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Rocksteadys Suicide Squad: Kill the Justice League bleibt hinter den Erwartungen zurück

VonDerrick ClintonDerrick Clinton
2 Minuten Lesezeit
Tötet die Justice League
  • Rocksteadys Suicide Squad-Spiel enttäuscht mit eintönigem Gameplay und schwachem Design.
  • Die Kampfmechaniken wirken unausgereift und von komplizierten Systemen überfordert.
  • Verpasste Gelegenheiten und mangelnde Innovation beeinträchtigen das Potenzial von Suicide Squad.

Rocksteady Studios' neueste Veröffentlichung, Suicide Squad: Kill the Justice League, erhielt gemischte Kritiken von Kritikern und Spielern gleichermaßen. Trotz der ambitionierten Prämisse, ikonische DC-Comics-Helden zu ermorden, kann das Spiel sein Potenzial nicht ausschöpfen und scheitert letztendlich an mangelnder Fokussierung und Feinarbeit.

Kritiker heben mehrere zentrale Probleme von Suicide Squad: Kill the Justice League hervor, darunter repetitive Spielmechaniken, einfallsloses Leveldesign und komplizierte Spielmechaniken. Die offene Spielwelt Metropolis wirkt leer und inhaltsleer, da die Spieler in einer eintönigen Umgebung banale Aufgabenlisten abarbeiten müssen. Der Koop-Modus, der zwar vielversprechend klingt, führt in der Praxis zu einem homogenen Gameplay, das die individuellen Charaktereigenschaften unterdrückt.

Unausgereifte Kämpfe und überladene Systeme

Die Kampfmechaniken wirken unausgereift und unübersichtlich, die zahlreichen Systeme des Spiels erscheinen zusammenhanglos und überfordernd. Trotz des Versuchs, Elemente der gefeierten Batman: Arkham-Trilogie wie Kombo- und Kontersysteme zu integrieren, gelingt es Suicide Squad nicht, diese stimmig umzusetzen. Die Benutzeroberfläche vermittelt wichtige Informationen nur unzureichend und verschlimmert so das ohnehin schon mühsame Spielerlebnis, das sich durch repetitive Kämpfe und unintelligente Gegner zieht.

Rocksteadys Entscheidung, die Aufmerksamkeit auf vier spielbare Schurken – Captain Boomerang, Deadshot, King Shark und Harley Quinn – zu verteilen, verwässert letztendlich die Individualität der einzelnen Charaktere. Zwar gelingt es dem Spiel hervorragend, diese Charaktere durch gelungene Zwischensequenzen und Sprecherleistungen zum Leben zu erwecken, doch die Kluft zwischen Erzählung und Gameplay schwächt ihre Wirkung. Darüber hinaus verstärkt das Versäumnis des Spiels, das Potenzial seiner Charaktere auszuschöpfen und innerhalb des Superhelden-Genres Innovationen einzuführen, seine Schwächen noch.

Ein vielversprechendes Konzept, das durch die Umsetzung beeinträchtigt wurde

Suicide Squad: Kill the Justice League bleibt hinter den Erwartungen zurück und bietet trotz seiner ambitionierten Prämisse kein überzeugendes Spielerlebnis. Zwar mag das Spiel im Koop-Modus oder bei kurzen Solo-Abschnitten durchaus enjmachen, doch letztendlich fehlt ihm der Fokus und die Raffinesse, die Rocksteadys frühere Erfolge defi. Während sich die Spieler durch die unzusammenhängende Spielmechanik und das einfallslose Design kämpfen, wirddent dass Suicide Squad dem Vermächtnis von Batman: The Gathering nicht gerecht wird

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