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Die vorgeschlagene dezentrale Schweizer COVID-19- trac-App schützt die Privatsphäre der Nutzer

VonGurpreet ThindGurpreet Thind
Lesezeit: 2 Minuten,
Händedesinfektion

Eine in der Entwicklung befindliche Schweizer COVID-19- trac-App wird dezentrale Technologie in Verbindung mit Bluetooth nutzen, um tracinfizierte Kontakte DLT ist dafür bekannt, die Privatsphäre der Nutzer zu schützen und gleichzeitig die Kontaktverfolgung zu ermöglichen tracDas Bundesamt für Gesundheit (BAG) in der Schweiz gab bekannt, dass die Entwicklung einer dezentralen COVID-19- trac-App im Gange ist.

Kontaktnachverfolgung tracvon COVID-19-Patienten werden in rasantem Tempo entwickelt, um diese zu erkennen und zu isolieren. Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes im Zusammenhang mit diesen Apps bereiten jedoch vielen Menschen Sorgen. Dezentrale Technologien scheinen hier Abhilfe zu schaffen, da dezentrale Apps zur Kontaktnachverfolgung sicherstellen, dass die Privatsphäre der Nutzer gewahrt bleibt.

Schweizer COVID-19- trac-App nutzt DP3T-Protokoll

Die in Entwicklung befindliche Anwendung nutzt die DP3T-Technologie oder „Decentralized Privacy-Preserving Proximity TracProtocol“. Laut dem Whitepaper der Anwendung wird tracund jeglichen Datenmissbrauch durch Regierungsbehörden verhindern. die Blockchain-basierte App Kontakte mithilfe von Bluetooth-Technologie

Weltweit stehen COVID-19-Apps unter starker Beobachtung, da Nutzer befürchten, dass ihr Standort preisgegeben und ihre persönlichen Daten von Regierungen missbräuchlich verwendet werden könnten. Die Schweizer COVID-19 trac-App verzichtet auf einen zentralen Datenspeicher. Im Gegensatz zu herkömmlichen Apps nutzt sie DP3T, das weniger anfällig für Datenschutzverletzungen ist. Jedes Nutzergerät verfügt über eine unabhängigedent , um die Datenweitergabe und damit den Datenmissbrauch einzuschränken.

Die meisten herkömmlichen trac-Apps sind anfällig für Angriffe

Carmela TronCoso von der ETH Zürich erklärt, die neue, auf DP3T basierende App sei ein perfektes Beispiel dafür, wie Datenschutz und tracHand in Hand gehen können. Sie zeige, dass die Behörden die Privatsphäre der Bürger nicht riskieren müssen, um die globale Pandemie einzudämmen. Die gesellschaftliche Unterstützung im Kampf gegen das Coronavirus dürfe nicht missbraucht werden, um die Privatsphäre der Bevölkerung zu verletzen.

eine Genehmigung von der Gesundheitsbehörde andent. Andere Nutzer erhalten diese Daten und können anschließend auf ihren eigenen Geräten unabhängig ihre Nähe zudentinfizierten Person analysieren und feststellen, ob sie mit ihr in Kontakt waren.

Die Gefahren einer zentralisierten tracwerden immerdent da immer mehr Länder ungewöhnlich große Mengen an Nutzerdaten sammeln. Nach dem Ende der Pandemie tracbesteht die Gefahr des Missbrauchs daher tracdazu bei, die Privatsphäre der Nutzer zu schützen und die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

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Gurpreet Thind

Gurpreet Thind

Gurpreet Thind absolviert einen Master in Elektrotechnik an der Universität Ottawa. Seine Forschungsinteressen umfassen Informationstechnologie, Programmiersprachen und Kryptowährungen. Mit besonderem Interesse an Blockchain-basierten Architekturen untersucht er die gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Währungen als Finanzsystem der Zukunft. Er begeistert sich für das Erlernen neuer Sprachen, Kulturen und sozialer Medien.

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