Was ist Nano, abgesehen davon, dass es ein ernstzunehmender Konkurrent für Bitcoinist?

Was ist Nano?
Colin Lemahieu entwickelte 2014 die digitale Währung Nano. Sie wurde geschaffen, um die Probleme von Bitcoinzu lösen. Nano ist bekannt für seine Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit. Transaktionen werden innerhalb von Sekunden abgeschlossen, da nicht die gesamten Daten zur Verarbeitung benötigt werden. Nano gilt als ernstzunehmender Konkurrent für Bitcoin .
Bitcoin wird aufgrund seiner langsamen Transaktionsprozesse und hohen Mining-Kosten für Wettbewerber zunehmend unattraktiv. Nano hingegen erhebt keine Registrierungsgebühr und benötigt deutlich weniger Strom für den Netzwerkbetrieb. Es nutzt ein Peer-to-Peer-Netzwerk für die Transaktionsverarbeitung, wodurch Blockaden reduziert werden.
Am 14. September erreichte Nano eine Marktkapitalisierung von 34 Milliarden US-Dollar bei einem Wechselkurs von 2,56 US-Dollar. Nano wurde ursprünglich von 2016 bis 2017 über Captcha Faucets bekannt gemacht. Nano wird von Online-, Mobil- und Desktop-Clients genutzt.
Nano verfügt über einen Sende- und einen Empfangsknoten. Der Sender initiiert eine Transaktion, der Empfänger empfängt sie. Da kein Vermittler dazwischengeschaltet ist, fallen keine Vermittlungskosten an. Daher erhebt Nano keine Gebühren. Im Vergleich dazu benötigt das Bitcoin Netzwerk für die aktuelle Transaktion eine vorherige Transaktion, deren Ausführung viel Zeit in Anspruch nimmt. Nano ist daher deutlich schneller als Bitcoin , da die Transaktion nur einmal verarbeitet werden muss.
Nano weist wie alle Blockchains einige Sicherheitsprobleme auf, ist Bitcoin aber in Aspekten wie Geschwindigkeit, minimaler Transaktionsverarbeitungszeit und Effizienz dennoch überlegen. Zudem verzeichnet Nano ein hohes Handelsvolumen in der Krypto-Community. Selbst nach einem Hackerangriff wird Nano weiterhin eine positive Entwicklung prognostiziert.

Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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