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WhatsApp-Phishing-Betrug breitet sich in Singapur aus – Polizei warnt

VonFlorence MuchaiFlorence Muchai
3 Minuten Lesezeit
WhatsApp
  • WhatsApp in Singapur ist Opfer von Phishing-Betrug geworden, und die singapurische Polizei hat Maßnahmen ergriffen, um ihren Bürgern zu helfen.
  • Die Polizei von Singapur teilte mit, dass die Phishing-Betrüger „Nutzer dazu verleiten, ihnen Zugriff auf ihr WhatsApp-Konto zu gewähren“ 
  • Die Öffentlichkeit wird dazu angehalten, die gebotene Sorgfalt walten zu lassen und ausschließlich die offizielle WhatsApp-Desktop-Anwendung zu nutzen sowie auf die Dienste der Plattform über deren Webseite zuzugreifen

Betrüger und Cyberkriminelle versuchen immer wieder, ihre Opfer durch gezielte Phishing-Angriffe zur Preisgabe persönlicher Daten zu verleiten. Die Polizei in Singapur hat WhatsApp-Nutzer in der Region offiziell vor den aktuellen Phishing-Strategien dieser Betrüger gewarnt. 

Die Behörden gaben an, dass diese Cyberkriminellen WhatsApp-Nutzer dazu verleiten, ihre QR-Codes auf Phishing-Websites zu scannen und sie so zur Preisgabe ihrerdentzu verleiten. Dies ist ein neues Phänomen in der digitalen Welt und stellt eine Herausforderung dar. Vorsicht im Umgang mit Online-Daten ist jedoch entscheidend, um dieser Gefahr zu begegnen.

Warnung der Polizei von Singapur vor WhatsApp-Phishing-Betrug

Die Polizei Singapurs warnte Ende letzter Woche vor zunehmenden Phishing-Angriffen auf WhatsApp-Nutzer. Sie informierte über eine neue Masche der Betrüger, bei der sie Nutzer dazu bringen, ihnen Zugriff auf ihre WhatsApp-Konten zu gewähren. 

Am Freitag, dem 27. Oktober, behaupteten die Singapurs , dass eine neue Strategie angewendet werde und dass es eine neue Methode gebe, um Nutzer zur Preisgabe ihrer persönlichen Daten zu bewegen. 

Laut ihrer Warnung nutzt die Phishing-Masche eine gefälschte WhatsApp-Webseite. Betrüger versuchen so, über einen gefälschten QR-Code Zugriff auf das WhatsApp-Konto und die Kontakte des Nutzers zu erlangen. Die Opfer werden dazu verleitet, ihre WhatsApp-Konten mit der gefälschten Webseite zu verknüpfen. Der Code, der den Betrügern heimlich Zugriff auf den Webseitenbetreiber gewährt, hilft ihnen dabei. 

Die Betroffenen, die ihre Konten auf ihren PCs nutzen wollten, suchten mithilfe von Suchmaschinen nach der offiziellen WhatsApp-Website. Die Polizei von Singapur erklärte dazu: „Anschließend klickten die Betroffenen aus Bequemlichkeit auf die ersten Suchergebnisse der Suchmaschinen, ohne die URL-Adressen zu überprüfen.“

Sie fügten hinzu, dass es sich bei den Phishing-Betrügereien um Webseiten handelt, die einen echten QR-Code von der offiziellen Webseite der App enthalten. Sobald der Code gescannt wird, reagiert die Webseite nicht mehr und es erfolgt keine Weiterleitung zur offiziellen WhatsApp-Webseite. 

Die Betrüger kontaktieren ihre Opfer und fragen nach deren persönlichen Daten, darunter auchdentfür Online-Banking. Einige Opfer wurden sogar dazu aufgefordert, Geld auf ein Bankkonto zu überweisen. 

Die Polizei fügte hinzu, dass die Opfer ihre Konten weiterhin nutzen könnten, da die Betrüger sie weiterhin verwenden. Außerdem könnten die Opfer diese Malware-Entwicklung nur durch Benachrichtigungen über ungewöhnliche Anfragen in ihren Kontakten bemerken. Die Polizei erklärte:

Die Opfer würden erst dann feststellen, dass ihre WhatsApp-Konten kompromittiert wurden, wenn sie von ihren Kontakten über ungewöhnliche Anfragen wie Geldüberweisungen oder Online-Banking-dentinformiert würden.

Singapurische Polizei

Tipps zur Betrugsprävention

Die Öffentlichkeit wird zu besonderer Vorsicht aufgerufen und gebeten, ausschließlich die offizielle WhatsApp-Desktop-Anwendung zu nutzen und die Dienste der Plattform über die Webseite aufzurufen. Darüber hinaus fordert die Polizei WhatsApp-Kontoinhaber auf, ihre Verifizierungscodes nicht weiterzugeben und die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für ihre Konten zu aktivieren. 

Darüber hinaus sollten Benutzer regelmäßig die mit ihren Konten verknüpften Geräte überprüfen.

Darüber hinaus stellen diese Betrugsmaschen auch in der Kryptoindustrie eine große Herausforderung dar, was vor allem auf die Anonymität im Kryptobereich zurückzuführen ist. Ein kürzlich aufgetretener Phishing-Vorfalldent letzten Woche zielte auf Nutzer der LastPass- Plattform ab. Laut einem Bericht vom 30. Oktober wurden dabei über 35 Millionen US-Dollar gestohlen. Dies umfasst auch die 25 LastPass-Nutzer, die am 25. Oktober Opfer eines Betrugs wurden. 

Die Passwortverschlüsselungsplattform verlor an einem einzigen Tag über 4,4 Millionen US-Dollar. Grund dafür war ein Sicherheitsverstoß in der Cloud-Software der Plattform im vergangenen Jahr.dentLaut ZachXBTdem Blockchain-Analysten 

Angesichts der jüngsten Cyberkriminalitätsfälle im Zusammenhang mit solchen Betrügereien kommentierte er auf seinem X-Account: „Ich kann es nicht genug betonen: Wenn Sie glauben, dass Sie Ihre Seed-Phrase oder Ihre Schlüssel jemals in LastPass gespeichert haben, migrieren Sie Ihre Krypto-Assets sofort.“ 

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