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Trumps 10-prozentige Zölle auf China lösen Gegenmaßnahmen wegen 15-prozentiger Zölle und einer Untersuchung gegen Google aus

VonJai HamidJai Hamid
3 Minuten Lesezeit
Trumps 10-prozentige Zölle auf China lösen Gegenmaßnahmen wegen 15-prozentiger Zölle und einer Untersuchung gegen Google aus
  • Trump belegte China mit einem 10-prozentigen Zoll auf alle chinesischen Waren und löste damit einen Handelskrieg aus, während die Gespräche mit Xi Jinping ins Stocken gerieten.
  • China reagierte prompt mit neuen Zöllen auf US-Kohle, Öl und Agrarprodukte sowie einer Kartelluntersuchung gegen Google.
  • Trump setzte die 25-prozentigen Zölle auf Waren aus Kanada und Mexiko für 30 Tage aus, nachdem beide Länder versprochen hatten, hart gegen den Fentanyl-Schmuggel vorzugehen.

dent Donald Trump eröffnete den neuen Handelskrieg, indem er kurz nach Ablauf der US-amerikanischen Frist um Mitternacht am Dienstag einen 10-prozentigen Zoll auf alle chinesischen Waren verhängte.

Die Entscheidung, die Trump am Wochenende unterzeichnete, hat die Spannungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt erneut angeheizt. Stunden nach Inkrafttreten der Zölle reagierte Peking mit neuen Abgaben auf US-Produkte und leitete eine Kartelluntersuchung gegen Google ein.

Das Weiße Haus bezeichnete die Zölle als notwendige Strafe für Chinas angebliches Versäumnis, den Zustrom illegaler Drogen in die USA, darunter Fentanyl, einzudämmen. „Wenn wir keine Einigung mit China erzielen können, werden die Zölle sehr, sehr hoch ausfallen“, sagte gestern vor Reportern im Oval Office.

Es kam zu keiner Einigung. Stattdessen traten die neuen Zölle in Kraft.

China reagiert mit Zöllen und einer Google-Untersuchung 

Das chinesische Finanzministerium kündigte an, ab dem 10. Februar einen 15-prozentigen Zoll auf US-amerikanische Kohle und Flüssigerdgas zu erheben. Zudem verhängte das Ministerium einen 10-prozentigen Zoll auf amerikanisches Rohöl, Landmaschinen sowie bestimmte in den USA hergestellte Pkw und Lkw.

Peking warnte, dies sei erst der Anfang der „entsprechenden Gegenmaßnahmen“

Chinas Reaktion beschränkte sich nicht auf Waren. Sie traf den amerikanischen Technologiesektor dort, wo es weh tut. Peking leitete eine Untersuchung gegen Google wegen angeblicher wettbewerbswidriger Praktiken ein.

Die staatliche Marktregulierungsbehörde erklärte am Dienstag, sie werde untersuchen, ob der Technologiekonzern gegen Chinas Kartellrecht verstoßen habe. Die Untersuchung erfolgt vor dem Hintergrund ähnlicher Prüfungen, denen Google weltweit ausgesetzt ist. Auch die US-Regierung gewann kürzlich einen Prozess gegen den Konzern, in dem sie ihm Missbrauch seiner marktbeherrschenden Stellung im Suchmaschinenbereich vorwarf.

Im August verlor Google einen wichtigen Prozess in den USA, nachdem das Justizministerium dem Unternehmen vorgeworfen hatte, ein illegales Monopol auf dem Suchmaschinenmarkt zu unterhalten. Das Gericht urteilte, dass Google Marktzutrittsbarrieren für Wettbewerber errichtet hatte.

Nun drängen US-Beamte das Unternehmen dazu, seinen Chrome-Browser zu verkaufen und die Exklusivverträge mit großen Smartphone-Herstellern wie Apple und Samsung zu beenden.

Auf der anderen Seite des Atlantiks sieht sich Google einer weiteren Untersuchung der britischen Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde (CMA) gegenüber. Die britischen Regulierungsbehörden prüfen, ob Google den Status eines „strategischen Marktführers“ besitzt – eine Einstufung, die das Unternehmen nach neuen britischen Gesetzen strengeren Regeln unterwerfen könnte.

Die chinesische Regierung erklärte die US-Zölle für einen Verstoß gegen die Regeln der Welthandelsorganisation und bestätigte, dass sie bereits eine Beschwerde bei der WTO eingereicht habe.

Das Handelsministerium legte noch einmal nach und kündigte Exportkontrollen für kritische Mineralien wie Wolfram, Molybdän und Ruthenium an – Elemente, die für die globale Technologieproduktion unerlässlich sind. Analysten befürchten, dass dies die Lieferketten wichtiger Branchen, darunter dietronund Rüstungsindustrie, beeinträchtigen könnte.

Trump erzielt Abkommen mit Kanada und Mexiko

Unterdessen stimmte Trump am Montag einer 30-tägigen Aussetzung der geplanten 25-prozentigen Zölle auf Importe aus Kanada und Mexiko zu, nach hochrangigen Gesprächen mit dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau und der mexikanischendent Claudia Sheinbaum Pardo, die beide Maßnahmen gegen die Fentanyl-Krise versprachen, die für Trump das zentrale Thema überhaupt erst darstellt.

In einem Tweet am Montag erklärte: „Ich hatte gerade ein gutes Gespräch mit Präsidentdent . Kanada setzt seinen 1,3 Milliarden Dollar schweren Grenzsicherungsplan um – wir verstärken die Grenze mit neuen Hubschraubern, Technologie und Personal, verbessern die Koordination mit unseren amerikanischen Partnern und stellen zusätzliche Ressourcen bereit, um den Fentanyl-Schmuggel zu stoppen. Fast 10.000 Einsatzkräfte sind und werden weiterhin an der Grenzsicherung arbeiten.“

Präsidentindent Claudia teilte außerdem : „Wir hatten ein gutes Gespräch mit Präsidentdent , in dem wir unsere Beziehungen und unsere Souveränität mit großem Respekt behandelten; wir erzielten eine Reihe von Vereinbarungen. Mexiko wird die Nordgrenze unverzüglich mit 10.000 Mitgliedern der Nationalgarde verstärken, um den Drogenhandel von Mexiko in die Vereinigten Staaten, insbesondere von Fentanyl, zu unterbinden.“

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