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Die Schweizer Bank PostFinance leistet Pionierarbeit beim Staking digitaler Vermögenswerte für Ether

VonNellius IreneNellius Irene
Lesezeit: 2 Minuten,
Posfinance, Ether
  • Die Finanztochter der Schweizerischen Post, PostFinance, führt Staking für Ether ein; der Service ist ab sofort über e-finance und die PostFinance-App verfügbar.
  • PostFinance hat seine Krypto-Handels- und Verwahrungsdienste erstmals im Februar 2024 eingeführt.
  • Die Schweiz könnte eines der ersten Länder werden, das über eine nationale Bitcoin-Reserve verfügt.

Das Schweizer Finanzdienstleistungsunternehmen PostFinance AG bietet ab sofort Staking-Dienstleistungen für die Kryptowährung Ether auf seiner Plattform an. Die staatliche Bank plant, das Staking in Kürze auch für andere Kryptowährungen anzubieten, um ihren Anlegern passives Einkommen zu ermöglichen.

Der Service steht Ethereum Inhabern über e-finance und die zugehörige PostFinance-Anwendung zur Verfügung.

Die Schweizer PostFinance hat den Kryptohandel erst letztes Jahr eingeführt

Im Februar 2024 führte die Finanztochter der Schweizerischen Post ihren Kryptohandels- und Verwahrungsservice ein. PostFinance behauptete damals, die erstematicBank des Landes zu sein, die ihren Kunden Kryptowährungen direkt zugänglich machte. Sie garantierte ihren Kunden zudem, mit rund elf Kryptowährungen handeln und gegebenenfalls sogar einen Krypto-Sparplan eröffnen zu können. 

PostFinance bietet rund um die Uhr Handelsdienstleistungen über E-Finance und seine zugehörige App an. Der Schweizer Kreditgeber betonte, er wolle Benutzerfreundlichkeit fördern, Transparenz schaffen undtracKonditionen anbieten. 

Im Juni wurde dem Unternehmen der Swiss Crypto Award 2024 verliehen. Nun hat es Staking auf seiner Plattform eingeführt. Der Service steht zunächst nur Ethereum Inhabern zur Verfügung; weitere Kryptowährungen sollen in naher Zukunft folgen 

PostFinance behauptet, die erste systemrelevante Bank zu sein, die Staking in der Schweiz erlaubt.

Alexander Thoma, Leiter des Bereichs Digitale Vermögenswerte bei PostFinance, bemerkte:

Das Staking ist vollständig in die bestehenden Dienstleistungen von Postfinance integriert, sodass Kunden ihre Staking-Belohnungen direkt in ihren Portfolio-Auszügen zusammen mit ihren anderen Krypto-Beständen einsehen können.

– Alexander Thoma

Die Schweiz erwägt Bitcoin weiterhin als Reservewährung

Das Staking-Angebot von PostFinance kommt zu einer Zeit, in der in der Schweiz ein erneuter Hype um digitale Vermögenswerte stattfindet, der vor allem auf den Wahlsieg von Donald Trump zurückzuführen ist.

Darüber hinaus brachten mehrere Schweizer Krypto-Befürworter einen Vorschlag zur Einführung einer nationalen Bitcoin -Reserve ein. Dies würde die Zentralbank des Landes verpflichten, einen Teil ihrer Reserven in Bitcoin und Gold zu halten.

Ein Volksentscheid könnte die Schweiz schon bald zum ersten Land machen, das Bitcoin offiziell als Reservewährung hält. Die Schweizer „Bitcoin Initiative“ benötigt dafür lediglich 100.000 Unterschriften innerhalb der nächsten 18 Monate.

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