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Das britische Arbeits- und Rentenministerium (DWP) setzt auf Blockchain für bessere Skalierbarkeit

VonGiorgi MichelidzeGiorgi Michelidze
1 Minute Lesezeit,
Britisches Ministerium für Arbeit und Renten

Britisches Ministerium für Arbeit und Renten

Das britische Ministerium für Arbeit und Pensionen hat angekündigt, die Möglichkeit zu prüfen, künftig die Distributed-Ledger-Technologie für seine Geschäftsprozesse einzusetzen.

Laut Richard Laycock, dem Direktor des DWP, nutzen 20 Millionen Menschen aktiv die Dienstleistungen des Unternehmens. Daher sei ein schnelles Transaktionssystem unerlässlich, um einen effizienten Betrieb zu gewährleisten.

Die große Kundenzahl führt jedoch zwangsläufig zu einer Verlangsamung des Systems und zwingt das DWP daher zum Einsatz der Distributed-Ledger-Technologie für eine bessere Datenspeicherung und höhere Effizienz. Wahrscheinlich wird die verwendete Blockchain der dritten Generation angehören, beispielsweise ADA oder IOTA.

Das DWP könnte eine zentrale Rolle bei der Einführung der Blockchain-Technologie in britischen Regierungsbehörden spielen, da es als Vorbild für die Leistungsfähigkeit der Blockchain dienen könnte.

Aktuell scheint die Regierung der Blockchain-Technologie sehr skeptisch gegenüberzustehen, da sie diese ausschließlich mit Kryptowährungen in Verbindung bringt. Dabei bietet die Technologie vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, darunter Datenspeicherung und Skalierbarkeit – vorausgesetzt, sie wird sachgemäß eingesetzt.

Die Krypto-Community muss lediglich bis 2021 warten, bis das DWP vollständig bereit ist, das Projekt umzusetzen.

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Giorgi Michelidze

Giorgi Michelidze

Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“

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