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Die SEC habe die Beweise manipuliert, um Kik in ein schlechtes Licht zu rücken – sagt der CEO

VonGiorgi MichelidzeGiorgi Michelidze
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Kik-Klage

Kik-Klage

Laut einer am Mittwoch von Kik bei einem örtlichen Gericht eingereichten Klage manipulierte die SEC die Beweise und riss alle Behauptungen aus dem Zusammenhang, um Kik in ein schlechtes Licht zu rücken.

In der Akte wird erwähnt, dass der Token-Verkauf von Kik im Jahr 2017 völlig legal war und in keinerlei Zusammenhang mit den von der SEC vorgebrachten Verstößen steht.

Der CEO von Kik, Ted Livingston, erwähnte, dass die SEC Zitate gekürzt und aus dem Kontext gerissen habe, um ihre Agenda voranzutreiben, was eines der unwahrscheinlichsten Dinge sei, die man von einer US-Regulierungsbehörde erwarten würde.

bereits berichtete Cryptopolitan, geht die US-Börsenaufsicht SEC gegen Kik wegen des Token-Verkaufs von 2017 vor, der ihrer Ansicht nach illegal war, da er nicht US-amerikanischem Recht entsprach. Obwohl Kik seinen Sitz in Kanada hat, bediente das Unternehmen dennoch US-amerikanische Kunden, weshalb der Fall in die Zuständigkeit der SEC fällt.

Die Anschuldigungen wurden von Kiks Anwälten umgehend zurückgewiesen, die behaupteten, der Token-Verkauf habe keinerlei Ähnlichkeit mit Wertpapierangeboten und falle daher nicht unter die SEC-Regulierung der Vereinigten Staaten.

Stand jetzt sieht es so aus, als würde der Streit mit neuen Anschuldigungen von beiden Seiten weitergehen

Sollte Kik der unerlaubten Durchführung von Wertpapiergeschäften für schuldig befunden werden, droht dem Unternehmen neben den Millionen Dollar, die es bereits für den Rechtsstreit ausgegeben hat, eine hohe Geldstrafe.

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Giorgi Michelidze

Giorgi Michelidze

Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“

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