Die mit Spannung erwartete Debatte zwischen den USdentKamala Harris und Donald Trump entwickelte sich zu einem hitzigen Schlagabtausch. Laut Daten von Polymarket endete die Debatte unentschieden, wobei US-dent Harris 3 % zulegte, während Kryptowährungen völlig unerwähnt blieben.
Die von ABC News veranstaltete 90-minütige Debatte begann mit einem höflichen Händedruck und entwickelte sich schnell zu einem hitzigen Schlagabtausch über Politik und Führung. Erwartete Themen wie Bitcoin und Kryptowährungen wurden während der Debatte nicht angesprochen. Der Bitcoin-Kurs lag jedoch während der Debatte über 56.000 US-Dollar.
Harris gewinnt an Boden, während Trump an Einfluss verliert
Die Debatte, die mit 52 % Zustimmung für Donald Trump alsdentbegann, endete mit einem Gleichstand von jeweils 49 % für beide Kandidaten. Eine weitere Umfrage von Polymarket zeigt, dass 98 % der Befragten Kamala Harris als Gewinnerin der Debatte sehen.
Trotz des massiven Einflusses von Kryptowährungen auf die Wahlen 2024 wurde das Thema von beiden Kandidaten kaum erwähnt. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass mehrere kryptofinanzierte Super-PACs den Markt aufmischen. Diese Fonds haben bisher über 202 Millionen US-Dollar gesammelt, wobei die größte Einzelspende mit 177,8 Millionen US-Dollar an Fairshake ging.
Fairshake war während der Vorwahlkampagnen sehr aktiv und investierte rund 70 Millionen Dollar in negative Werbespots gegen demokratische Kongresskandidaten.
Der Token für politische Memes reagierte recht positiv: Kryptowährungen mit Bezug zu Trump verzeichneten einen deutlichen Rückgang, während Token mit Verbindung zu Harris Kursgewinne erzielten. Die größten Kryptowährungen, Bitcoin und Ether, gaben im Laufe des Vortages leicht nach.
Trump verteidigt wirtschaftliche Erfolge!
Harris setzte voll auf die Mittelschicht. Sie erzählte ihre persönliche Geschichte als „Kind aus der Mittelschicht“ und versprach Steuersenkungen für Familien und Steuervergünstigungen für kleine Unternehmen. Im Gegensatz dazu porträtierte sie Trump als „Kumpel der Milliardäre“, der sich mehr um die Superreichen kümmere.
Der Vizepräsidentdent , es sei Zeit für eine *neue Generation von Führungskräften* und argumentierte, Trumps Politik gehöre der Vergangenheit an. Der ehemalige Präsidentdent , 80–90 % der Amerikaner hätten die Wirtschaftslage unter seiner Führung als besser eingeschätzt. Umfragen von YouGov/CBS News zeigen jedoch, dass 65 % die Wirtschaftslage unter Trump als gut bewerteten.
Nur noch acht Wochen bis zum Wahltag – diese Debatte kommt zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Umfragen zeigen ein Kopf-an-Kopf-Rennen, und beide Kandidaten kämpfen hart um jede Stimme.

