Windracers und die Purdue University kündigen ein KI-Luftfahrtzentrum an

- Die Purdue University und Windracers kooperieren bei der Gründung eines KI-Luftfahrtzentrums.
- Das Zentrum mit dem Namen AIDA3 wird sich mit der Erforschung und Integration von KI im Bereich der Luftfahrt sowie mit praktischen Anwendungen befassen.
- Die praktischen Erfahrungen von Windracers und die Forschungskapazitäten von Purdue bilden eine gute Grundlage für die zu erwartende Nachfrage nach unbemannten Luftfahrzeugen in naher Zukunft.
Windracers hat sich mit der Purdue University zusammengetan, um das weltweit erste Zentrum für KI in der Luftfahrt zu gründen. Windracers ist ein britisches Frachtflugzeugunternehmen mit globaler Reichweite und führend in der autonomen Lufttransportbranche. Das kürzlich angekündigte Zentrum für KI in der digitalen, autonomen und erweiterten Luftfahrt (AIDA3) ist ein wichtiger Schritt zur Förderung von Technologien im Bereich unbemannter Luftfahrzeuge.
AI Aviation Center AIDA3
Die Purdue University arbeitet daran, Lufttransportsysteme sicher, skalierbar und effizient zu gestalten und hat ein Zentrum zur Integration von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen in diese Systeme gegründet. Diedent für Forschung an der Purdue University, Karen Plaut, sagte:
„Purdue ist sehr stolz darauf, mit Windracers zusammenzuarbeiten, da sich AIDA3 auf die Lösung dringender gesellschaftlicher Probleme konzentriert.“
Er sagte außerdem:
„Was wir im Labor entwickeln, soll in der Praxis einen Unterschied machen. Die Forschungsstärke und die Erfolge von Purdue in den Bereichen Luftfahrt und KI – verbunden mit der Expertise von Windracers im Bereich der Transporttechnologien der Zukunft – bilden einen leistungsstarken Innovationsmotor.“
Quelle: Purdue University.
Laut der Universität wird AIDA3 dazu beitragen, innovative Lösungen für UAVs und andere autonome Fahrzeugsysteme bereitzustellen, und ihr Schwerpunkt wird auf der Skalierung dieser Lösungen liegen, wenn die Nachfrage in der Branche wächst.
Von der Kreuzung zur intelligenten Kreuzung Amerikas
Auf der Projektseite der Purdue-Website heißt es, Indiana gelte als Drehscheibe Amerikas, und die Universität strebe danach, es zur intelligenten Drehscheibe Amerikas zu machen. Schätzungen zufolge werden bis 2027 über eine Million kommerzielle Drohnen in den USA unterwegs sein und weit mehr Aufgaben übernehmen als nur die Paketzustellung. Diese unbemannten Systeme sollen unter anderem zur Bekämpfung von Waldbränden, zur Verteidigung, für humanitäre Einsätze und im Rettungsdienst eingesetzt werden.
Aufgrund dieser in naher Zukunft erwarteten Nachfrage hat die Universität das Zentrum gegründet. Alle im Zentrum entwickelten intelligenten Lösungen werden in der Praxis erprobt. Sabine Brunswicker, die Leiterin des Zentrums, bezeichnete AIDA3 als ersten großen Fortschritt des Instituts für Physikalische Künstliche Intelligenz (IPAI) der Purdue University und sagte:
„Mit IPAI konzentrieren wir uns auf praxisorientierte Innovationen, die die ‚Bits der KI‘ mit den ‚Atomen dessen, was wir anbauen, herstellen und transportieren‘ verbinden, und AIDA3 wird dies im Bereich des Luftverkehrs realisieren. Wir freuen uns sehr, diesen Weg gemeinsam mit unseren Partnern bei Windracers zu beschreiten.“
Quelle: Purdue University.
Die Zusammenarbeit von Windracers und Perdue ist ideal, da Windracers sich auf kostengünstige Logistiklösungen spezialisiert hat und wertvolle Praxiserfahrung aus dem Einsatz seines patentierten Autopilotsystems für die Royal Navy, den British Antarctic Survey und Royal Mail einbringt. Perdue wiederum verfügt über ein umfassendes Forschungsprofil in zahlreichen Bereichen der Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Kunst. Windracers wird zudem zwei seiner Langstrecken-Drohnen mit festen Tragflächen zur Unterstützung der Forschungs- und Entwicklungsarbeit von AIDA3 bereitstellen.
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Aamir Sheikh
Aamir ist Technologiejournalist mit fast sechs Jahren Erfahrung in der Krypto- und Technologiebranche. Er absolvierte die MAJ University mit einem MBA in Finanzen und Marketing. Derzeit arbeitet er für Cryptopolitan, wo er über die neuesten Entwicklungen auf den Kryptowährungsmärkten und Preisprognosen berichtet.
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