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Stablecoins Defidefinitiv keine Lösung für Bitcoin Problem

VonRommel DumlaoRommel Dumlao
2 Minuten Lesezeit
Stablecoin nicht für bitcoin

Stablecoin nicht für bitcoin

Um den durch Bitcoin-Krise verursachten finanziellen Einbruch zu bewältigen, wurden Stablecoins eingeführt. Doch der renommierte Wirtschaftsexperte Barry Eichengreen erklärte, dass Stablecoins nicht die Lösung für diese Finanzkrise seien.

Wie andere Währungen weltweit sind auch Stablecoins durch US-Dollar, Gold oder gleichwertige Substanzen gedeckt. Kurz gesagt, sie sind durch Reserven abgesichert. Sie werden häufig für alltägliche Transaktionen verwendet. Sie befinden sich nicht im Besitz einer Zentralbank und sind weltweit im Umlauf.

Diese Eigenschaften erhöhen also ihre Benutzerfreundlichkeit und die Abwicklung alltäglicher Transaktionen, im Gegensatz zu Bitcoin oder anderen Kryptowährungen, die nicht durch Reserven, Gold oder andere materielle Vermögenswerte gedeckt sind.

Professor Eichengreen unterteilte Stablecoins in drei verschiedene Gruppen, basierend auf den jeweiligen Schwächen der einzelnen Kategorien. Er nannte sie vollständig besicherte, teilweise besicherte und unbesicherte Coins.

Vollständig besicherte Stablecoins erfordern, dass die Reserven höher sind als die im Markt befindlichen Coins. Dies macht sie teuer und daher für die meisten Unternehmen und Organisationen, die keiner angemessenen staatlichen Regulierung unterliegen, nicht erschwinglich.

Andererseits versprechen teilweise besicherte Stablecoins keine 100% risikofreie Anlage, da nur 50% der im Umlauf befindlichen Coins durch eine Reserve gedeckt sind.

Die letzte und am wenigsten wichtige Kategorie der Stablecoins sind unbesicherte Stablecoins. Der Name verrät bereits, dass sie über keine Reserven oder sonstige Sicherheiten verfügen und das Unternehmen sich auf die bestehenden Anforderungen verlassen muss.

Je höher die Nachfrage, desto höher der Wert der Kryptowährung. Der Gewinn des Unternehmens ist ungewiss, was Investoren und die Plattform selbst skeptisch macht, ob die Plattform wachsen wird oder nicht.

Die Einführung von Gemini GUSD veranlasste den Professor zu kritischen Äußerungen gegenüber Stablecoins. Er befürchtete, dass Stablecoins eine Falle für Anleger seien, die nur darauf wartete, zuzuschlagen.

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Rommel Dumlao

Rommel Dumlao

Rommel ist seit zehn Jahren freiberuflicher Autor und Redakteur. Er hat in zahlreichen Formaten gearbeitet, darunter Zeitschriftenartikel, Blogs, Social Media und Werbetexte.

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