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Der hartnäckige Bitcoin bleibt weiterhin an US-Aktien gekoppelt

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Der hartnäckige Bitcoin bleibt weiterhin an US-Aktien gekoppelt

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In diesem Beitrag:

  • Die Zinssenkungen der US-Notenbank Fed haben sowohl Bitcoin als auch Aktien auf neue Höchststände getrieben, wobei BTC kürzlich die Marke von 64.000 US-Dollar durchbrach.
  • Bitcoin und US-Aktien bewegen sich synchron, ihre Korrelation hat den höchsten Stand seit Mitte 2022 erreicht.
  • Die Anleger beobachten die anstehenden Wirtschaftsdaten und die Äußerungen der US-Notenbank genau, um Hinweise auf künftige Zinssenkungen zu erhalten.

Bitcoin und US-Aktien sind enger miteinander verknüpft als je zuvor. Daten zeigen, dass sich die beiden Märkte nahezu perfekt synchron bewegen. 

Die Korrelation zwischen den 100 größten digitalen Vermögenswerten und dem S&P 500 Index über einen Zeitraum von 40 Tagen erreichte 0,67. Nur im zweiten Quartal 2022 war dieser Wert mit 0,72 höher. 

Ein Wert von 1 bedeutet, dass sich die Vermögenswerte exakt gleich bewegen, während -1 bedeuten würde, dass sie sich in entgegengesetzte Richtungen bewegen.

Bitcoin stieg kürzlich nach der aggressiven Zinssenkung der Federal Reserve um 50 Basispunkte auf über 64.000 Dollar. 

Dies löste auch einen Aktienboom aus, bei dem die Kurse Rekordhöhen erreichten.

Der Preisindex für die privaten Konsumausgaben (PCE), ein wichtiger Inflationsindikator für die US-Notenbank, wird im Laufe dieser Woche veröffentlicht. 

Außerdem werden Stellungnahmen des Ausschusses erwartet, die weitere Hinweise darauf geben könnten, was als Nächstes geschehen wird.

Gestern versprach Kamala Harris, im Falle ihres Wahlsiegs die Investitionen in künstliche Intelligenz und Kryptowährungen zu erhöhen, was eine gewisse optimistische Stimmung auslöste. 

Und Chinas Entscheidung, die Kreditkosten zu senken, dürfte diese Dynamik zusätzlich verstärken.

Wenn die Zinsen sinken, steigt die Liquidität. Anleger sind dann eher bestrebt, höhere Renditen zu erzielen, weshalb Kryptowährungen von diesem Szenario profitieren.

Das gilt aber auch umgekehrt. Wenn der Aktienmarkt einbricht, kann man davon ausgehen, dass auch Kryptowährungen darunter leiden werden. Anleger neigen dazu, sich in Zeiten der Unsicherheit von risikoreichen Anlagen zu trennen.

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Auch Gold spielte in dieser wirtschaftlichen Entwicklung eine Rolle. Trotz der Zinssenkung blieben die Goldpreise nahe ihrem Rekordhoch stabil. 

Das Edelmetall erreichte einen Preis von 2.625,77 US-Dollar pro Unze. Händler beobachten die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten, insbesondere zwischen der Hisbollah und Israel. 

Eine mögliche Eskalation könnte die Goldpreise noch weiter in die Höhe treiben, da Gold oft als sicherer Hafen gilt.

Unterdessen hat Fed-Gouverneur Christopher Waller bereits weitere Zinssenkungen angekündigt. Er rechnet mit einer Senkung um 0,25 Prozentpunkte im November und einer weiteren im Dezember.

Das BIP-Wachstum für das zweite Quartal wurde auf 3 % nach oben korrigiert und übertraf damit die vorherigen Schätzungen von 2,8 %. Dies hat einige der Rezessionsbefürchtungen gemildert.

Die Zahl der Anträge auf Arbeitslosenhilfe sank letzte Woche ebenfalls auf 231.000 und übertraf damit die Prognose von 232.000, sodass der Arbeitsmarkt weiterhintronist.

Während der Dow Jones Industrial Average einen Rekordwert von 41.240,52 erreichte, verzeichneten andere Indizes wie der S&P 500 und der Nasdaq aufgrund branchenspezifischer Unterschiede gemischte Ergebnisse. 

Branchen wie Rohstoffe, Versorger und Energie enjvon steigenden Rohstoffpreisen. Technologieaktien hingegen zeigten sich volatiler. Nvidia-Aktien fielen im Vorfeld der Veröffentlichung ihrer Quartalszahlen um etwa 2 %, was den Kursrückgang verursachte.

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