Transak hat eine AUSTRAC Registrierung erhalten, die es dem Unternehmen ermöglicht, legal in Australien tätig zu sein. Der Weltmarktführer für Web3-Zahlungsinfrastruktur erhielt ein Zertifikat für den Handel mit digitalen Währungen (DCE), das es ihm erlaubt, direkte Kryptowährungstransaktionen im Land durchzuführen, ohne gegen Finanzvorschriften zu verstoßen.
Die Genehmigung erlaubt es dem Unternehmen, als vollwertige Börse im Land tätig zu sein und Geschäfte abzuwickeln.
Das australische DCE-Zertifikat entspricht der VASP-Lizenz (Virtual Asset Service Provider) anderer Länder. Für Transak ist diese Zertifizierung wichtig, da sie dem Unternehmen die Bestätigung gibt, die strengen australischen Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) und Terrorismusfinanzierung (CTF) einzuhalten.
Aufgrund ihrer Registrierung bei AUS TRAC ist Transak rechtlich die erste und einzige Institution, die australischen Bürgern Kryptohandelsdienstleistungen anbieten kann, ohne sich um rechtliche Grauzonen oder Verbraucherschutzaspekte sorgen zu müssen.
Die Plattform fühlte sich geehrt, von AUSTAC eine grundsätzliche Genehmigung erhalten zu haben, die ihr Engagement für Compliance, Sicherheit und Verbraucherschutz bestätigt. Australien ist ein Schlüsselmarkt für das Unternehmen, und Transak wird eng mit den Regulierungsbehörden zusammenarbeiten, während das australische Ökosystem für digitale Vermögenswerte weiterhin rasant wächst.
In einer Pressemitteilung fügte Transak hinzu, dass dieser Meilenstein es dem Unternehmen ermögliche, australischen Fintech-Plattformen, institutionellen Kunden und Einzelnutzern lokalisierte, kostengünstige und effiziente Zahlungslösungen anzubieten.
Die jüngsten Expansionsmaßnahmen von Transak
Darüber hinaus erreichte Transak als wichtigen Meilenstein für den Markteintritt in Kanada die Registrierung als Geldtransferunternehmen (Money Services Business, MSB) beim kanadischen Financial Transactions and Reports Analysis Centre (FIN TRAC ) .
Dieses Wachstum von Transak ist nicht nur eine Frage der Einhaltung regulatorischer Vorgaben – es ist ein strategischer Schritt zur Gewinnung weiterer Marktanteile in Nordamerika. Die zusätzlichen Genehmigungen belegen Transaks strategischen Willen, sich zu einem führenden Anbieter von Krypto-Zahlungslösungen zu entwickeln. Transak hat seine Aktivitäten kürzlich durch den Erwerb weiterer Lizenzen in Nordamerika deutlich ausgeweitet.
Dieses kontinuierliche Wachstum macht Transak zum bevorzugten Partner für Unternehmen, die Kryptotransaktionen ermöglichen. Dadurch kann das Unternehmen institutionelle Kunden gewinnen und Fintech-Unternehmen einen gesetzeskonformen Zugang zu vertrauenswürdigen Ein- und Auszahlungssystemen für digitale Vermögenswerte in verschiedenen Regionen bieten.
Transaks wachsendes Netzwerk an Lizenzen und Partnerschaften in den USA und weltweit stellt sicher, dass das Unternehmen die regulatorischen Anforderungen stets erfüllt und gleichzeitig immer mehr Nutzer innerhalb und außerhalb der USA anspricht. Angesichts der steigenden Nachfrage nach sicheren und regulierten Kryptodienstleistungen schreitet Transaks Weg zur globalen Marktführerschaft im Bereich Kryptozahlungen und finanzieller Inklusion weiter voran.
Die Akzeptanz von Kryptowährungen nimmt in Australien zu
Die australischen Behörden geraten aufgrund der zunehmenden Verbreitung digitaler Vermögenswerte immer stärker in den Fokus der Krypto-Aktivitäten.
Da Kryptowährungen in Australien immer mehr an Bedeutung gewinnen, besitzen mittlerweile immer mehr Australier im Alter von 25 bis 44 Jahren digitale Vermögenswerte. Dies spiegelt sich in einer Umfrage der Kryptobörse Swyftx aus dem Jahr 2023 wider, die feststellte, dass Kryptowährungen zunehmend Bestandteil der Anlageportfolios dieser Altersgruppe werden.
Da die Akzeptanz von Kryptowährungen landesweit zunimmt, gehen Regulierungsbehörden verstärkt gegen Regelverstöße vor. Finanz- und Kryptoaufsichtsbehörden wollen sicherstellen, dass Kryptounternehmen die Geldwäschebestimmungen einhalten und keine Finanzrichtlinien verletzen.
AUSTRAC hat kürzlich 13 Kryptowährungsunternehmen wegen Nichteinhaltung der für den digitalen Vermögenswertsektor geltenden Regulierungsstandards verwarnt. Diese Standards bekräftigen die Bemühungen der Regierung, ein kryptosicheres Land zu werden.

