Your bank is using your money. You’re getting the scraps.WATCH FREE

US-Gesetzgeber fordern von Google Antworten zur Funktion „KI-Übersichten“

In diesem Beitrag:

  • US-Vertreter unter der Führung von Abgeordnetem Adam Schiff befragen Google zur Funktion „KI-Übersichten“. 
  • Das KI-Tool hat falsche Zusammenfassungen geliefert, unter anderem mit dem Ratschlag, Steine ​​als Vitaminquelle zu verzehren.
  • Die Gesetzgeber fordern detaillierte Informationen über die Algorithmen, mit denen Nutzer über die Risiken von Fehlinformationen aufgeklärt werden.

Mehrere Mitglieder des US-Repräsentantenhauses, angeführt von Adam Schiff, fordern Google auf, die Funktion „KI-Übersichten“ zu erläutern. Dieses in die Google-Suchmaschine integrierte Tool fasst Informationen mithilfe von KI zusammen.

Schiff und andere Abgeordnete wandten sich in einem Brief an Google-CEO Sundar Pichai und wiesen auf die Ungenauigkeit und die Gefahren der Funktion hin. In dem Schreiben heißt es weiter, die KI beziehe Informationen von satirischen Webseiten und zitiere längst widerlegte Verschwörungstheorien, wodurch ahnungslose Nutzer mit falschen Informationen versorgt würden.

Brief wirft Bedenken hinsichtlich Fehlinformationen auf

Schiff betonte die Risiken von Falschinformationen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass Google für viele Amerikaner eine Hauptquelle für Nachrichten und Gesundheitsinformationen darstellt. Der Brief, der auch von den Abgeordneten Henry C. Johnson Jr. (D-Ga.), Donald S. Beyer Jr. (D-Va.), Pramila Jayapal (D-Wash.) und Lori Trahan (D-Mass.) unterzeichnet wurde, fordert Klarstellung zu verschiedenen Aspekten der Funktion „KI-Übersichten“.

Lesen Sie auch: Die KI-Erzählung gewinnt an Fahrt, die Stimmungslage bei mehreren Vermögenswerten schlägt ins Positive um.

Die Gesetzgeber wollen außerdem wissen, wie die Nutzer über die Risiken von Fehlinformationen informiert werden und in welchem ​​Zeitrahmen falsche Informationen korrigiert oder entfernt werden können. 

Googles Funktion „KI-Übersichten“ nutzt das KI-Modell Gemini, um Informationen von den meistgelesenen Seiten zutracund eine Zusammenfassung mit Links bereitzustellen. Die Funktion wurde jedoch beschuldigt, falsche und irreführende Informationen zu verbreiten. Beispiele hierfür sind der Ratschlag, Steine ​​als Vitaminquelle zu verzehren, und die Unterstützung der Religion von Barack Obama. 

Siehe auch:  Computer Vision revolutioniert Chemielabore mit HeinSight2.0

Aktuelle Kontroversen verdeutlichen Probleme mit KI-generierten Inhalten.

Im Mai 2024 wurde Google kurz nach der Veröffentlichung der KI-Übersichten in den USA kritisiert, weil die Funktion vorschlug, Klebstoff auf Pizza zu geben, damit der Käse besser haftet. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels hatte Google noch nicht direkt auf den Brief der Abgeordneten reagiert. 

In einem Blogbeitrag Liz Reid, Googles Vizepräsidentin dent Leiterin der Suchabteilung, dass es Probleme mit der Funktion „KI-Übersichten“ gebe. Reid wies darauf hin, dass KI unter anderem dann Schwierigkeiten habe, wenn die gestellten Anfragen nicht durch ausreichend hochwertige Daten gestützt würden. Sie erklärte, dass die KI beispielsweise bei der Eingabe eines spezifischen oder seltenen Themas oder eines Themas mit satirischen Inhalten Antworten aus den ihr zur Verfügung stehenden begrenzten Quellen auswähle, die mitunter nicht glaubwürdig seien.

Es wird auch über die finanziellen Folgen für Verlage diskutiert. KI-basierte Suchmaschinen wie Google präsentieren möglicherweise eine Zusammenfassung von Inhalten aus verschiedenen Quellen, ohne den Traffic zurück zu den Urhebern zu leiten, was deren Einnahmen beeinträchtigen kann. Dies hat zu Gesetzesinitiativen geführt, beispielsweise in Kalifornien, wo sich Abgeordnete für eine Vergütung der Verlage einsetzen, wenn Technologieunternehmen deren Inhalte nutzen.

Überlassen Sie das Beste immer noch der Bank? Sehen Sie sich unser kostenloses Video zum Thema „ Ihre eigene Bank sein“ .

Link teilen:

Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wir empfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführen tron / oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren dent

Meistgelesen

Meistgelesene Artikel werden geladen...

Bleiben Sie über Krypto-News auf dem Laufenden und erhalten Sie täglich Updates in Ihren Posteingang

Empfehlung der Redaktion

Artikel der Redaktionsauswahl werden geladen...

- Der Krypto-Newsletter, der Sie immer einen Schritt voraus hält -

Die Märkte bewegen sich schnell.

Wir sind schneller.

Abonnieren Sie Cryptopolitan Daily und erhalten Sie zeitnahe, prägnante und relevante Krypto-Einblicke direkt in Ihren Posteingang.

Jetzt anmelden und
keinen Film mehr verpassen.

Steig ein. Informiere dich.
Verschaffe dir einen Vorsprung.

Abonnieren Sie CryptoPolitan