Das Konto von Tether bei der Metropolitan Bank wurde aufgrund von Inaktivität geschlossen

Tether hatte nur 5 Monate lang ein Konto bei der Metropolitan Commercial Bank, danach beschloss die Bank, es wegen Inaktivität zu schließen.
Tether war nicht das einzige Unternehmen, dessen Konto gesperrt wurde; die Bank nahm auch einige verbundene Unternehmen ins Visier.
Das Metropolitan-Konto von Tether sollte als Beweismittel vor Gericht dienen, als der New Yorker Generalstaatsanwalt gegen das Krypto-Unternehmen vorging.
Im Zuge einer Untersuchung stellte sich jedoch heraus, dass die Metropolitan Commercial Bank innerhalb von weniger als fünf Monaten drei Konten wegen sehr geringer Transaktionsvolumina und in einigen Fällen sogar wegen völlig fehlender Aktivitäten geschlossen hatte.
Laut einer Sprecherin der Bank verfügt das Institut über exklusive Firmenkonten für Unternehmen wie Tether, die jedoch an Bedingungen wie ein bestimmtes monatliches Handelsvolumen geknüpft sind, das von den drei Unternehmen angeblich nicht erfüllt wurde, was die Bank veranlasste, die Konten zu schließen.
Der wahrscheinlichste Grund ist, dass es bei der Bank nur eine begrenzte Anzahl solcher Firmenkonten gibt, was die Institute dazu veranlasst, einen freien Platz für zukünftige Kunden zu schaffen, anstatt Ressourcen für ein inaktives Konto zu verschwenden, trotz ihrer Kryptowährungsfreundlichkeit.
Die Anschuldigungen der New Yorker Generalstaatsanwaltschaft begannen, als Bitfinex, die Schwesterfirma von Tether, bis zu 900 Millionen Dollar in Tether lieh, um einen Verlust von 850 Millionen Dollar zu vertuschen.
Nach einer derart desaströsen Untersuchung liegt es nun an Bitfinex und Tether, bis zum 22. Juli eine Stellungnahme bei der New Yorker Generalstaatsanwaltschaft einzureichen, andernfalls drohen ihnen Konsequenzen.
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Giorgi Michelidze
Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“















