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Das Weiße Haus ist sehr verärgert über Bitcoin und Bitcoin Miner

VonJai HamidJai Hamid
2 Minuten Lesezeit
Das Weiße Haus ist sehr verärgert über Bitcoin und Bitcoin Miner
  • Das Weiße Haus ist sehr besorgt darüber, dass Bitcoin -Mining das Stromnetz überlastet.
  • Der Preisanstieg von Bitcoinhat die staatliche Kontrolle und die Forderungen nach Regulierung verstärkt.
  • Im Haushaltsplan 2024 wurde eine Steuer von 30 % auf den für Bitcoin -Mining verwendeten Strom vorgeschlagen.

Der Konflikt zwischen der Kryptowährungsbranche und den Machthabern in Washington hat seinen Höhepunkt erreicht. Das Weiße Haus beäugt Bitcoin und dessen energieintensive Mining-Aktivitäten mit scharfer Kritik. Der Kursanstieg von BTC auf ein seit 2021 nicht mehr gesehenes Niveau von sage und schreibe 60.400 US-Dollar hat offenbar nicht nur bei Anlegern für Aufregung gesorgt, sondern auch die US-Regierung angesichts der möglichen Folgen für das ohnehin schon angespannte Stromnetz alarmiert.

Laut Berichten von Charles Gasparino von Fox Business ist die Regierung nicht tatenlos zuzusehen. Der rasante Bitcoinvon und der dadurch ausgelöste Mining-Boom haben offenbar für schlaflose Nächte im Weißen Haus gesorgt, da man befürchtet, dass der Krypto-Hype den Strombedarf in die Höhe treibt.

Der Aufstieg von Bitcoin zu seiner heutigen Größe ist nicht nur für Krypto-Fans ein Grund zum Feiern, sondern schrillt auch im Weißen Haus die Alarmglocken. Die Regierung hat ihre Bedenken deutlich geäußert und darauf hingewiesen, dass das Bitcoin -Mining nicht nur extrem viel Energie verbraucht, sondern auch eine massive Belastung für die nationale Strominfrastruktur darstellt. Berichten zufolge geht es darum sicherzustellen, dass unsere Energieressourcen nicht von einer Industrie verschlungen werden, die einen scheinbar unstillbaren Hunger nach Strom hat.

Das Weiße Haus beschäftigt sich schon länger mit diesem Thema und hatte bereits im Mai 2023 die Idee einer Verbrauchssteuer auf den Energieverbrauch beim Mining digitaler Vermögenswerte (DAME) ins Spiel gebracht. Ihr Hauptargument? Die „wirtschaftlichen und ökologischen Kosten“ des Krypto-Minings, die ihrer Ansicht nach für den Rest der Bevölkerung zu hoch sind. Erinnern Sie sich noch an den Vorschlag, den Stromverbrauch von Bitcoin Minern mit 30 % zu besteuern?

Als die Biden-Regierung ihre Pläne für das Haushaltsjahr 2024 vorstellte, machte sie deutlich, dass Bitcoin Mining im Fokus steht. Die DAME-Steuer soll über drei Jahre schrittweise eingeführt werden und zielt auf den Energieverbrauch und die Umweltauswirkungen des Mining-Betriebs ab.

Die vorgeschlagene Steuer ist Teil einer umfassenderen Kritik an der Krypto-Mining-Branche. Die Regierung hinterfragt den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Beitrag des Sektors. Trotz des beträchtlichen Energieverbrauchs argumentiert das Weiße Haus, dass Krypto-Mining nicht die lokalen und nationalen wirtschaftlichen Vorteile bringt, die einen solchen Verbrauch üblicherweise rechtfertigen.

Doch wir sollten uns nicht allein auf die Aussagen der Regierung verlassen. Kritiker aus der Krypto-Szene argumentieren, die Bedenken der Regierung seien übertrieben, eine überstürzte Reaktion auf eine missverstandene und sich ständig weiterentwickelnde Branche. Sie warnen davor, dass solche Regulierungsmaßnahmen nicht nur Innovationen ersticken, sondern auch unbeabsichtigte Folgen im Streben nach der Vorherrschaft von Kryptowährungen auslösen könnten.

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