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Das Web3-Zeitalter in den sozialen Medien: Bekämpfung von Fake-Accounts und Wiederherstellung der Nutzerkontrolle

Im heutigen digitalen Zeitalter sind soziale Medien für die meisten Menschen zur wichtigsten Informationsquelle geworden, selbst für diejenigen, die in den entlegensten Regionen leben. Laut aktuellen Daten gibt es weltweit über 4,9 Milliarden Social-Media-Nutzer, die mehrheitlich Web2.0-Plattformen wie Facebook und Twitter nutzen.

Noch faszinierender ist jedoch, dass immer mehr Menschen dezentrale Social-Media-Ökosysteme wie Phaver . Die Frage ist: Warum? Sind die bestehenden Web2.0-Social-Media-Plattformen nicht ausreichend funktional?

Während Web2-Plattformen für soziale Medien die Geschwindigkeit der Informationsverbreitung unbestreitbar revolutioniert haben, wächst die Sorge vor der Zunahme gefälschter Social-Media-Konten. Allein im vierten Quartal 2022 ging Facebook gegen fast 1,3 Milliarden gefälschte Konten . Dennoch tauchen täglich immer mehr gefälschte Profile auf.

Web2 Social Media: Ein sinkendes Schiff? 

Als Facebook, heute Meta, 2004 an den Start ging, ebnete es den Weg für eine global vernetzte Welt, die geografische Grenzen überwand. Zwei Jahrzehnte später ist die Nutzergewinnung nicht mehr die größte Herausforderung; vielmehr dreht sich das zentrale Problem um die Bedrohung durch Fake-Accounts, die die Genauigkeit der über die Plattform verbreiteten Informationen untergraben.

Dieses Problem betrifft nicht nur Facebook; gefälschte Social-Media-Profile sind mittlerweile auf allen Web2.0-Plattformen, darunter YouTube, TikTok und Instagram, weit verbreitet. Besonders besorgniserregend ist, dass diese Fake-Accounts zu einer Bedrohung im geopolitischen Bereich werden und zudem ein zunehmendes Risiko für Finanzkriminalität darstellen.

Geopolitische Bedrohung 

Unabhängig davon, ob man digital versiert ist oder nicht, nutzt man mit hoher Wahrscheinlichkeit regelmäßig mindestens eine Social-Media-Plattform. Daher überrascht es nicht, dass – wie die US- Wahlen 2016 – Propagandamacher Social Media als zentrale Plattform nutzen, um ihre Ziele zu verfolgen.

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In jüngster Zeit gab es Behauptungen, dass gefälschte Social-Media-Konten die dent in Taiwan manipulierten . Solche Vorfälle betreffen zwar beide Seiten des politischen Spektrums, doch die Social-Media-Nutzer sind am stärksten von der Verbreitung verzerrter Informationen betroffen. Wer soll also die Kontrolle darüber übernehmen, welche Inhalte die Nutzer während Wahlkämpfen konsumieren?

Einerseits besteht die Gefahr, dass Web2-Plattformen Anhänger einer Partei stärker zensieren als die der Konkurrenten. Andererseits hat die ungehinderte Verbreitung von Propaganda in der jüngeren Vergangenheit die Errichtung volksfeindlicher Regime begünstigt.

Finanzkriminalität 

Ein weiteres gravierendes Problem ist der Anstieg der Finanzkriminalität. Im Jahr 2021 gab jeder vierte Mensch, der durch Betrüger Geld verloren hat, an , dass der erste Kontakt über eine Social-Media-Plattform stattfand.

dent Nutzer gefälschter Profile immer raffinierter vorgehen; die Nachahmung prominenter Persönlichkeiten wie Elon Musk ist an der Tagesordnung. In einem kuriosen Fall verlor ein Twitter-Nutzer 407.000 Pfund, nachdem er auf einen Link geklickt hatte, der von einem Nutzer geteilt wurde, der sich als der echte Elon Musk ausgab. Der Trick? Die Betrüger lockten ahnungslose Nutzer dazu, Bitcoin zu senden, und versprachen, ihnen den doppelten Betrag zurückzuschicken.

Auch nach Musks Übernahme von Twitter florieren Fake-Accounts weiterhin. Tatsächlich war dies einer der Streitpunkte bei der Übernahme: Twitter-Vertreter gaben an, dass der Anteil gefälschter Nutzer unter 5 % liege, während Musk argumentierte, dass er über 20 % betrage.

Web3: Die Kontrolle zurück an die Nutzer 

Da Web2-Social-Media-Plattformen zunehmend von gefälschten Nutzern kompromittiert werden, stellt sich die große Frage: Wie können diese betrügerischen Elemente vollständig eliminiert werden?

Die Lösung liegt in der neuesten Generation des Internets: Web3. Anders als sein Vorgänger basiert Web3 auf den Prinzipien der Dezentralisierung und gibt Nutzern sozialer Medien die volle Kontrolle über ihre Netzwerke. Wie bereits erwähnt, nutzt Phaver die Vorteile von Web3 erfolgreich, um soziale Medien zu revolutionieren.

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Stellen Sie sich ein Social-Media-Ökosystem vor, das Ihnen die volle Kontrolle über die Daten Ihres Social-Media-Kontos gibt. Genau das Phaver ermöglichen – eine Web3-Social-App, mit der man sein Profil aufbauen und gleichzeitig authentische und verifizierbare Inhalte belohnen kann.

Dieser Ansatz bewirkt, dass unliebsame Elemente davon abgehalten werden, gefälschte Profile zu erstellen, da die von ihnen beabsichtigten Desinformationen von einer dezentralen Gemeinschaft entlarvt werden, wodurch es im Vergleich zu Web2 viel einfacher ist, den Lärm herauszufiltern.

Phaver ermöglicht es zudem, den Wert Ihres sozialen Netzwerks durch seine spielerische Sozialökonomie kontinuierlich zu steigern, indem es die wertvollsten Inhalte generiert. Noch wichtiger ist, dass dieser Wert mit anderen wachsenden Web3-Ökosystemen geteilt werden kann, die die Phaver-App unterstützen, darunter das Lens-Protokoll und CyberConnect.

Abschluss

Zweifellos werden soziale Medien weiterhin eine wichtige Informationsquelle sein. Unvermeidlich ist jedoch der Wandel hin zu einem Internet, das von den Nutzern und nicht von Organisationen kontrolliert wird. Wie in diesem Artikel hervorgehoben wird, ist dieser Wandel bereits im Gange und dürfte schneller eintreten, als viele erwarten.

Angesichts der neuen Alternativen ist es unerlässlich, dass jeder Social-Media-Nutzer die verfügbaren Wege kennt, um dem Informationsdschungel zu entkommen. Ebenso wichtig ist es, Methoden zu erkennen, mit denen man die Kontrolle über seine Daten zurückgewinnt und letztendlich sein soziales Netzwerk gewinnbringend einsetzen kann, was die Selbstbestimmung zusätzlich stärkt.

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