- X, ehemals Twitter, startet eine abonnementbasierte Strategie namens „Not A Bot“, um Spam und Bot-Konten entgegenzuwirken.
- Die in Neuseeland und auf den Philippinen getestete Initiative sieht eine Gebühr von 1 US-Dollar für neue Nutzer vor, um höhere Einnahmen zu generieren und die Nutzer zu verifizieren.
- Das neue System erfordert eine Telefonverifizierung zur zusätzlichen Authentifizierung und gewährt zahlenden Abonnenten vollen Funktionszugriff.
X, die Plattform, die früher als Twitter bekannt war, führt eine neue Strategie ein, um die Verbreitung von Spam und Bot-Konten einzudämmen. Das Unternehmen startete am 17. Oktober in Neuseeland und auf den Philippinen ein abonnementbasiertes Modell namens „Not A Bot“. Diese Initiative erhebt eine Gebühr von 1 US-Dollar für neue Nutzer, um die Einnahmen zu steigern und gleichzeitig die Authentizität der Nutzer zu gewährleisten.
Die Begründung für diese Gebühr ist einfach. Durch die Einführung einer finanziellen Hürde will X die massenhafte Erstellung gefälschter Konten verhindern, die häufig für irreführende oder betrügerische Aktivitäten missbraucht werden. Bestehende Nutzer sind von dieser Gebühr jedoch nicht betroffen, wodurch die aktuelle Community der Plattform vor unerwarteten Kosten geschützt wird.
Darüber hinaus geht die Strategie über rein wirtschaftliche Aspekte hinaus. Das Verfahren sieht eine telefonische Verifizierung für neue Konten in diesen Testregionen vor, umdentder Nutzer weiter zu bestätigen. Nach Abschluss dieser Schritte erhalten Abonnenten vollen Zugriff auf alle Funktionen von X, einschließlich des Veröffentlichens und Interagierens mit Beiträgen. Nichtzahlende Nutzer hingegen können Inhalte lediglich ansehen und haben keinerlei Interaktionsmöglichkeiten.
Die Krypto-Community, insbesondere auf Chainlink, stellt jedoch die Wirksamkeit dieser Maßnahmen infrage. Prominente Stimmen wie ZachXBT und ChainLinkGod weisen auf eine paradoxe Wendung hin: Zahlreiche Bots haben die Systemprüfungen bereits umgangen und sich den verifizierten Status auf der Plattform verschafft. Ki Young Ju, Mitbegründer von CryptoQuant, teilt diese Bedenken und meint, die geringe Gebühr reiche nicht aus, um Betrüger abzuschrecken, die von den hohen Renditechancen im Kryptobereich angelockt werden.
Darüber hinausdentNutzer eine gravierende Schwachstelle im Spamschutzmechanismus der Plattform, wie der ethische Hacker „banteg“ erklärte. Das aktuelle System stuft Spam fälschlicherweise als „sensible Inhalte“ ein, wodurch berechtigte Meldungen über irreführendes oder schädliches Verhalten unbeachtet bleiben. Diese Enthüllung unterstreicht die Notwendigkeit eines robusteren Verifizierungssystems – eine Forderung, die durch das anhaltende Feedback der Nutzer bestätigt wird.
Kritiker argumentieren zudem, dass die regionale Preisstrategie angesichts der globalen Natur digitaler Betrügereien überarbeitet werden müsse. Sie weisen darauf hin, dass Täter häufig VPNs und andere Methoden nutzen, um ihren wahren Standort zu verschleiern, wodurch geografische Gegenmaßnahmen wirkungslos werden.
Elon Musk, der derzeitige Eigentümer, räumte diese Herausforderungen ein und schlug strengere Maßnahmen wie Identitätsprüfung oder KYC-Protokolle vor. Trotz dieser fortschrittlichen Vorschläge bleibt die Community skeptisch hinsichtlich der potenziellen Auswirkungen des „Not A Bot“-Programms, insbesondere auf echte potenzielle Nutzer.
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