- Ethereum verfolgt das Ziel, Dezentralisierung mit einer breiten Akzeptanz zu verbinden, ähnlich wie BitTorrent und Linux.
- Buterin ist der Ansicht, dass Ethereum L1 Autonomie ohne Zwischenhändler ermöglichen und gleichzeitig das Vertrauen von Unternehmen gewinnen sollte.
- Durch Skalierung über Bandbreite und L2-Netzwerke kann die Leistung verbessert werden, ohne die Dezentralisierung zu beeinträchtigen.
Vitalik Buterin skizzierte seine Vision für Ethereum , indem er Vergleiche mit BitTorrent und Linux zog und die Blockchain als ein System darstellte, das Dezentralisierung mit groß angelegten, realen Anwendungen verbinden soll.
Buterin erklärte, diese Metaphern verdeutlichten EthereumEthereumEthereum EthereumEthereumEthereumEthereum EthereumEthereum nachzubilden von BitTorrent und dabei die Skalierbarkeit zu gewährleisten, wendet diese Prinzipien jedoch auf dezentrale Konsensmechanismen an.
Ethereum als dezentrale Basisschicht
Buterin argumentierte, dass die zugrundeliegende Schicht von Ethereum als langfristige finanzielle und organisatorische Basis dienen solle und es Nutzern mit dem Wunsch nach mehr Autonomie ermögliche, sie zu nutzen. Er betonte, dass das Netzwerk es Einzelpersonen und Organisationen ermöglichen solle, sein volles Potenzial auszuschöpfen, ohne auf vertrauenswürdige Vermittler angewiesen zu sein. Gleichzeitig merkte er an, dass dieses Vorgehen auch mit der Einführung in Unternehmen vereinbar sei, und führte Linux als Beispiel an, eine offene Infrastruktur, die in großen Institutionen hohes Vertrauen genießt.
Er führte aus, dass offene Systeme viele Unternehmen nicht aus ideologischen Gründentrac, sondern um Kontrahentenrisiken zu minimieren. In diesem Zusammenhang passt die Vertrauenslosigkeit von Ethereum zu den Bestrebungen von Organisationen, ihre Abhängigkeit von zentralisierten Teilnehmern zu reduzieren. Buterin erklärte, Ethereum müsse einen sogenannten „Walkaway-Test“ bestehen, d. h. das System müsse dezentralisiert sein und dürfe zur Aufrechterhaltung seiner Struktur weder soziale Koordination noch manuelle Eingriffe erfordern.
Bandbreite, Latenz und Skalierungskompromisse
Bezüglich der technischen Strategie von EthereumButerin, schrieb dass die Erhöhung der Bandbreite günstiger sei als die Reduzierung der Latenz. Er erklärte, dass Skalierungssysteme wie PeerDAS und Zero-Knowledge-Proofs das Potenzial hätten, Ethereum um ein Vielfaches größer als bisherige Architekturen werden zu lassen. Er verwies auf frühere Forschungsergebnisse, die gezeigt hätten, dass Post-Sharding-Architekturen die Praktikabilität einer großflächigen Dezentralisierung erhöhen.
Im Gegensatz dazu merkte er an, dass physikalisch bedingte Latenzreduzierungsmethoden unter anderem die Lichtgeschwindigkeit und die Notwendigkeit, geografisch verteilte Knoten – wie sie in kleineren Rechenzentren üblich sind – zu bedienen, berücksichtigen. Er wies darauf hin, dass Staking an verschiedenen Standorten kosteneffektiv sein müsse und dass ein Netzwerk, das Dezentralisierung durch wenige Zentren erfordere, wirtschaftlich nicht rentabel sei, wenn es nicht dezentralisiert werde.
Buterin behauptete, dass moderate Latenzverbesserungen ohne gravierende Einbußen möglich seien. Er verwies auf Verbesserungen in Peer-to-Peer-Netzwerken, darunter Erasure Coding, und auf Architekturentwürfe, die einen geringeren Aggregationsbedarf gewährleisten. Er argumentierte, dass solche Maßnahmen die Bestätigungszeiten auf 2–4 Sekunden reduzieren könnten, was um ein Vielfaches besser wäre als der aktuelle Zustand.
Rolle der Zweitsprachen und Analogien aus der realen Welt
Buterin betonte, dass Ethereum nicht als globaler Echtzeit-Anwendungsserver konzipiert sei. Er bezeichnete das Netzwerk als Herzschlag der Welt und legte damit eine Mindestgeschwindigkeit fest, auf der schnellere Anwendungen basieren müssten.
Er wandte diese Logik auf zukünftige Anwendungen künstlicher Intelligenz an, in denen Systeme, die deutlich schneller als menschliche Zeiträume ablaufen, seiner Ansicht nach lokalisierte Ausführungsumgebungen benötigen würden. Er erklärte, dass in diesen Fällen hochgradig lokalisierte Blockchains existieren würden, beispielsweise auf Stadt- oder Gebäudeebene, die ein Ethereum basiertes Layer-2-Netzwerk bilden würden.
In seinem Vergleich griff Buterin BitTorrent erneut als Beispiel für eine dezentrale Infrastruktur auf, die sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich eingesetzt werden kann. Er wies darauf hin, dass Regierungen, Unternehmen und andere gemeinnützige Organisationen große Datenbanken, Software-Patches und Regierungsinformationen mithilfe der BitTorrent-Technologie übertragen haben.
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