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Ein Blick auf die Auswirkungen des Spot- Ethereum ETFs auf Kauf- und Verkaufsaufträge

VonJai HamidJai Hamid
2 Minuten Lesezeit
Ein Blick auf die Auswirkungen des Spot- Ethereum ETFs auf Kauf- und Verkaufsaufträge
  • Ethers neuer Spot-ETF wurde aufgelegt, doch Anleger verpassen Staking-Belohnungen, was seine kurzfristigen Marktauswirkungen einschränken könnte.
  • Der ETF von Grayscale hat hohe Gebühren, was einige Anleger dazu veranlasst, auf günstigere Alternativen umzusteigen. Jüngste Anpassungen haben den Verkaufsdruck jedoch verringert.

Ethereum hat genau zehn Jahre nach seinem ersten ICO die Einführung seiner US-Spot-ETFs gefeiert. Dieser neue ETF ist ein Meilenstein für Proof-of-Stake-Blockchains, da er sie einem breiteren Anlegerkreis zugänglicher macht und mehr Entwickler anzieht.

Doch es gibt einen Haken: Es kann nicht gestakt werden, was bedeutet, dass Anleger die 3-5% Staking-Rendite verpassen, die sie durch das direkte Halten Ethereum erzielen würden.

diese regulatorische Blockade sowie die Tatsache, dass Ethereum nicht so weit verbreitet ist wie Bitcoin, seine kurzfristigen Auswirkungen auf den Markt einschränken SoSo Value.

Als der Bitcoin Spot ETF auf den Markt kam, spielten die täglichen Nettozuflüsse – also die neuen Kauf- und Verkaufsaktivitäten – eine entscheidende Rolle bei der Preisbildung. Beim Spot-ETH-ETF wird ein ähnliches Prinzip erwartet, allerdings mit einigen Unterschieden.

Verkaufsaufträge und der „Migrationseffekt“

Grayscales Ethereum Trust (ETHE) hat deutlich höhere Verwaltungsgebühren als einige Konkurrenten, was zu einem sogenannten „Migrationseffekt“ führt. Anleger könnten ETHE-Anteile verkaufen, um auf günstigere Alternativen umzusteigen, was einen Anstieg der Verkaufsaufträge zur Folge hätte. 

Um dem entgegenzuwirken, brachte Grayscale einen Ethereum Mini Trust (ETH) mit niedrigen Gebühren auf den Markt, der bestehenden ETHE-Investoren zur Verfügung gestellt wurde und so dazu beitrug, den Verkaufsdruck etwas abzufedern. 

Obwohl Verkaufsaufträge erwartet werden, geht SoSo davon aus, dass diese nicht somatic ausfallen werden wie bei Bitcoin. Der Abschlag bei ETHE-Anteilen hat sich deutlich verringert, wodurch cash für Händler wenigertracist. 

Ende Juli lag der Abschlag bei unter 1 %, nach Höchstständen von 60 %. Dies verringert den Anreiz für Händler, ETHE zu verkaufen und stattdessen profitablere Positionen einzugehen.

Bitcoin wurde schon immer als „digitales Gold“ vermarktet, was für die meisten Menschen leicht verständlich ist. Ethereumhingegen ist etwas komplexer. Sein Angebot ist nicht fix und wird von Faktoren wie Staking-Belohnungen und Transaktionsgebühren beeinflusst. 

Aktuell beträgt das Gesamtangebot an Ethereumetwa 120 Millionen Einheiten, bei einer leichten jährlichen Inflationsrate. Dies macht Ethereum für traditionelle Anleger, die unkomplizierte und vorhersehbare Anlagen bevorzugen, weniger attraktiv.

Das öffentliche Interesse spiegelt diesen Unterschied ebenfalls wider. Google-Suchanfragen nach Ethereum ETFs sind im Vergleich zu Bitcoin -ETFs deutlich geringer. 

Auch große Finanzinstitute wie Fidelity und VanEck haben weniger Startkapital in Ethereum -ETFs investiert, was auf eine geringere anfängliche Nachfrage hindeutet.

Mangel an Kaufaufträgen von Krypto-Insidern

Krypto-Insider kaufen üblicherweise ETFs für ihre Portfolios, insbesondere für Assets wie Bitcoin, die keine Staking-Belohnungen bieten. Bei Ethereumhingegen entgehen diesen Insidern die Staking-Renditen, wenn sie ETFs anstelle von Token halten. 

Ethereum basiert auf einem Proof-of-Stake-System, das es Inhabern ermöglicht, Belohnungen zu verdienen – etwas, das ETFs nicht bieten können. Dieser fehlende Ertrag macht Ethereum ETFs für Krypto-erfahrene Anleger wenigertrac.

Trotz der kurzfristigen Herausforderungen ist die Zulassung des Ethereum Spot ETF ein großer Erfolg für die Branche. Der ETF erfüllt die SEC-Standards in Bezug auf Manipulationsschutz, Liquidität und Preistransparenz. 

Das dezentrale Netzwerk von Ethereummit über 4.000 Knotenpunkten verhindert, dass es von einer einzelnen Instanz kontrolliert wird. Das Verbot des Stakings von Anteilen am ETF trägt ebenfalls dazu bei, das Risiko von Marktmanipulationen zu verringern. 

Zudem bieten dietronHandelsinfrastruktur von Ether und seine Futures an der Chicago Mercantile Exchange (CME) den Anlegern zuverlässige Absicherungsmöglichkeiten und klarere Preisprognosen.

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