- Trumps Handelsbeauftragter Jamieson Greer dämpft die Erwartungen an die bevorstehenden Handelsgespräche mit China.
- US-Finanzminister Scott Bessent zeigte sich optimistisch hinsichtlich des US-chinesischen Handelsabkommens.
- Greer wiederholte Trumps vorherige Äußerungen, dass er mit seinem Zollsystem zufrieden sei.
Am Montag, dem 28. Juli, äußerte Jamieson Greer, US-Handelsbeauftragter unter der Trump-Regierung, vorsichtigen Optimismus hinsichtlich der laufenden Handelsgespräche zwischen den Vereinigten Staaten und China. Er begrüßte zwar die Verhandlungsbereitschaft beider Länder – langjährige Rivalen –, dämpfte aber die Erwartungen, indem er andeutete, dass ein in dieser Woche erzieltes Abkommen wohl eher bescheiden ausfallen und keinen umfassenden Durchbruch darstellen würde.
Greer betonte, dass er kein großes Abkommen, und merkte an, dass seine Rolle darin bestehe, die Umsetzung und den Fortschritt von Handelsabkommen genau zu überwachen.
Die jüngste Gesprächsrunde fand in Schweden statt, wo hochrangige Beamte beider Länder zusammenkamen. Dies war das dritte hochrangige Treffen zwischen den USA und China, seit die Trump-Regierung mit Zöllen gegen US-Handelspartner drohte.
Scott Bessent geht davon aus, dass die USA und China in ihren Handelsgesprächen eine gemeinsame Basis finden werden
Die USA und China befinden sich in einem schweren Handelskrieg, der durch Trumps Zollpolitik ausgelöst wurde. Trump verhängte drohende Zölle auf chinesische Waren, woraufhin China mit Vergeltungszöllen auf US-amerikanische Waren reagierte. Hauptthema der jüngsten Handelsgespräche zwischen den USA und China ist die Beilegung dieses Handelskriegs, der beinahe eine schwere Wirtschaftskrise ausgelöst hätte.
Um den Handelskrieg zu beenden, werden die beiden Länder voraussichtlich über die Bedingungen für eine Verlängerung der 90-tägigen Aussetzung der Zölle verhandeln. Die Aussetzung der Zölle läuft am 12. August aus.
Die USA und China beschlossen, die Handelsgespräche im Mai zu führen, als sich US-dent Donald Trump und der chinesischedent Xi Jinping in der Schweiz trafen.
Trotz Greers Spekulationen zeigte sich US-Finanzminister Scott Bessent optimistisch hinsichtlich des US-chinesischen Handelsabkommens. Bessent ging davon aus, dass die Handelsgespräche dieser Woche eine Einigung beider Nationen und eine Verlängerung der Zollsenkungen ermöglichen würden.
Dies geschah, nachdem der US-Finanzminister in einem Interview erklärt hatte, man werde an einer wahrscheinlichen Verlängerung der Aussetzung der Zölle arbeiten. Er betonte zudem, die USA und China hätten eine enge Partnerschaft bewiesen.
Dennoch hält Greer an seiner Einschätzung fest, dass die Handelsgespräche nur geringfügige Ergebnisse bringen werden. Er erklärte jedoch, dass die USA in diesen Gesprächen eine positive Entwicklung anstreben. „Unsere Gespräche mit den Chinesen verlaufen stets freundlich und konstruktiv“, fügte Greer hinzu.
Der US-Handelsbeauftragte erklärte weiter, dies sei das dritte Handelsgespräch zwischen den beiden Nationen innerhalb von drei Monaten. Angesichts der Kontinuität der Gespräche erwähnte Greer, dies sei ein gutes Zeichen dafür, dass die USA ihr Ziel, eine positive Entwicklung herbeizuführen, erreichen würden.
Greer hebt Trumps Zufriedenheit mit seinem Zollsystem hervor
Neben China haben auch mehrere andere Handelspartner der USA versucht, vor Inkrafttreten der Zölle am 1. August Handelsgespräche mit den USA zu führen. Beispiele hierfür sind die EU und Japan.
Greer erwähnte, dass die USA keine weiteren Abkommen bezüglich der Handelsgespräche abschließen können.
Er erklärte, dass sie selbst dann keine Notwendigkeit für weitere Handelsabkommen sehen, wenn andere Länder an Gesprächen mit den USA interessiert seien. Laut Greer streben die USA Abkommen zur Stärkung des Handels an.
Er wies jedoch darauf hin, dass Trump es vorziehe, die Zölle in ihrer jetzigen Form beizubehalten, anstatt Abkommen zu schließen, und bekräftigte damit seine früheren Äußerungen, dass er mit seinem Zollsystem zufrieden sei.
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