Südkoreanisches Unternehmen kündigt die Einführung einer dezentralen Börse an

Bithumb, eine neue Krypto-Börse
Im Oktober kündigte der Kryptogigant Bithumb die Einführung seiner eigenen dezentralen Börse an. Um maximale Effizienz zu erreichen, plant das Unternehmen, das R1-Protokoll zu nutzen.
Anfang Juni dieses Jahres meldete Bithumb, eine der größten Kryptobörsen Südkoreas, den Verlust von Kryptowährungen im Wert von 30 Millionen US-Dollar durch Hackerangriffe. Das Unternehmen nutzte jedoch seine Ressourcen und erstattete den Kunden umgehend ihre Gelder. Anschließend stellte die Firma gemäß den neuen Richtlinien der südkoreanischen Regierung die Registrierung neuer Nutzer ein.
Bithumb DEX (die dezentrale Börse) nutzt die Technologie des OneRoot-Netzwerks, um die Effizienz durch die Unterscheidung der Handelsaufträge zu steigern. Dies erhöht die Systemfluidität sowohl intern als auch auf anderen Plattformen, die R1 unterstützen, was zu einer deutlich größeren Börsenblase führen kann.
Bithumb kündigte außerdem zwei bevorstehende Aktionen an: einen Airdrop und eine Aktion mit kostenlosen Transaktionen. Die Aktion läuft den ganzen Oktober über. Kunden enjin diesem Zeitraum alle Kryptowährungen außer Ethereum. Für Transaktionen im Ethereum-Netzwerk fällt eine Gasgebühr an.
Bei der Airdrop-Aktion, die in der zweiten Oktoberhälfte stattfindet, werden zufällig ausgewählte Kunden mit jeweils etwa 500 ETH oder hunderttausend Dollar belohnt.
Tausend Kunden, die innerhalb des Aktionszeitraums am meisten handeln, erhalten eine Belohnung in Form von Kryptowährungen. Voraussetzung dafür ist, dass sie Kryptowährungen im Wert von mehr als 1 ETH umtauschen.
Die Gewinner werden am ersten November bekanntgegeben, und der Auszahlungstermin wird ebenfalls am selben Tag bekanntgegeben, obwohl der Airdrop die Kunden nach dem Zufallsprinzip in einer der vielen Kryptowährungen belohnt.
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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