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Videospiel-Darsteller protestieren gegen den Einsatz von KI bei Warner Bros. Studios

VonChris MurithiChris Murithi
Lesezeit: 2 Minuten
Künstler
  • Videospiel-Darsteller protestieren gegen unregulierten KI-Einsatz bei Warner Bros. Studios.
  • Gewerkschaft forderttronKI-Regulierungen zum Schutz von Sprach- und Bewegungserfassungskünstlern.
  • Der Streit über die defi„Interpret“ verschärft sich in den laufenden Verhandlungen.

Mehr als 100 Videospiel-Darsteller versammelten sich vor den Warner Bros. Studios in Los Angeles, um ihre Bedenken hinsichtlich des unkontrollierten und unregulierten Einsatzes von KI in der Branche zu äußern. Diese Proteste folgten einer kürzlich erfolgten Abstimmung von Synchronsprechern und Motion-Capture-Mitarbeitern, die sich zu einem Protest entschlossen hatten.

Diese Proteste sind Teil laufender Verhandlungen zwischen SAG-AFTRA, der Gewerkschaft der Schauspieler, und großen Spielefirmen wie Activision, Disney und Warner Bros. Seit mehr als anderthalb Jahren verhandeln sie über neue Vereinbarungen für interaktive Medien, die Schutz vor der nicht einvernehmlichen Nutzung von KI bieten, welche die Stimmen oder das Aussehen von Schauspielern nachahmt.

Künstler fordern Schutz vor KI-Missbrauch

Gewerkschaftsvertreter warnen vor dem möglichen Missbrauch von KI-Technologie, der zur unautorisierten Vervielfältigung von Stimmen und Abbildern von Künstlern ohne deren Zustimmung oder angemessene Vergütung führen könnte. Sie argumentieren, dies stelle eine erhebliche Bedrohung für Synchronsprecher und Motion-Capture-Künstler dar, deren Arbeitsplätze durch die Möglichkeit, Stimmen einfach zu imitieren, gefährdet sein könnten.

Eine Gruppe von Produzenten, die Spielefirmen vertreten, hat darauf reagiert und erklärt, sie biete angemessene Schutzmaßnahmen gegen den Missbrauch von KI an, darunter eine deutliche Gehaltserhöhung für die von SAG-AFTRA vertretenen Darsteller. Laut Cooling Audrey, der Sprecherin der Produzenten, müsse fortschrittliche Technologie verantwortungsvoll eingesetzt werden, wie es in ihren Bedingungen festlege. Dies gewährleiste Zustimmung und eine faire Vergütung bei der Verwendung digitaler Abbilder in Spielen.

Die Debatte um defivon „Performer“ verschärft sich

Ein zentraler Streitpunkt in den Verhandlungen war die defides Begriffs „Darsteller“ im Rahmen des Tarifvertrags. Laut Ray Rodriguez, ChieftracOfficer von SAG-AFTRA, gelten lauttracnicht alle Personen, die Bewegungsdarstellungen ausführen, als Darsteller. Dies hat Befürchtungen geweckt, ob alle an der Spieleproduktion Beteiligten, einschließlich derjenigen, die Motion-Capture-Aufnahmen erstellen, ähnliche Schutzmaßnahmen und Vergütungen erhalten werden.

Die boomende Videospielindustrie erwirtschaftete im vergangenen Jahr fast 184 Milliarden Dollar, Schätzungen zufolge werden es bis 2026 sogar 207 Milliarden Dollar sein. Diese Finanzzahlen verleihen der Gewerkschaft zusätzlichen Handlungsdruck, da sie eine gerechte Behandlung und Bezahlung der Künstler durchsetzen will.

Cooling Audrey vermittelte die Bereitschaft der Produzenten, die Verhandlungen fortzusetzen, betonte aber gleichzeitig, dass sie die verbleibenden Streitpunkte, die zum Streik geführt hatten, lösen wollten, um die von SAG-AFTRA vertretenen Künstler wieder in die Produktionen zu integrieren. Die Forderung der Gewerkschaft nach umfassenden Schutzmaßnahmen für Künstler lässt jedoch etwas anderes vermuten, da beide Parteien offenbar noch weit von einer Einigung entfernt sind.

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