Universitäten und Institute stehen vor einem einzigartigen Krypto-Dilemma

Universität steht vor einzigartigem Krypto-Dilemma
Kryptowährungen erlebten einen rasanten Anstieg, fielen dann tief und haben es nun schwer, sich auf dem aktuellen Niveau zu stabilisieren.
Doch unabhängig von diesen Auf- und Abwärtsbewegungen stehen die Universitäten, die die Köpfe hinter diesen Währungen hervorgebracht haben, vor einem ganz anderen Dilemma.
Besitzer, Händler und Nutzer von Kryptowährungen huldigen nun ihrer Alma Mater mit digitalen Währungen, wodurch diverse Institutionen ratlos über den Nutzen und die Vorteile dieser geschenkten Vermögenswerte sind.
Aufgrund der derzeitigen Volatilität von Kryptowährungen handelt es sich um ein vielschichtiges Dilemma, das vom Anfang bis zum Ende anhält.
Wenn der Spenden- und Vermögensverwalter einer Universität angeblich über den Umgang mit Spenden informiert ist, hält ihn die Problematik des Weiterverkaufs davon ab, solche Spenden anzunehmen.
Bislang nehmen unter anderem die University of California, das renommierte Massachusetts Institute of Technology (MIT) und einige andere Universitäten Spenden entgegen.
Diese Institute haben nicht nur Maßnahmen zur Annahme von Kryptospenden eingeführt, sondern erhalten diese Spenden auch schon seit über einem Jahr.
Das Problem entsteht, wenn andere angesehene Institute, die nicht für ihre Leistungen im Bereich der Informationstechnologie bekannt sind, wie Yale und Harvard, keinerlei Interesse zeigen, auf diesen Zug aufzuspringen.
Kryptowährungen stehen zwar nicht an erster Stelle auf der langen Liste kurioser Geschenke, die von Universitäten und Instituten abgelehnt werden, aber ob diese Institute die Zukunftsaspekte dieser Währungen berücksichtigen, ist eine ganz andere Frage.
Wie üblich spielt die Kluft zwischen progressiven und konservativen Technologiebefürwortern eine Rolle und versetzt die Alumni in Verwirrung und die Spendenmanager in ein Dilemma, bis eine Lösung gefunden ist.
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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