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Worldcoin nimmt den Betrieb in Kenia inmitten der Demonstrationen gegen das Reject Bill 2024 wieder auf

VonFlorence MuchaiFlorence Muchai
3 Minuten Lesezeit
Worldcoin
  • Die kenianische Polizei hat die Ermittlungen gegen Worldcoin wegen des Verdachts der illegalen Sammlung und Weitergabe personenbezogener Daten von Nutzern eingestellt.
  • Worldcoin wird von Tools for Humanity eingeführt, einem Unternehmen, das OpenAI-CEO Sam Altman mitbegründet hat.
  • Die kenianische Kriminalpolizei (DCI) erklärt: „Nach Prüfung der Akte ordnete der Leiter der Staatsanwaltschaft an, dass die Akte ohne weitere polizeiliche Maßnahmen geschlossen wird.“

Die kenianische Polizei hat die Ermittlungen gegen Worldcoin, das Kryptoprojekt von Tools for Humanity, eingestellt. Worldcoins Wiederaufnahme des Betriebs in Kenia erfolgt inmitten von Korruptionsvorwürfen der kenianischen Bevölkerung gegen die Regierung. 

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Die kenianische Polizei hat ihre Ermittlungen gegen Worldcoin wegen des Verdachts auf illegale Datensammlung eingestellt, wodurch das Kryptoprojekt seinen Betrieb wieder aufnehmen kann. Worldcoin, mitbegründet von OpenAI-CEO Sam Altman, war im August aufgrund von Datenschutzbedenken suspendiert worden. Ziel des Projekts ist der Aufbau eines digitalendent.

Worldcoin nimmt den Betrieb in Kenia wieder auf, nachdem die Polizei die Ermittlungen eingestellt hat

Worldcoin wird von Tools for Humanity angeboten, einem Unternehmen, das von Sam Altman, dem CEO von OpenAI, mitgegründet wurde. Laut Website verfügt es über 5,7 Millionen Nutzer aus über 160 Ländern.

Der Rechtsvertreter des Unternehmens sandte am 21. Mai 2024 ein formelles Schreiben an die DCI und bat um einen aktuellen Stand des Verfahrens.

In einem Schreiben vom 14. Juni 2024 erklärte Hilary Kimutai, dass die Direktion für Kriminalermittlungen (DCI) eine gründliche und unparteiische Untersuchung mehrerer Vorwürfe im Zusammenhang mit den Aktivitäten von Worldcoin in Kenia im vergangenen Jahr durchgeführt habe. 

Im Mittelpunkt der Ermittlungen stand die mutmaßlich unbefugte Erhebung und Weitergabe sensibler personenbezogener Daten.

Die daraus resultierende Ermittlungsakte wurde der Generalstaatsanwaltschaft zur unabhängigendent und Stellungnahme vorgelegt. Nach Prüfung der Akte stimmte der Generalstaatsanwalt zu und ordnete die Schließung des Falls ohne weitere polizeiliche Maßnahmen an.

Kenias DCI.

Die DCI hat Worldcoin empfohlen, durch ordnungsgemäße Unternehmensregistrierung in Zusammenarbeit mit dem Handelsregister einendent Geschäftsbetrieb sicherzustellen. Darüber hinaus sollte das Unternehmen die erforderlichen Lizenzen und Genehmigungen von der Datenschutzkommission (ODPC) und der Kommunikationsbehörde Kenias (CAK) einholen.

Quelle: X

Die Polizei empfahl außerdem, alle Drittanbieter im Land gründlich zu überprüfen und nur auf legalem Wegetrac.

Worldcoins Reaktion auf die Einstellung der Untersuchung

Die Geschäftstätigkeit des Unternehmens in Kenia wurde im August 2023 aufgrund angeblicher Probleme mit den erforderlichen Dokumenten eingestellt. Der operative Leiter des Unternehmens, Thomas Scott, zeigte sich dankbar für die jüngsten Entwicklungen.

Wir sind dankbar für die faire Untersuchung durch die DCI und für die Entschlossenheit des Generalstaatsanwalts, den Fall abzuschließen.

Dieses erfreuliche Ergebnis ist jedoch kein Ende, sondern ein Anfang. Wir werden weiterhin mit der kenianischen Regierung und anderen Partnern zusammenarbeiten und hoffen, die World-ID-Registrierung bald landesweit wieder aufnehmen zu können. Heute freuen wir uns jedoch, uns wieder ganz der Mission von Worldcoin widmen zu können: Menschen in Kenia und anderswo die Möglichkeit zu geben, an der Weltwirtschaft teilzuhaben.

Thomas Scott

Es ist außerdem wichtig zu erwähnen, dass Worldcoin und Tools for Humanity noch Gegenstand mehrerer laufender Untersuchungen in anderen Ländern sind.

Deutschland ist derzeit das einzige Land in Europa, in dem „Orbs“ als verfügbar gelistet sind. Dies könnte sich jedoch ändern. Die bayerische Datenschutzbehörde untersucht Beschwerden bezüglich Worldcoin.

 Tools for Humanity unterhält eine Organisation in Bayern, die im Zentrum zahlreicher DSGVO-Untersuchungen stand. Worldcoin hat zugestimmt, den Betrieb in Spanien, wo er Anfang des Jahres auf Anordnung der Datenschutzbehörde eingestellt wurde, bis zum Abschluss der Untersuchung der bayerischen Datenschutzbehörde nicht wieder aufzunehmen.

Quelle: X

Die portugiesische Datenschutzbehörde hat sich daraufhin der US-amerikanischen Niederlassung des Unternehmens zugewandt und eigene Ermittlungen zu den Beschwerden eingeleitet. In der Zwischenzeit wurde Worldcoin die Geschäftstätigkeit untersagt.


Cryptopolitan Berichterstattung von Florence Muchai

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