Schweizer Bank führt neue Blockchain-Token-Dienste ein

- Eine Schweizer Bank hat Dienstleistungen für ihren Blockchain-Token Tezos (XTZ) eingeführt.
- Die Sygnum Bank, die sich auf den Handel mit verifizierten digitalen Vermögenswerten in der Schweiz spezialisiert hat, hat ihre erste Servicereihe für ihren Proof-of-Stake-Blockchain-Token auf den Markt gebracht.
- Heute wurde bekannt, dass die Bank den Menschen den Handel mit XTZ-Token, das Staking und die Verwahrung von XTZ-Token ermöglichen wird.
Schweizer Bank führt neue Blockchain-Token-Dienste ein
Die Schweizer Bank Sygnum hat Dienstleistungen für ihren Blockchain-Token Tezos (XTZ) eingeführt. Die Bank, die sich auf den Handel mit verifizierten digitalen Vermögenswerten in der Schweiz spezialisiert hat, bietet nun erstmals Services für ihren Proof-of-Stake-Blockchain-Token an.
Heute wurde bekannt gegeben, dass die Bank es ihren Kunden ermöglichen wird, mit XTZ-Token zu handeln, diese zu staken und zu verwahren. Kunden der Bank können nun Prämien durch das Staking von XTZ ohne zeitliche Begrenzung (die üblicherweise bei 5 % liegt) erhalten.
Sygnum wird von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) reguliert, da es sich um eine Bank handelt. Die von der Bank angebotenen Vermögenswerte konzentrieren sich auf B2B-Unternehmen.
David Fuchs, Leiter der Abteilung für Unternehmenskunden in der EMEA-Region, bezeichnete diesen Schritt als Bestätigung der bisherigen Erfolge des Unternehmens und als Hinweis darauf, dass Kryptowährungen bei Institutionen zunehmend Anklang finden und sich auf dem Weg zum Mainstream befinden. Sygnum wird zudem die Taurus Group mit der sicheren Verwahrung von Einlagen beauftragen.
Sygnum ist nicht die einzige Bank, die in der Schweiz Kryptowährungen anbietet. Auch die russische Gazprombank hat eine Schweizer Niederlassung, die auf Kryptowährungen setzt.
Die Bank erhielt von der FINA die Zulassung, sich an eine bestimmte vermögende Kundschaft zu richten. In Kürze wird die Gazprombank ihr Angebot auf weitere Kundengruppen ausweiten.
Sie planen außerdem, weitere Kryptowährungen in ihr Angebot aufzunehmen, da sie derzeit nur Bitcoinanbieten. Roman Abdulin, der CEO des Unternehmens, erklärte, dieser Schritt sei erfolgt, weil man davon überzeugt sei, dass digitale Währungen weltweit an Bedeutung gewinnen würden.
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Kamille Shumba
Ich bin freiberufliche Journalistin und lerne und recherchiere ständig. Ich untersuche, wie aktuelle Themen Sie betreffen. Meine journalistische Ausbildung ermöglicht es mir, fundierte und fesselnde Texte zu verfassen.
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