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Ausgründungen schließen sich zusammen, um die Entwicklung von Elektrofahrzeugtechnologien zu beschleunigen

VonJohn PalmerJohn Palmer
3 Minuten Lesezeit
Spinouts vereint

  • Imperial Spin-offs About:Energy und Monolith schließen sich zusammen, um die Entwicklung von Elektrofahrzeugtechnologien durch KI-gestützte Batteriemodellierung zu beschleunigen.
  • Ziel ihrer Partnerschaft ist es, den Zeit- und Kostenaufwand für die Hersteller bei der Markteinführung neuer Elektrofahrzeugmodelle durch die Vorhersage der Batterieleistung zu reduzieren.
  • Die Zusammenarbeit unterstreicht das Innovationsökosystem von Imperial und fördert zukunftsweisende Unternehmen, die eine kohlenstoffarme Zukunft vorantreiben und Arbeitsplätze schaffen.

In einem Schritt, der die Elektromobilitätsbranche revolutionieren könnte, haben sich die beiden Ausgründungen des Imperial College London, About:Energy und Monolith, zusammengeschlossen, um die Entwicklung modernster Batterietechnologie zu beschleunigen. Ihre Partnerschaft verspricht, die Zeit und Kosten für die Markteinführung neuer Elektrofahrzeugmodelle deutlich zu reduzieren und Autoherstellern potenziell bis zu 18 Monate Entwicklungszeit zu ersparen.

Im Zentrum dieser innovativen Zusammenarbeit steht die Entwicklung vortrainierter KI-Modelle, die die Leistungsfähigkeit von Batteriepacks im Laufe der Zeit vorhersagen können. Durch die Nutzung von Batterietestdaten aus den Laboren von About:Energy und den fortschrittlichen KI-Tools von Monolith wollen die Unternehmen Automobilherstellern ein umfassendes Verständnis von Batteriealterung und -lebensdauer ermöglichen.

Traditionell haben Automobilhersteller auf aufwändige und zeitintensive interne Verfahren gesetzt, bei denen Tausende von Batterien über ein Jahr oder länger gealtert wurden, um ihre Leistungsfähigkeit zu beurteilen. Die neue, in Entwicklung befindliche Lösung macht dieses Trial-and-Error-Verfahren überflüssig und ermöglicht es Herstellern, komplexe Alterungstests auszulagern und den Validierungsprozess zu optimieren.

Ausgründungen vereinen Expertise und Innovation

Dr. Richard Ahlfeld, CEO und Gründer von Monolith, zeigte sich begeistert von der Partnerschaft und erklärte: „Unsere Zusammenarbeit mit About: Energy ermöglicht es uns, präzisere Modelle zur Vorhersage von Batteriealterung und thermischem Durchgehen zu entwickeln. Dabei nutzen wir die robustesten und zuverlässigsten Batterietestdaten, die Ingenieuren zur Verfügung stehen.“ Er hob die potenziellen Vorteile für Automobilhersteller, Batterieproduzenten und Startups im Bereich Elektromobilität hervor und versprach, die Testpläne für die Batterievalidierung zu optimieren und die Verfügbarkeit besserer Elektrofahrzeuge zu beschleunigen.

Dr. Gavin White, CEO und Mitgründer von About:Energy, bekräftigte diese Einschätzung und betonte das Engagement des Unternehmens für Innovationen und die Wertschöpfung für die Branche. „Wir sind stets auf der Suche nach innovativen Kooperationen, die dazu beitragen, die größten Herausforderungen der Branche zu bewältigen. Die Zusammenarbeit mit Monolith ermöglicht es der Branche, auf die besten Experten für maschinelles Lernen und hochwertige Labordaten in einer benutzerfreundlichen Softwarelösung zuzugreifen“, sagte er.

Förderung eines Innovationsökosystems

Die Partnerschaft zwischen About:Energy und Monolith ist ein Beispiel für das florierende Innovationsökosystem des Imperial College London, das zukunftsweisende Unternehmen fördert und Kooperationen anregt, die technologische Fortschritte vorantreiben und Arbeitsplätze schaffen.

Monolith, 2016 auf Basis von Forschungsergebnissen des Imperial College gegründet, hat 8,5 Millionen Pfund in einer Serie-A-Finanzierungsrunde eingesammelt und zählt Unternehmen wie Siemens und BMW zu seinen Kunden. About:Energy, ein Spin-off im Bereich Batterietechnologie des Imperial College London, der Universität Birmingham und der Faraday Institution, wurde 2022 gegründet, beschäftigt bereits 14 Mitarbeiter und brachte im vergangenen Jahr seine Plattform The Voltt auf den Markt.

Dr. Simon Hepworth, Leiter des Bereichs Unternehmensentwicklung am Imperial College London, lobte die Zusammenarbeit mit den Worten: „Kooperationen wie diese verkörpern den Kern universitärer Innovation: Zwei herausragende, zukunftsweisende Unternehmen arbeiten zusammen, um ihre Technologien zu bündeln, Arbeitsplätze zu schaffen und uns einer grüneren, kohlenstoffarmen Zukunft näherzubringen. Das macht die sorgfältige Gestaltung des Innovationsökosystems lohnenswert – von der Ausrichtung von Anreizen durch Richtlinien bis hin zur Förderung von Gründern durch Programme und Netzwerke. Mit unserer Technologie für Hochleistungsbatterien und unserer Expertise in der fortschrittlichen Fertigung gestalten wir die Zukunft neu.“

Eine nachhaltige Zukunft

Die Partnerschaft zwischen About:Energy und Monolith ist ein bedeutender Schritt hin zu einer nachhaltigeren Transportbranche. Durch die Optimierung der Entwicklung fortschrittlicher Batterietechnologie und die beschleunigte Verfügbarkeit verbesserter Elektrofahrzeuge trägt die Zusammenarbeit nicht nur zu einer grüneren, kohlenstoffarmen Zukunft bei, sondern demonstriert auch die Leistungsfähigkeit universitätsbasierter Innovationsökosysteme.

Angesichts der weiterhin stark steigenden Nachfrage nach Elektrofahrzeugen unterstreichen Kooperationen wie diese die Bedeutung interdisziplinärer Partnerschaften und des Einsatzes modernster Technologien zur Bewältigung branchenweiter Herausforderungen. Dank der gebündelten Expertise dieser beiden Vorreiterunternehmen sieht die Zukunft der Elektromobilität vielversprechender denn je aus.

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John Palmer

John Palmer

John Murangiri kam mit fundierten Kenntnissen in der Marktanalyse zu Cryptopolitan . John (auch bekannt als JP) hat an der Universität Nairobi einen Bachelor-Abschluss in Massenkommunikation und Medienwissenschaften erworben. Zuvor hat er bereits fürBitcoinund Metacoingraph Analysen zum Kryptomarkt beigesteuert.

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