Die britische Abgeordnete Lisa Cameron setzt sich für verbesserte digitale Kompetenzen und Blockchain-Partnerschaften ein

- Die britische Abgeordnete Lisa Cameron setzt sich für eine verbesserte Ausbildung in Web3, KI und Blockchain ein, um Großbritannien als globalen Vorreiter in der Kryptoökonomie zu positionieren. Dabei legt sie Wert auf Bildung und Kompetenzentwicklung.
Strategische Partnerschaften und Regulierung. - Cameron fordert mehr Partnerschaften zwischen Unternehmen und Bildungseinrichtungen und verweist dabei auf erfolgreiche Modelle wie RippleUBRI. Unter Premierminister Rishi Sunak entwickelt Großbritannien unterdessen regulatorische Rahmenbedingungen wie die Digital Securities Sandbox (DSS), um Technologie-Startups zu unterstützen.
In einer Debatte am Dienstag betonte die britische Parlamentsabgeordnete Lisa Cameron die Notwendigkeit verbesserter digitaler Ausbildung in Bereichen wie Web3, KI und Blockchain, um das Potenzial Großbritanniens in der Kryptoökonomie zu stärken und den Talentpool des Landes zu erweitern. Cameron hob hervor, wie wichtig es für Großbritannien sei, seine Kompetenzen in diesen Zukunftstechnologien auszubauen, um eine führende Rolle im Kryptobereich zu erreichen.
Lisa Cameron, Abgeordnete, setzt sich für Initiativen im Bereich der Blockchain-Technologie ein
Cameron betonte, dass Großbritannien für die Nutzung der Chancen der wachsenden digitalen Wirtschaft erhebliche Anstrengungen in den Bereichen Bildung, Ausbildung und Kompetenzentwicklung unternehmen müsse. Dies sei entscheidend, um die vorhandenen Möglichkeiten auszuschöpfen und sicherzustellen, dass Großbritannien die benötigten Talente gewinne, um sein Ziel, eine führende Technologienation zu werden, zu erreichen.
Unter Bezugnahme auf die Initiativen der RippleUniversity Blockchain Research Initiative (UBRI) von 2018 und der Circle University empfahl Cameron, dass Großbritannien zur Stärkung seiner digitalen Wirtschaft verstärkt auf Partnerschaften zwischen Unternehmen und Bildungseinrichtungen setzen sollte. Sie betonte, dass neue und etablierte Technologien ein immenses Potenzial bergen und künftig als wichtiger Wachstumsmotor für die britische Wirtschaft dienen könnten.
Der britische Premierminister Rishi Sunak verfolgt die Vision, Großbritannien zu einem führenden Zentrum für Kryptowährungen zu entwickeln. Zu diesem Zweck haben die Bank of England und die Finanzaufsichtsbehörde (FCA) Gespräche über vorgeschlagene Richtlinien für den nationalen Digital Securities Sandbox (DSS) aufgenommen. Die Einführung des DSS soll ein kontrolliertes, reguliertes Umfeld schaffen, in dem aufstrebende Technologieunternehmen neue Angebote und Dienstleistungen entwickeln und optimieren können.
Der Kryptosektor in Großbritannien hat in letzter Zeit ein signifikantes Wachstum verzeichnet und das Land 2023 zum drittgrößten weltweit in Bezug auf das Transaktionsvolumen digitaler Vermögenswerte gemacht. Sunak bekräftigte 2022 sein Ziel, innovative Unternehmen und zukunftsorientierte Arbeitsplätze in Großbritannientracund zu halten. Er ist überzeugt, dass diese Unternehmen durch effektive Regulierung zu langfristiger Planung und Investitionen angeregt werden können.
Sollte Sunak seine Wiederwahl in diesem Jahr verpassen, könnten seine Strategien im Umgang mit digitalen Vermögenswerten deutlich überarbeitet werden. Aktuelle Meinungsumfragen deuten auf einen starken Popularitätsverlust hin; seine Ablehnungsrate liegt bei 69 %. In Großbritannien kann der Amtsinhaber den Wahltermin für das Amt des Premierministers selbst bestimmen. Angesichts der weit verbreiteten Ablehnung ist es wahrscheinlich, dass Sunak die Wahl auf Ende 2024 verschiebt, um seine öffentliche Meinung zu verbessern. Mit dem erwarteten Führungswechsel gewinnen Camerons Bemühungen um eine klare Politik im Bereich digitaler Vermögenswerte zunehmend an Bedeutung.
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Damilola Lawrence
Damilola Lawrence berichtet seit über fünf Jahren über Kryptomärkte und Technologie. Zuvor veröffentlichte er Krypto-Analysen und -Einblicke in TheShibMagazine, CryptoMode, Qweens Magazine und die Recording Academy, bevor er zu Web3 wechselte. Bei Cryptopolitanist er Spezialist für Kryptopreisprognosen. Nach seinem Bachelor-Abschluss absolvierte er ein Masterstudium in IT-Cybersicherheit an der Maria-Curie-Skłodowska-Universität.
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