Es ist keine Neuigkeit mehr, dass Amerikas dent Donald Trump ist ein Krypto-Kritiker und lehnt alles ab, was mit Kryptowährungen zu tun hat. Jüngsten Berichten zufolge verfolgt der Präsident dent Bitcoin zu verbieten – ein Jahr bevor er auf Twitter seine Haltung zu Kryptowährungen öffentlich kundtat.
Laut John Bolton, dem ehemaligen nationalen Sicherheitsberater, ordnete Donald Trump im Jahr 2018 in dem Bestreben, Bitcoin das Ende zu bescheren, erstmals ein hartes Vorgehen gegen Kryptowährungen an, als er den damaligen US-Finanzminister Steven Mnuchin anwies, gegen Bitcoinvorzugehen.
Trumps Wunsch nach dem Ende von Bitcoin in einem unveröffentlichten Buch
John Bolton stellte diese Behauptung in seinem unveröffentlichten Buch „The Room Where it happened“ auf. Laut dem Buch soll Trump zu Mnuchin gesagt haben, er solle nicht als Handelsverhandler tätig sein und Bitcoin wegen Betrugs verfolgen. Der Finanzminister soll geantwortet haben, dass es in Ordnung sei, wenn derdent ihn nicht im Handelsbereich haben wolle, da sein Wirtschaftsteam die vomdent gewünschten Aufgaben übernehmen werde.
Das Buch sollte ursprünglich am Dienstag, dem 23. Juni, erscheinen. Eine Woche vor dem Erscheinungstermin wurde jedoch eine Klage gegen die Veröffentlichung eingereicht. In der Klage gegen den Autor wird behauptet, das Buch enthalte zu viele geheime Informationen.
Endspiel der Bitcoin Debatte zwischen Trump und Mnuchin
Da Trumps Handlungen darauf hindeuten, dass er das Ende von Bitcoinherbeiführen wollte, schien er diesbezüglich Fortschritte erzielt zu haben, denn in diesem Jahr kündigte Mnuchin an, dass Amerika hart gegen die illegale Nutzung von Kryptowährungen vorgehen werde.
In der Ankündigung erklärt das Finanzministerium, es wolle sicherstellen, dass die Technologie voranschreitet und Kryptowährungen nicht ähnlich wie die alten Schweizer Geheimkonten missbraucht werden.
dent Trump twitterte 2019 öffentlich gegen Bitcoin und behauptete, es werde hauptsächlich für illegale Aktivitäten genutzt. Dieser Tweet rief Reaktionen verschiedener Interessengruppen hervor, die ihm vorwarfen, nicht ausreichend über die digitale Währung informiert gewesen zu sein.

