Dr. Craig Wright ist der bekannte Mann hinter dem Pseudonym Satoshi und gilt als Schöpfer von Bitcoin– zumindest angeblich. Als wichtige Persönlichkeit in der Kryptowelt war Dr. Craig Wright immer wieder in Kontroversen verwickelt. Zuletzt geriet er wegen eines Kommentars in einem Tweet gegen Andreas Antonopoulos auf Twitter in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Andreas Antonopoulos ist ein bekannter griechisch-britischer bitcoin Befürworter und Moderator des Podcasts „Let’s Talk Bitcoin“. Dr. Craig warf ihm offenbar vor, Bitcoin in der Öffentlichkeit in ein schlechtes Licht zu rücken. Weiterhin behauptete er, Antonopoulos wisse nichts über Kryptowährungen und daher auch nichts über Bitcoin.
In dem Tweet sagte er, dass nichts, was Andreas Antonopoulos sage, wahr sein könne, da alle seine Fakten falsch seien, da er es versäume zu erklären, wie Blockchain- und Kryptotechnologie funktionieren.
Dies ist nicht das erste Mal, dass Dr. Craig in den sozialen Medien wegen Fehlverhaltens angeklagt wurde. Er wurde bereits zuvor aufgrund seines Verhaltens angeklagt. Kürzlich wies ein Bundesgericht seinen Antrag auf Einstellung eines gegen ihn laufenden Verfahrens zurück. In diesem Verfahren wurde ihm der Missbrauch von Kryptowährungen im Wert von Milliarden Dollar vorgeworfen.
Nach all den Anschuldigungen und unverschämten Kommentaren, die Dr. Craig über Andreas geäußert hat, konnte er selbst keinerlei Beweise dafür vorlegen, dass er tatsächlich Satoshi Nakamoto ist. Dieser Twitter-Streit könnte Nutzer dazu veranlassen, seine wahre Identität zu hinterfragen.
Zum jetzigen Zeitpunkt hält Dr. Craig weiterhin an seinen Anschuldigungen fest. Er wirft Andreas vor, keine Ahnung zu haben, doch Andreas ist ein weltweit anerkannter Experte für Krypto- und Blockchain-Technologie. Craig erhebt diese Anschuldigungen ohne jegliche Beweise. Es ist zudem unglaubwürdig, solche Behauptungen aufzustellen, ohne seine herausragende Stellung im Kryptobereich zu belegen. Daher sind seine Anschuldigungen völlig wertlos.
Craight Wright greift Andreas auf Twitter an