Studie enthüllt 49% Anstieg von Datenpannen durch Dritte

- Eine Studie von Prevalent zeigt, dass die Zahl der Sicherheitsverletzungen durch Dritte im Jahr 2023 um 49 % gestiegen ist.
- Mangelnde Koordination und veraltete Tools verstärken das Risiko von Sicherheitsverletzungen.
- Organisationen werden dringend aufgefordert, TPRM Priorität einzuräumen und die Sicherheitsmaßnahmen zu modernisieren.
Studie Eine von Prevalent, einem anerkannten Dienstleister im Bereich des Drittparteien-Risikomanagements, durchgeführte
Die Studie, die die Resonanz von 50 IT-Experten im Februar und März dieses Jahres auswertete, belegt deutlich einen Anstieg der Sicherheitsverletzungen durch Dritte um fast 50 % im Vergleich zum Vorjahr. In diesen beiden Jahren wurden mehr als dreimal so viele Vorfälle registriert wie im gesamten Jahr 2021, was auf die zunehmende Komplexität der Cybersicherheit hindeutet.
Ausmaß der Verstöße
Der von Prevalent-CEO Kevin Hickey geleitete Bericht konzentriert sich nicht nur auf die Reduzierung der Anzahl von Sicherheitsvorfällen, sondern auch auf deren Ausmaß. Zahlreiche Angriffe auf Systeme entlang der Lieferkette betrafen Unternehmen wie Okta, LastPass, Change Healthcare und PJ&A und legten weltweit Millionen von Datensätzen offen. Hickey betont, dass Drittanbieter unweigerlich Ziel von Cyberangriffen werden; daher wird Unternehmen dringend empfohlen, die wichtigsten Probleme im Bereich Cybersicherheit anzugehen.
Eine der zentralen Erkenntnisse dieser Studiedent mangelnde Eigenverantwortung von Unternehmen hinsichtlich der Sicherheit ihrer Drittanbieter. Die weitverbreitete Nutzung von TPRM sowie die schwache Koordination im Bereich der Unternehmenssicherheit erreichen lediglich etwa ein Drittel der Führungskräfte. Laut Brad Hibbert, COO von Prevalent, wird das Fehlen einer funktionierenden und adäquaten Vernetzung häufig als Symptom der starken Abhängigkeit von Einzellösungen gesehen, was zu einem unzureichenden Schutz der Lieferketten vor verschiedenen Bedrohungen führt.
Empfehlungen aus der Studie
Die Studie verdeutlicht die Ressourcenknappheit, die Organisationen beim Aufbau ihrer Sicherheitsinfrastruktur im Hinblick auf Datenschutzverletzungen durch Dritte behindert. Es ist alarmierend, dass trotz der beeindruckenden Zahl von 3.200 geteilten Geschäftsbeziehungen mit Dritten lediglich 33 % dieser Anbieter überwacht oder bewertet werden.
Die Verwendung von Excel als jahrzehntealtes Hauptinstrument zur Lieferantenanalyse ist in vielen Fällen immer noch üblich; die Hälfte aller Unternehmen nutzt dieses Tool. Diese Organisationen, die sich ausschließlich auf ineffektive Systeme verlassen, stellen ein ernsthaftes Hindernis für Bemühungen zur Risikominderung dar.
Die Ergebnisse dieser Studie haben weitreichende Implikationen, die sich in den drei zentralen Empfehlungen widerspiegeln: der Implementierung dedizierter TPRM-Plattformen, der Koordinierung von Maßnahmen und dem Einsatz moderner Technologien wie KI zur Verbesserung der Cybersicherheit. Die Einrichtung spezialisierter Einheiten zur Überwachung von Sicherheitsrisiken bei Drittanbietern erweist sich jedoch als unerlässliche Maßnahme, auf die Unternehmen vorbereitet sein sollten.
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