars Bruce Lee haben sich für eine neue Initiative zusammengetan, die darauf abzielt, die öffentliche Wahrnehmung von Kryptowährungen zu verändern.
Die Initiative mit dem Titel „ Take crypto SeriousLee “ zielt darauf ab, die Vorstellung zu widerlegen, dass Kryptowährungen unseriös oder rein spekulativ seien. Stattdessen sollen DeFi und Web3 als die Zukunft der Finanzsysteme präsentiert werden.
Bei der Bekanntgabe der Partnerschaft betonte 1inch seinetronVerbindung zur Familie von Bruce Lee. So leitet sich der Firmenname beispielsweise von dem berühmten „Ein-Zoll-Schlag“ des verstorbenen Kung-Fu-Stars ab. Das Unternehmen bekräftigte zudem, dass es Lees Vielseitigkeit, Agilität und Innovationskraft als Inspiration für die Produktentwicklung bewundert.
„Take Crypto SeriousLee“ ist eine Hommage an Bruce Lees Vermächtnis
Laut Sergej Kunz, Mitbegründer von 1inch, ist die Kampagne der Höhepunkt dreijähriger Zusammenarbeit. Neben der Hommage an die Familie von Bruce Lee soll sie die breite Akzeptanz von Kryptowährungen vorantreiben.
Er sagte:
Die Partnerschaft mit der Bruce Lee Family Company erscheint mir nun als logischer nächster Schritt, und ich hoffe, dass sie dazu beitragen wird, Bruce Lees Werte und die Vorteile von Web3 einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.
~Sergej Kunz
Kunz deutete zudem an, dass die Zusammenarbeit zum richtigen Zeitpunkt komme, da DeFi ein Stadium erreicht habe, in dem das Vertrauen der Öffentlichkeit und ihr Verständnis für seine Grundsätze von entscheidender Bedeutung seien.
Die Familie von Bruce Lee zeigte sich begeistert von der Zusammenarbeit mit dem Krypto-Unternehmen im Rahmen der Kampagne mit ihrem Patriarchen. Durch Shannon Lee, die Tochter der Legende, bekräftigte sie ihre Freude über die Umsetzung der Kampagne „Take Crypto SeriousLee“. Shannon äußerte sich zudem optimistisch über die weitere Zusammenarbeit.
Die Regulierung DeFi und Web3 erfordert einen anderen Ansatz
Kunz nutzte die Bekanntgabe der Partnerschaft, um seine Gedanken zur Regulierung des DeFi Sektors darzulegen. Er argumentierte, dass die Festlegung regulatorischer Benchmarks in diesem Bereich zu mehr Klarheit beitragen werde.
Für ihn ist die Einführung von Maßnahmen wie Compliance-Prüfungen und AML-Screenings entscheidend, um die regulatorische Akzeptanz des Sektors zu erhöhen und Innovationen anzuregen. Gleichzeitig betonte Kunz, dass die Regulierung der DeFi und Web3-Bereiche einen anderen Ansatz erfordere als die im traditionellen Finanzwesen üblichen Maßnahmen.
Er erklärte, dass die unterschiedliche Landschaft der beiden Technologien einzigartige, auf diese Technologien zugeschnittene Lösungen erfordere. Folglich müssten alle Akteure der Branche Wege finden, die Nutzer zu schützen und gleichzeitig Entscheidungen zu vermeiden, die das Wachstum hemmen könnten.

