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US-Regulierungsbehörden stoppen 18-Millionen-Dollar-Betrug bei Ultra Mining

VonGurpreet ThindGurpreet Thind
Lesezeit: 2 Minuten
US-Regulierungsbehörden stoppen Million Ultra Mining-Betrug

Die US-Behörden haben den Ultra-Mining-Betrug gestoppt, nachdem Anleger um 18 Millionen Dollar betrogen worden waren. Das betrügerische System, das unter dem Namen Ultra Mining operierte, wurde von den lokalen Behörden zur Schließung freigegeben. Gemeinsame Ermittlungen des Texas State Securities Board (TSSB) und der Alabama Securities Commission (ASC) führten zur Aufdeckung eines Krypto-Mining-Systems, das Anlegern durch Cloud-Mining eine Verdopplung ihres Kapitals versprach.

Ultra Mining-Betrug versprach eine Verdopplung des Anlagebetrags innerhalb kürzester Zeit. Zusätzlich wurde ein starker Anstieg des Bitcoin Kurses,tracPartnerprogramme und Spenden für COVID-19-Hilfsorganisationen versprochen.

Der Ultra-Mining-Betrug versteckte sich hinter dem Deckmantel von Bitcoin-Mining-Diensten.

Der Ultra-Mining-Betrug in Höhe von 18 Millionen US-Dollar forderte Teilnehmer auf, in Hash-Leistung zu investieren. Die Behörden gehen davon aus, dass dies dem Verkauf nicht registrierter Wertpapiere gleichkommt. Das Unternehmen hatte sich vor dem Verkauf der Wertpapiere nicht bei den zuständigen Behörden registriert. Auch die irreführenden Angaben zu den Renditen sind Betrug. Daher drohen den Beteiligten Anklagen gemäß den Vorschriften zur Verhinderung betrügerischer Geschäftspraktiken.

Die im Ultra-Mining-Betrug versprochenen, nahezu unmöglichen Renditen erregten großes Aufsehen. Die Betrüger lockten mit dem Versprechen, Rechenleistung im Wert von 10.000 US-Dollar zu erwerben und enj. Die Firma behauptete außerdem, der Bitcoin Kurs werde bald auf 23.000 US-Dollar steigen, da er sich in einem langfristigen Aufwärtstrend befinde.

Kryptobetrug nimmt trotz COVID-19-bedingter Störungen zu.

das sich als „bitcoin Cloud-Mining-Unternehmen“ ausgab, operierte als Betrugsfirma direkt vor den Augen der Behörden. Die Firma tarnte ihre Geschäfte als Anbieter fortschrittlicher Bitcoin -Mining-Mietdienste. Sie versprach superschnelle Verbindungen, unterbrechungsfreien Zugriff, Echtzeit-Überwachung des Mining-Betriebs, eine hochsichere Plattform und günstige Mining-Dienste. Auch die Social-Media-Links auf der Website sind irreführend.

Der Ultra-Mining-Betrug nutzte offenbar die aktuelle COVID-19-Pandemie aus und behauptete, rund 100.000 US-Dollar für wohltätige Zwecke gespendet zu haben. Bei Nachfragen konnten die Betrüger keine nachweisbaren Spendenbelege vorlegen. Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen der Ultra-Mining-Betrug auf die tatsächliche Bitcoin-Hashrate in den USA haben wird.

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