Die US-Börsenaufsicht SEC hat Russen festgenommen, die in den Handel mit Insiderinformationen verwickelt waren

Zusammenfassung (TL;DR)
- Die US-Börsenaufsicht SEC hat Verdächtige wegen Insiderhandels festgenommen
- Die Aufsichtsbehörde teilte mit, dass die Verdächtigen zwei Unternehmen gehackt hätten, um an private Daten zu gelangen
- Der Leiter der SEC-Vollzugsbehörde fordert Unternehmen auf, ihre Wertpapiere zu erhöhen
Die Aktivitäten von Hackern und Betrügern im Kryptosektor würden trotz behördlicher Aufsicht weitergehen. Die Regulierungsbehörden setzen jedoch alles daran, diese Akteure und ihre täglichen Machenschaften zu unterbinden. Ein weiterer Erfolg für die Regulierungsbehörden: Die US-Börsenaufsicht SEC gab die Festnahme von fünf Russen bekannt, die mit Hackerangriffen auf zwei private Unternehmen in Verbindung stehen. Bei den Angriffen erbeuteten die Verdächtigen diverse Geschäftsgeheimnisse.
Die US-Börsenaufsicht SEC gab bekannt, dass die Verdächtigen zwei Unternehmen gehackt haben, um an Insiderinformationen zu gelangen
Im Bericht der US-Börsenaufsicht SEC wird den Beschuldigten die Beteiligung an der Straftat zugeschrieben, da sie in die Datenbanken zweier Aufsichtsbehörden in den USA eingedrungen sind. Dadurch konnten sie auf verschiedene wichtige Informationen zugreifen, die Handelsaktivitäten auslösten und ihnen somit massive Gewinne einbrachten.
Während ihrer Anhörung gab die US-Börsenaufsicht SEC an, dass der Hacker der Gruppe, Ivan Yermakov, für das Hacken und die Weitergabe der Geheimnisse an andere Gruppenmitglieder verantwortlich war. Die Mitglieder sollen mithilfe dieser Geheimnisse von ihren Standorten in ganz Europa und Großbritannien aus erfolgreiche Brokergeschäfte durchgeführt haben. Der SEC-Bericht erwähnte außerdem, dass die Verdächtigen über 20 Konten gleichzeitig nutzten, um ihre Aktivitäten in regelmäßigen Abständen durchzuführen. Diese Aktivitäten brachten ihnen Gewinne in Höhe von rund 82 Millionen US-Dollar ein.
SEC-Chef fordert Unternehmen auf, die Sicherheit ihrer Plattformen zu erhöhen
Die US-Börsenaufsicht SEC führte in ihrem Bericht weiter aus, dass die Verdächtigen ein russisches Unternehmen im Land nutzten, um ihre Gewinne zu verschleiern, bevor sie diese verteilten. Die Aufsichtsbehörde hat die fünf Russen nun wegen Verstößen gegen verschiedene Handelsvorschriften und Hacking angeklagt.
Die Aufsichtsbehörde beantragt nun beim Gericht ein Urteil gegen die Verdächtigen. Gurbir Grewal, ein hochrangiges Mitglied des Vollzugsteams der SEC, erklärte zu den Maßnahmen im Zusammenhang mit der Festnahme der Verdächtigen, dass die Behörde spezielle Instrumente eingesetzt habe, um die Mitglieder aus dem Amt zu drängen und zu verhaften.
Die US-Börsenaufsicht SEC gab jedoch auch bekannt, dass eines der Bandenmitglieder in den kommenden Tagen aus der Schweiz ausgeliefert wird. Grewal betonte, dass Unternehmen, obwohl die SEC aktiv an der Festnahme solcher Personen arbeitet, unbedingt einen starkentrondiese Schutz Kriminellen gewährleisten sollten. Dadurch würden ihre Daten geschützt und diese Angreifer könnten den Handel nicht für ihre eigenen Zwecke missbrauchen.
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Owotunse Adebayo
Adebayo ist ein Autor mit vier Jahren Erfahrung im Kryptobereich. Er absolvierte die Universität von Lagos mit einem Abschluss in Stadt- und Regionalplanung. Adebayo arbeitete für Tokenhell und CryptoTicker und verfasste dort Nachrichten zu Kryptowährungen und Fintech. Derzeit ist er als freier Mitarbeiter für Cryptopolitantätig.
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