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Der Gouverneur der US-Notenbank sieht Potenzial in CBDCs

In diesem Beitrag:

Die US-Notenbank Federal Reserve erklärte vor einigen Monaten durch Lael Brainard, dass sie keinen dringenden Bedarf an einer staatlich emittierten digitalen Währung sehe. Sie äußerte sich dazu auf einer Konferenz für digitale Währungen in San Francisco.

Nun, die Diskussion hat sich gewandelt. Am 5. Februar erklärte sie, dass hochrangige Entscheidungsträger der US-Notenbank Federal Reserve begonnen hätten, eine solche Idee positiver zu bewerten. Dies sagte sie auf einer Konferenz zur Zukunft des Zahlungsverkehrs an der Stanford Graduate School of Business.

In ihrer Rede erklärte sie, dass die Federal Reserve Forschungen und Experimente im Zusammenhang mit Distributed-Ledger-Technologien und deren Eignung für digitale Währungen durchführe, einschließlich des Potenzials für eine CBDC (digitale Zentralbankwährung).

Die US-Notenbank Federal Reserve diskutiert digitale Währungen

Innerhalb der US-amerikanischen Federal Reserve gewinnt diese Diskussion zunehmend an Bedeutung. Lael Brainhard verweist auf verschiedene aktuelle Umfragen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), denen zufolge im Januar 2020 weltweit 80 % der Zentralbanken in irgendeiner Form an CBDC-Projekten beteiligt waren – ein Anstieg um 10 % gegenüber 2019.

Sie argumentierte, dass die Popularität des Dollars und seine zentrale Rolle auf den globalen Märkten einen Standard etabliert hätten und die USA es sich nicht leisten könnten, nicht an der Spitze der Forschung und Politikentwicklung zu stehen, insbesondere im Hinblick auf digitale Zentralbankwährungen (CBDCs). Sie betonte wiederholt, welch bedeutendes Potenzial CBDCs besitzen, um eine souveräne Währung als Grundlage des nationalen Zahlungssystems zu erhalten.

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Die US-Notenbank Federal Reserve startet FedNow

Sie nannte den chinesischen digitalen Yuan und das Facebook Libra-Projekt als Beispiele und erklärte, dass neue digitale Zahlungs-, Währungs- und Abwicklungsinstrumente weltweit sowohl im privaten als auch im öffentlichen Sektor auf dem Vormarsch seien.

Dies wiederum hat die US-amerikanische Federal Reserve veranlasst, die Arbeiten an ihrem geplanten 24/7-Zahlungs- und Abwicklungsdienst „FedNow“ zu intensivieren. Es handelt sich um einen Echtzeitdienst, der zwar keine vollwertige digitale Zentralbankwährung (CBDC) darstellt, aber Privatpersonen und Unternehmen dabei helfen würde, ihre Finanzen effektiv zu verwalten und zeitkritische Transaktionen jederzeit durchzuführen.

Titelbild von Pixabay

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